13.9.2007

1.894 wollen den SCOOP! landen

Frau Bach, Sie haben’s geschafft! Alle Einsendungen für unseren Ideenwettbewerb SCOOP! sind registriert. War das eine Welle, gerade in den letzten Tagen vor Einsendeschluss: 1.894 Bewerbungen haben die Akademie geflutet!

scoop.bmp 

Obwohl wir den Wettbewerb nur in Deutschland ausgeschrieben hatten, sind Ideen aus weiteren 19 Ländern gekommen, aus Portugal, Spanien, Italien, Frankreich und Großbritannien, Luxemburg und Holland, Kroatien, Polen und Tschechien, Dänemark und Schweden, aus den USA, Russland, Thailand, Nigeria, Namibia und natürlich aus Österreich und der Schweiz.

Junge Journalisten und prominente Kollegen haben ihre Ideen geschickt, Internet-Bohemians und renommierte Werber, vor allem aber kreative Leser, Zuhörer, Zuschauer und Online-Nutzer. Der jüngste ist zehn Jahre alt und hat sich mit einem Online-Konzept beworben, der älteste ist 83 und setzt auf ein Print-Projekt. Die Zeichen der Zeit.

Jetzt ist die Jury gefragt. Quantität bedeutet natürlich nicht automatisch Qualität. Ich bin gespannt auf die originellsten, auf die besten Ideen! Die Entscheidung fällt Ende Oktober.

Autor: jep Kategorie: A bis Z, Zukunft des Journalismus | 126 Kommentare »
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126 Kommentare zu “1.894 wollen den SCOOP! landen”

  1. Julien Wolff

    Kann der 83-Jährige nicht mal einen Beitrag für den Blog schreiben und erklären, wie es zu seiner Bewerbung kam? Wäre sicher spannend zu lesen.

  2. maf

    Ich will was vom Jüngsten lesen.

  3. comet

    muss gewinnen…

  4. Fragen kostet ja nix

    Ich würde gerne noch mehr über die Ideen und über die Bewerber erfahren. Wie ist das Verhältnis Print/Video/Hörfunk/Online? Die Altersstruktur? Kann man einige Konzepte stellvertretend vorstellen?

  5. jep

    Ja, fragen kostet nix, aber eine Antwort auf Ihre letzte Frage können Sie natürlich nicht bekommen. Vertraulichkeit ist ein wesentlicher Punkt des Wettbewerbes. Oder wollten Sie, dass ich beispielsweise Ihre Idee hier völlig ungeschützt veröffentliche?

    Zu den anderen Punkten kann ich nichts sagen, weil dieses Daten noch nicht ausgewertet werden konnten.

  6. mep Berthold Schmitz

    Wohin mit den Ideen? Wann wird der nächste Scoop ausgeschrieben?

  7. Deutschlandreporter.de

    Wir würden gerne einen Beitrag über die Bewerber drehen, z.B. den jüngsten und ältesten Bewerber und diese bei Deutschlandreporter.de vorstellen.

  8. Franz Hölzl

    Eine tolle Ausbeute an Bewerbern! Glückwunsch! Da sieht man wieder, dass in Deutschland noch viel unentdecktes Talent und Potential in den Schubläden versteckt ist.
    Ich werde zwar mit meinem Projekt nicht gewinnen, aber ich hätte gerne die Gesichter der Jury gesehen, als sie den Sinn hinter meinem Konzept gecheckt hatten.
    Ich wünsche allen 1.893 viel Glück und hoffe, dass dennoch viele der Ideen umgesetzt werden. F.

  9. maria Ghouse

    Die Idee allein “mein scoop” passt in die neue Zeit und Entwicklung unserer Gesellschaft. Die Basis kann aktiv bestimmen, von oben bestimmt zu werden passt nicht mehr in dieses Jahr Tausend . Ich verfolge interessiert den weiteren Verlauf, und hoffe sehr, das es keine profilneurotische Angelegenheit wird, sondern eine Sache mit Biss.

