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	<title>Kommentare zu: Der innere Kompass</title>
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		<title>Von: jep</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/02/01/der-innere-kompass/comment-page-1/#comment-17808</link>
		<dc:creator>jep</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 09:46:48 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/10/28/charlotte-r-rettet-das-bildblog/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/10/28/charlotte-r-rettet-das-bildblog/" rel="nofollow">http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/10/28/charlotte-r-rettet-das-bildblog/</a></p>
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		<title>Von: Dani</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/02/01/der-innere-kompass/comment-page-1/#comment-7584</link>
		<dc:creator>Dani</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 11:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>Was Herr Niggemann schreibt halte ich für äusserst Bedenklich. Gerade im Zusammenhang mit der derzeitigen Entwicklung. Ich denke gerade wenn es um den inneren Kompass geht sollte man wesentlich vorsichtiger sein und das gerade im Hinblick auf die kommenden Generationen.
Allerdings stimme ich dem punkt der journalistischen Freiheit im ASV vollkommen zu...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was Herr Niggemann schreibt halte ich für äusserst Bedenklich. Gerade im Zusammenhang mit der derzeitigen Entwicklung. Ich denke gerade wenn es um den inneren Kompass geht sollte man wesentlich vorsichtiger sein und das gerade im Hinblick auf die kommenden Generationen.<br />
Allerdings stimme ich dem punkt der journalistischen Freiheit im ASV vollkommen zu&#8230;</p>
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		<title>Von: Margita</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/02/01/der-innere-kompass/comment-page-1/#comment-207</link>
		<dc:creator>Margita</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 07:01:25 +0000</pubDate>
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		<description>@G.K.:

Klar, meistens sagt man auch was über sich selbst, wenn man was sagt. Da sind wir einer Meinung - ich hoffe, ich trete Ihnen damit nicht zu nahe. Fragt sich nur, was man über sich sagt. Da muss man halt weiterdenken...

@Lars: Du kannst dich ja noch mal melden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@G.K.:</p>
<p>Klar, meistens sagt man auch was über sich selbst, wenn man was sagt. Da sind wir einer Meinung &#8211; ich hoffe, ich trete Ihnen damit nicht zu nahe. Fragt sich nur, was man über sich sagt. Da muss man halt weiterdenken&#8230;</p>
<p>@Lars: Du kannst dich ja noch mal melden.</p>
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		<title>Von: G.K.</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/02/01/der-innere-kompass/comment-page-1/#comment-206</link>
		<dc:creator>G.K.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 01:06:35 +0000</pubDate>
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		<description>@ jep: Das Sie sich nicht mit Niggemeier treffen wollen (und er sich nicht mit Ihnen), halte ich nach etwas Nachdenken sogar in gewissem Maß für verständlich. Jeder von uns braucht ja auch jemand, an dem er sich reiben kann, und wehe, wenn der Lieblingsfeind auf einmal zum Freund wird… kaum auszudenken!!

Das dieses funktionieren kann, hat man zwar am Beispiel von Ullrich Kienzle und Bodo Hauser gesehen, aber sei es drum.

Wenn ich Krieg mal auf Auseinandersetzung reduziere, dabei auch festhalte, das Sie selbst von ‘Schlagabtausch’ gesprochen haben, mag ich Ihrer Aussage, das dies hier kein ‘Krieg’ (in dem von mir definierten Sinn) sei, nicht so recht glauben. Diplomatisch gesagt, halte ich es nicht für die ganze Wahrheit.

@ Margita: Soweit ich das sehe, hat Lars sich diesen Strang durchgelesen. Und Sie haben sich ganz schön herabgelassen, wenn Sie wollen, dass weitergedacht wird. Damit implizieren Sie, daß dies bis jetzt noch nicht getan wurde. Und damit sagen Sie auch eine Menge über sich selbst aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ jep: Das Sie sich nicht mit Niggemeier treffen wollen (und er sich nicht mit Ihnen), halte ich nach etwas Nachdenken sogar in gewissem Maß für verständlich. Jeder von uns braucht ja auch jemand, an dem er sich reiben kann, und wehe, wenn der Lieblingsfeind auf einmal zum Freund wird… kaum auszudenken!!</p>
<p>Das dieses funktionieren kann, hat man zwar am Beispiel von Ullrich Kienzle und Bodo Hauser gesehen, aber sei es drum.</p>
<p>Wenn ich Krieg mal auf Auseinandersetzung reduziere, dabei auch festhalte, das Sie selbst von ‘Schlagabtausch’ gesprochen haben, mag ich Ihrer Aussage, das dies hier kein ‘Krieg’ (in dem von mir definierten Sinn) sei, nicht so recht glauben. Diplomatisch gesagt, halte ich es nicht für die ganze Wahrheit.</p>
<p>@ Margita: Soweit ich das sehe, hat Lars sich diesen Strang durchgelesen. Und Sie haben sich ganz schön herabgelassen, wenn Sie wollen, dass weitergedacht wird. Damit implizieren Sie, daß dies bis jetzt noch nicht getan wurde. Und damit sagen Sie auch eine Menge über sich selbst aus.</p>
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		<title>Von: Margita</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/02/01/der-innere-kompass/comment-page-1/#comment-204</link>
		<dc:creator>Margita</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 18:19:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Lars, 

zum Ersten: lies doch, was schon gesagt wurde!

Zum Zweiten: Wenn mich jemand - ohne mich zu kennen - als willfährigen Schreibsklaven bezeichnet, dann erfährt man dabei mehr über den, der das sagt, als über mich (Weiterdenken erwünscht...). 
Ob das direkt oder indirekt, anonym oder mit Adressangabe geäußert wird, finde ich zweitrangig. 

