Die Axel Springer Akademie verbindet die Vorteile einer traditionsreichen Journalistenschule mit denen eines klassischen Volontariats. Als größte private Einrichtung ihrer Art in Deutschland bietet sie jedes Jahr 40 angehenden Journalistinnen und Journalisten eine fundierte zweijährige Ausbildung zum Redakteur.

Die Axel Springer Akademie gibt mit WELT KOMPAKT als einzige Journalistenschule Europas eine eigene Tageszeitung heraus und wird von Branchenmedien für die Einbindung neuer Medien in Theorie und Praxis mit Bestnoten als „vorbildlich“ ausgezeichnet.

Die Ausbildung hat einen klaren Crossmedia-Schwerpunkt und legt großen Wert auf Sprache und Exklusivität in den journalistischen Zielen.

Konzept der Ausbildung an der Journalismusschule Berlin

Der Arbeitsplatz
ALL MEDIA

Medienkonvergenz bedeutet 360-Grad-Journalismus. Ausbildung an der Axel Springer Akademie heißt deshalb, alle Techniken zu trainieren und Journalisten der Zukunft fit zu machen für Print, Online und Mobile.

AUSSTATTUNG

Jeder Schüler bekommt von der Akademie am ersten Tag seiner Ausbildung Laptop und Digitalkamera. Für Mobile Reporting stehen außerdem jedem Schüler Smartphones und Handycams für die Bewegtbildproduktion zur Verfügung.

ARBEITSPLATZ

Crossmediale und mobile Arbeitsplätze: Alle Schüler haben Notebooks mit WLAN und Schnurlos-Telefone. Jeder Laptop ist eine Multimedia-Workstation für Audio und Bewegtbild und gewährt Zugriff auf alle Redaktionsdatenbanken und –systeme der Axel Springer AG, auch die Content-Management-Systeme der Online-Redaktionen.

BEWEGTBILD

Online ohne Video ist inzwischen undenkbar. An allen Workstations unseres Newsrooms können deshalb AV-Inhalte produziert werden. Ergänzt wird der Arbeitsplatz durch ein eigenes Studio mit Greenbox und Bildregie.

AUDIO

Zum Newsroom der Axel Springer Akademie gehört auch ein Audio-Studio. Hier können aufwendigere Inhalte produziert werden.

Die Schüler arbeiten in einem integrierten Newsroom, wie ihn nur die modernsten Redaktionen haben. Integriert heißt, dass vom selben Arbeitsplatz aus verschiedene Medien bedient werden können. Recherchieren, schreiben, Podcasts aufnehmen und Videocasts schneiden – der Schreibtisch an der Axel Springer Akademie wird zur crossmedialen Schnittstelle aller wichtigen journalistischen Tätigkeiten.

Der Lehrplan

Los geht es mit sechs Monaten Akademie: Im Team lernen je 20 Journalistenschüler das Handwerk – von der Recherche über Darstellungsformen, Video- und Audio-Techniken  bis zu nonlinearem storytelling und moderner Nutzerführung im Netz. Als Dozenten verpflichtet die Axel Springer Akademie Journalisten des Hauses ebenso wie renommierte externe Referenten. Regelmäßig werden prominente Gäste zu Diskussionen eingeladen.

Im zweiten Halbjahr lernt das Team in der Redaktion von WELT KOMPAKT den Umgang mit der täglichen Nachrichtenflut und das punktgenaue Schreiben unter Zeitdruck. Nach zwei Monaten Praktikum bei BILD.de folgt im zweiten Jahr die Ausbildung in der Stammredaktion, das heißt in der Wunsch-Redaktion des Journalistenschülers.

Der Mehrwert im Vergleich zum Volontariat
Nach zwei Jahren haben die Journalistenschüler der Akademie eine Ausbildung genossen, die sich stark vom herkömmlichen Volontariat abhebt. Die Ausbildung bei Axel Springer hat auf die Herausforderungen des modernen Journalismus gründlich vorbereitet mit Kompaktseminaren und Intensivkursen, viel Redaktionspraxis und vor allem mit der innovativen Kraft und enormen Vielfalt eines der führenden Medienhäuser Europas.

Ein Tag im Grundkurs
Ein typischer Tag im Grundkurs sieht etwa folgendermaßen aus: In der Morgenkonferenz werden die aktuellen Zeitungen analysiert, Themen des Tages besprochen oder Diskussionen vom Vortag nachbereitet. Anschließend führt zum Beispiel der Chef des BILD-Parlamentsbüros in das Thema Politikberichterstattung ein; danach folgt etwa ein Besuch der Bundespressekonferenz oder eine Übung wie z.B. das Schreiben eines politischen Kurz-Kommentars zu einem aktuellen Thema. Am Abend schließlich erwartet die Schüler der Vortrag eines Gastes, z.B. des ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, mit dem sie anschließend diskutieren.

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