  10. Marco Wunderwald

    1894 Bewerber. Ich hätte mehr erwartet.

  11. Ein Freund der Familie

    bei einer conversion rate von 2% sind 37.88 brauchbare konzepte dabei. der rest ist wohl schrott. :)

  12. comet

    ich hoffe, dass sie dieses mal ein bisschen was ausgefalleneres als eine literaturzeitschrift auswählen. irgendwas, was der menschheit wirklich gefehlt hat.

  13. zerberus

    @comet
    Welches online-Angebot oder welches Printmedium fehlt denn der Menschheit wirklich noch? Es kann sich doch nur noch um irgendwelche verzichtbaren Nischenprodukte handeln, oder?

  14. comet

    nö, da kann ich mir schon das eine oder andere vorstellen… es wäre z.b. mal an der zeit der wachsenden beschleunigung der gesellschaft – unserer weltweiten zwangsneurose – ein gegengewicht zu verleihen. ein stückchen meschlichkeit in einer welt des wettbewerbs…

  15. zerberus

    @comet
    Nun gut, da sind wir uns einig. Aber wie soll das kontret aussehen?

  16. comet

    ich denke da an…

    das werde ich wohl kaum hier verraten @höllenhund!

    stell dir einfach vor, es gäbe eine plattform, die nicht auf leistung/selektion beruht. kein vergleich, keine selektion, kein wettbewerb. heutzutage gewinnen doch nur die, die besonders gut sind. alles andere wäre ja auch absurd – so denken wir. die ganze medienlandschaft interessiert sich doch nur für randerscheinungen – die schönsten, klügsten, dümmsten, normalsten – je nach maßstab immer am rand der normalverteilung. ein klarer sieg für den wettbewerb – und eine klare niederlage für die, die nicht mithalten können. meine kritik an den medien ist, dass sie immer nur instrumente der selektion sind. den scoop wird sich wieder etwas außergewöhnliches holen (natürlich! alles andere wäre doch absurd!). was ist mit mir und dir? wieso nicht mal etwas, was UNS nützt?

  17. zerberus

    @comet
    Erneut Einigkeit, aber was würde UNS denn nützen? Das läßt sich doch nur individuell interpretieren und scheint in Richtung “Normalität” abzudriften.

    Aber das betont “Normale” ist mir zunehmend suspekt:
    Auch in unauffälligen Häuschen mit besonders weißen Gardinen vor den Fenstern und dem japanischen Mittelklassewagen vor der Tür gärt das chronisch-ignorierte Grauen.

  18. comet

    richtig! auch der hangt zu reality-shows and verwackelten digitalkameras kann nicht darüber hinwegtäuschen… meist haben sie nämlich zum thema, das normale zu verbessern (talkshows, pimp my ride, die supernanny etc.). es wird ja oft gesagt, das internet bildet die umkehr zu der selektivität der medien und manch ein journalist hat sich schon mal mit dieser grund- bzw. existenzfrage beschäftigt. ABER, es ist viel zu dezentralisiert, eine flut! man sollte sie in einem projekt kanalisieren, sozusagen um damit ein zeichen zu setzten!

  19. comet

    btw, das normale interessiert uns nicht mehr, weil wir uns ständig mit den extremen aus der medienlandschaft zu messen haben. siehe schlankheits – und fitnesswahn!

  20. comet

    plz ignore rechtschreib und syntaxfehler. ich verbessere meine texte nie.

  21. zerberus

    Ich befürchte, das angesprochene Portal dürfte schnell aus allen Nähten platzen; zu unterschiedlich sind Anspruch und Bedarf.
    Meine Annahme, dass durch die von diversen Medien mitverursachte flächendeckende Volksverdummung ein Vakuum entsteht, ist leider trügerisch.
    Durch puren Zufall kam ich kürzlich zum “Kanal Telemedial”. Ich habe das alles tatsächlich im ersten Moment für eine Satire gehalten, wurde dann aber eines Besseren belehrt: Sogar mit der Leere und hoffnungslosen Passivität der Anrufer macht man durch Wartezeiten bei erhöhten Telefongebühren noch ein Geschäft. Und was wird geboten? “Berater” verkünden als Lebenshilfe getarnte Binsenweisheiten.