Und noch was: Ich bin der Meinung, dass es für die Akademie spricht, wenn jep (Herrn Peters)stärker als uns dran gelegen ist klarzustellen, dass wir entgegen aller Munkeleien durchaus geistesgegenwärtige Zeitgenossen sind. Auch wenn willfährige Sklaven sicher manchmal bequemer wären... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lars, </p>
<p>zum Ersten: lies doch, was schon gesagt wurde!</p>
<p>Zum Zweiten: Wenn mich jemand &#8211; ohne mich zu kennen &#8211; als willfährigen Schreibsklaven bezeichnet, dann erfährt man dabei mehr über den, der das sagt, als über mich (Weiterdenken erwünscht&#8230;).<br />
Ob das direkt oder indirekt, anonym oder mit Adressangabe geäußert wird, finde ich zweitrangig. </p>
<p>Und noch was: Ich bin der Meinung, dass es für die Akademie spricht, wenn jep (Herrn Peters)stärker als uns dran gelegen ist klarzustellen, dass wir entgegen aller Munkeleien durchaus geistesgegenwärtige Zeitgenossen sind. Auch wenn willfährige Sklaven sicher manchmal bequemer wären&#8230; <img src='http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Lars</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/02/01/der-innere-kompass/comment-page-1/#comment-203</link>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 18:03:14 +0000</pubDate>
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		<description>Bin grad erst auf die Seite gestoßen. Nehmen wir an, die Leute von Peters wären keine willfährigen Schreibsklaven... Warum sagen die dann fast nichts, wenn&#039;s zofft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin grad erst auf die Seite gestoßen. Nehmen wir an, die Leute von Peters wären keine willfährigen Schreibsklaven&#8230; Warum sagen die dann fast nichts, wenn&#8217;s zofft?</p>
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		<title>Von: jep</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/02/01/der-innere-kompass/comment-page-1/#comment-201</link>
		<dc:creator>jep</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 11:25:33 +0000</pubDate>
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		<description>@ G.K.

„Neutraler Boden“? Ist sicher nett gemeint, aber ich muss mich wiederholen: Geht’s nicht eine Nummer kleiner? Diese Woche kommt Literaturnobelpreisträger Imre Kertesz an die Akademie, vergangene Woche war Michel Friedman da, dessen Affäre damals übrigens von meiner Redaktion aufgedeckt worden ist (@ Johannes in „Friedman: Respekt &amp; Risiko“, siehe www.welt.de/data/2003/06/12/116102.html). Nach „neutralem Boden“ hat keiner gefragt, die haben einfach zugesagt, weil sie es spannend finden, mit jungen Journalisten zu diskutieren. Hier herrscht kein Krieg! So ein kleiner Schlagabtausch wie vergangene Woche kann ja mal ganz erfrischend sein, aber wir wollen die Kirche doch im Dorf lassen, da bin ich mir mit Stefan Niggemeier einig (sic! ;-)). Er darf sich auch gern in seinem Blog über mein Blog lustig machen und mich verbal „würgen“, wie gesagt, war amüsant geschrieben, ich habe kein Problem mit ihm. Da er die Journalistenschüler allerdings zwischen den Zeilen als willfährige Schreibsklaven beschreibt, hätte ich es gut gefunden – nicht mehr, nicht weniger – wenn er sich einer Diskussion gestellt hätte. Nicht mir, sondern den Schülern. Und zwar wie immer bei unseren Veranstaltungen „unter drei“, wenn vorher nichts anderes vereinbart wurde, damit der Gast frei und offen sprechen kann. Hier sitzen 18 wache junge Leute, die sich nicht mit Vorurteilen abspeisen lassen, die nachfragen und diskutieren – und gute Journalisten werden, ob Herr Niggemeier nun will oder nicht. Ich greife an dieser Stelle seine Idee aus seinem Blog auf und mach` dann mal ein Fass zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ G.K.</p>
<p>„Neutraler Boden“? Ist sicher nett gemeint, aber ich muss mich wiederholen: Geht’s nicht eine Nummer kleiner? Diese Woche kommt Literaturnobelpreisträger Imre Kertesz an die Akademie, vergangene Woche war Michel Friedman da, dessen Affäre damals übrigens von meiner Redaktion aufgedeckt worden ist (@ Johannes in „Friedman: Respekt &#038; Risiko“, siehe <a href="http://www.welt.de/data/2003/06/12/116102.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/data/2003/06/12/116102.html</a>). Nach „neutralem Boden“ hat keiner gefragt, die haben einfach zugesagt, weil sie es spannend finden, mit jungen Journalisten zu diskutieren. Hier herrscht kein Krieg! So ein kleiner Schlagabtausch wie vergangene Woche kann ja mal ganz erfrischend sein, aber wir wollen die Kirche doch im Dorf lassen, da bin ich mir mit Stefan Niggemeier einig (sic! <img src='http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Er darf sich auch gern in seinem Blog über mein Blog lustig machen und mich verbal „würgen“, wie gesagt, war amüsant geschrieben, ich habe kein Problem mit ihm. Da er die Journalistenschüler allerdings zwischen den Zeilen als willfährige Schreibsklaven beschreibt, hätte ich es gut gefunden – nicht mehr, nicht weniger – wenn er sich einer Diskussion gestellt hätte. Nicht mir, sondern den Schülern. Und zwar wie immer bei unseren Veranstaltungen „unter drei“, wenn vorher nichts anderes vereinbart wurde, damit der Gast frei und offen sprechen kann. Hier sitzen 18 wache junge Leute, die sich nicht mit Vorurteilen abspeisen lassen, die nachfragen und diskutieren – und gute Journalisten werden, ob Herr Niggemeier nun will oder nicht. Ich greife an dieser Stelle seine Idee aus seinem Blog auf und mach` dann mal ein Fass zu.</p>
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