Mehr als 1000 Journalistinnen und Journalisten haben es schon geschafft, sind bei Axel Springer ausgebildet worden. Mehr als 1000 sind „die Ehemaligen“, Alumni genannt. Sie arbeiten heute als Redakteure, Pressesprecher oder Autoren. Sie drehen Filme, entwickeln Multimedia-Konzepte und tüfteln an Relaunches. Sie sind als Polizeireporter im Einsatz, rezensieren in den Feuilletons Newcomer-Romane, Krimis und Biografien, besuchen fürs Wirtschaftsressort die Jahreshauptversammlung von Großkonzernen und die vom Bäckerhandwerk. Nehmen sich als Leseranwalt jedes Kummers an. Und glauben ihr Leben lang fest daran, den schönsten Beruf der Welt zu haben.
Einen kleinen Ausschnitt aus der Vielfalt der Berufe, die Springer-Absolventen ausüben, zeigt die Alumni-Liste.
Wie sie wurden, was sie sind, erzählen die Lebensläufe in der Absolventen-Galerie.
20 Jahre lang war die Journalistenschule Axel Springer das gemeinsame Dach über den Köpfen der Volontäre von BILD und WELT, BAMS und WAMS, BERLINER MORGENPOST und HAMBURGER ABENDBLATT, von HÖRZU, SPORTBILD und BILD DER FRAU, von FINANZEN, COMPUTERBILD und all den anderen Objekten des Verlages. Seit Anfang 2007 ist dafür die Axel Springer Akademie zuständig. Mit vielen neuen Inhalten im Portfolio. Für die Volontäre heißt die Zukunft „Crossmedia“. Journalistische Inhalte auf verschiedenen Wegen aufbereiten zu können, wissen, was wie machbar ist – ob für Print- oder Online-Redaktionen –, die dazu gehörige Technik beherrschen: Das ist das Lernziel.
Nicht verändert hat sich der Anspruch. Die Akademie will Journalistinnen und Journalisten ausbilden, die den Anforderungen der modernen Medienwelt gewachsen sind, die sich beständig weiterentwickeln.
Was man für diesen Weg von den „Altvorderen“ lernen kann, das fragten Journalistenschüler von heute Volontäre von damals. Hier entlang geht’s zu den Interviews.