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	<title>Kommentare zu: &#8220;Kannibalismus pur&#8221;</title>
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		<title>Von: ynzmpgszuc</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/01/24/kannibalismus-pur/comment-page-1/#comment-349618</link>
		<dc:creator>ynzmpgszuc</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:43:07 +0000</pubDate>
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		<description>goMDFN  &lt;a href=&quot;http://ydjeolhzclkc.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ydjeolhzclkc&lt;/a&gt;</description>
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		<title>Von: Trist</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/01/24/kannibalismus-pur/comment-page-1/#comment-349614</link>
		<dc:creator>Trist</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:49:10 +0000</pubDate>
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		<description>@SamuGER: wo sind deine beewise? wo seine widerlegungen? beide seid ihr spasten die sich argumentativ im kreise drehen. macht aber immer spaß, solche wie euch gegeneinander auszuspielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SamuGER: wo sind deine beewise? wo seine widerlegungen? beide seid ihr spasten die sich argumentativ im kreise drehen. macht aber immer spaß, solche wie euch gegeneinander auszuspielen.</p>
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		<title>Von: (Tor)-Phantom</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/01/24/kannibalismus-pur/comment-page-1/#comment-2859</link>
		<dc:creator>(Tor)-Phantom</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2007 13:35:10 +0000</pubDate>
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		<description>Mops&#039; Spitzname ist nicht Akkel, sondern Aggi...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mops&#8217; Spitzname ist nicht Akkel, sondern Aggi&#8230;</p>
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		<title>Von: Sandra Basan</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/01/24/kannibalismus-pur/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>Sandra Basan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 18:38:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wo Christian Breuer recht hat, hat er recht...
Das Musketier-Prinzip &quot;Einer für alle, alle für einen&quot; funktioniert nur in der Welt der Sagen und Mythen – und garantiert NICHT in Deutschland im Jahr 2007! Bei einer Arbeitslosenquote von 9,6 Prozent, überlegt jeder dreimal, ob er den Mund aufmacht und mit wem er sich wann solidarisiert. Das ist bei der ambitionierten Bäckereifachverkäuferin nicht anders als beim karrierebewussten Journalisten. Leider! Wer in der oben genannten Situation den Helden spielt und ebenfalls den Saal verlässt, macht das wahrscheinlich einmal und nie wieder. Denn 99 von 100 der verehrten Kollegen werden (wie geschehen) sitzen bleiben, während der &quot;Märtyrer&quot; guten Gewissens aber allein erst zu seinem wütenden Chefredakteur und dann auf Jobsuche gehen darf.

Und zu meinem &quot;erstaunten&quot; Mitschüler Alexander Holzapfel bleibt zu sagen: Willkommen im Leben, Akkel! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo Christian Breuer recht hat, hat er recht&#8230;<br />
Das Musketier-Prinzip &#8220;Einer für alle, alle für einen&#8221; funktioniert nur in der Welt der Sagen und Mythen – und garantiert NICHT in Deutschland im Jahr 2007! Bei einer Arbeitslosenquote von 9,6 Prozent, überlegt jeder dreimal, ob er den Mund aufmacht und mit wem er sich wann solidarisiert. Das ist bei der ambitionierten Bäckereifachverkäuferin nicht anders als beim karrierebewussten Journalisten. Leider! Wer in der oben genannten Situation den Helden spielt und ebenfalls den Saal verlässt, macht das wahrscheinlich einmal und nie wieder. Denn 99 von 100 der verehrten Kollegen werden (wie geschehen) sitzen bleiben, während der &#8220;Märtyrer&#8221; guten Gewissens aber allein erst zu seinem wütenden Chefredakteur und dann auf Jobsuche gehen darf.</p>
<p>Und zu meinem &#8220;erstaunten&#8221; Mitschüler Alexander Holzapfel bleibt zu sagen: Willkommen im Leben, Akkel! <img src='http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Christian Breuer</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/01/24/kannibalismus-pur/comment-page-1/#comment-90</link>
		<dc:creator>Christian Breuer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 11:37:33 +0000</pubDate>
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		<description>So gut, so schnell gesagt. Als freier Autor mag es dann und wann auch möglich sein, aus Solidarität mitzugehen.
Was aber macht der Volo, der Pauschalist, der Freie Mitarbeiter (ein Redakteur kann es sich vielleicht noch am ehesten leisten), der auf einen solchen Termin geht? Er steht vor der Wahl, diesem &quot;Kannibalismus&quot; Vorschub zu leisten oder - um in der Wortwahl zu bleiben - &quot;Suizid&quot; zu begehen. Ich fürchte, wenn Herr Brendel als Chefredakteur dasteht und sein Mitarbeiter kommt ohne Geschichte nach Hause, sieht er die Sache anders. Ansonsten wäre er nach meiner Erfahrung eine Ausnahme.
Ohne Frage, der Vorgang ist bedenklich, aber mal ganz brutal gesagt: jeder Konzern kann selbst entscheiden, wem er Infos gibt und wem nicht. Und wenn ein Pressesprecher meint, auf ein Medium verzichten zu können, ist das zunächst seine Entscheidung.
Insofern stimme ich auch dem Resumee nicht zu: Journalisten sind nicht disziplinierbar, sie müssen sich nur gewiss sein, dass kritische Berichterstattung kritische Reaktionen hervorruft. Daher wäre es - meiner Meinung nach - auch nicht besser gewesen, wenn alle den Saal verlassen hätten: besser wäre es gewesen, wenn mehr Kollegen sich trauen würden, kritisch zu berichten! Denn man kann einen Journalisten ausschließen, aber nicht alle...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So gut, so schnell gesagt. Als freier Autor mag es dann und wann auch möglich sein, aus Solidarität mitzugehen.<br />
Was aber macht der Volo, der Pauschalist, der Freie Mitarbeiter (ein Redakteur kann es sich vielleicht noch am ehesten leisten), der auf einen solchen Termin geht? Er steht vor der Wahl, diesem &#8220;Kannibalismus&#8221; Vorschub zu leisten oder &#8211; um in der Wortwahl zu bleiben &#8211; &#8220;Suizid&#8221; zu begehen. Ich fürchte, wenn Herr Brendel als Chefredakteur dasteht und sein Mitarbeiter kommt ohne Geschichte nach Hause, sieht er die Sache anders. Ansonsten wäre er nach meiner Erfahrung eine Ausnahme.<br />
Ohne Frage, der Vorgang ist bedenklich, aber mal ganz brutal gesagt: jeder Konzern kann selbst entscheiden, wem er Infos gibt und wem nicht. Und wenn ein Pressesprecher meint, auf ein Medium verzichten zu können, ist das zunächst seine Entscheidung.<br />
Insofern stimme ich auch dem Resumee nicht zu: Journalisten sind nicht disziplinierbar, sie müssen sich nur gewiss sein, dass kritische Berichterstattung kritische Reaktionen hervorruft. Daher wäre es &#8211; meiner Meinung nach &#8211; auch nicht besser gewesen, wenn alle den Saal verlassen hätten: besser wäre es gewesen, wenn mehr Kollegen sich trauen würden, kritisch zu berichten! Denn man kann einen Journalisten ausschließen, aber nicht alle&#8230;</p>
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		<title>Von: Caren Schütt</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/01/24/kannibalismus-pur/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>Caren Schütt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 20:49:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.axel-springer-akademie.de/blog/index.php/2007/01/24/kannibalismus-pur/#comment-87</guid>
		<description>Den Kannibalismus-Experten gibts dann bei
http://www.idw-online.de.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Kannibalismus-Experten gibts dann bei<br />
<a href="http://www.idw-online.de" rel="nofollow">http://www.idw-online.de</a>.</p>
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