  22. Michael

    Mekt Ihr denn nicht, dass Ihr schon wieder im Wettbewerb seid?
    Tut was und redet nicht so viel gescheites Zeug her. Ich freue mich darauf hier zu gewinnen – wovon ich fest überzeugt bin. Auch wenn ich nicht erster werde.

  23. zerberus

    Ein wahres Wort zur rechten Zeit!
    Auch ich bin fest davon überzeugt, dass ich zumindest unter die ersten zehn dieses Wettbewerbs kommen werde! Das nützt zwar nichts, aber immerhin.

  24. Bohne

    Servus,

    schaut Euch mal meine Website an. Meine Suchmaschine braucht noch Power und Partner. Interesse? -> mail@guufy.com

  25. Helmut Zermin

    Mich würde auch das Projekt des 83-jährigen interessieren. Ist es ein Medienprojekt für diese Generation, die in unserem Staat und unserer Gesellschaft immer noch vernachlässigt wird?
    Und kann mann nicht einige der eingegangenen Projektvorschläge einfach zusammenfassen und daraus dann gemeinsam ein Projekt realisieren?
    Werden denn alle Projekte ausgewertet?

  26. zerberus

    Man kann,aber…
    Die Frage sollten die Veranstalter beantworten. Ich habe mich diskret erkundigt und erfuhr auch nur das, was die offizielle Sprachregelung aussagt: Nur das prämierte Projekt wird realisiert, danach werden alle Unterlagen vernichtet. Das muss man glauben.

    Projekte zusammenfassen? Gut gemeint, aber das dürfte bei der konkreten Ausführung ziemliche Schwierigkeiten geben, allein deshalb schon, weil mehrere beteiligt sind.

  27. jep

    Selbstverständlich werden alle Ideen gesichtet, aber nur ein Projekt wird gewinnen.

    Zu einzelnen Ideen, etwa der des 83-jährigen, kann ich natürlich nichts sagen. Wir werden selbst die Konzepte, die in die Endrunde gekommen sind, nicht nennen, geschweige denn die Idee veröffentlichen.

    Vertraulichkeit ist eine wichtige Grundlage unseres Wettbewerbs, und der ein oder andere wird seine Idee ja anderweitig realisieren wollen, falls er nicht den SCOOP! landet.

  28. Sabine Mueller

    Habe auch mitgemacht. Bin engagierte Tierschuetzerin und 48 Jahre alt. Wer denkt in unserer ach so modernen, coolen Gesellschaft eigentlich mal an die Tiere, hier besonders an die Pferde, Lämmer, Kälber etc.??? Wer weiß von dem grausamen Schicksal der Haflingerfohlen oder von den Kaltblutfohlen die von Sylt (!!!) nach Italien zum Schlachter transportiert werden??? Hoffe, dass ich zumindest eine kleine Chance habe, ein bisschen “wachzurütteln”.

  29. zerberus

    Hallo Frau Müller,
    ich kann zwar nicht erkennen, was Ihr Posting mit dem SCOOP zu tun haben soll. Vielleicht beteiligen Sie sich als Aktivistin an verschiedenen Foren.

    Zumal ich gerade auf Sylt war: Wo kann man weitere Informationen über Ihre erwähnten Tierschicksale bekommen? (ggf. Webseiten?)

  30. Claus E. Dürke

    Warum werden die “nicht”-Gewinner, vorausgesetzt sie genehmigen es, nicht veröffentlicht! Es geht dann soviel Potenzial verloren. Übrigens würde sich dieser Vorschlag in meinem Konzept, liegt scoop vor, reibunglos und wirkungsvoll umsetzen lassen. Schaun wir mal.
    Claus E. Dürke Konstanz, 04.10.2007

  31. zerberus

    wie @27 schon sinngemäß äußerte und weiter gedacht: Würden die Ideen alle veröffentlicht, kann sich jeder bedienen und diese weiter verwenden, was nicht im Sinne der Urheber sein kann.
    Es ist durchaus möglich, dass Potenzial verschwindet, weil Know-how und Unterstützung zur Umsetzung fehlt. Selbst wirklich gute Vorhaben setzen sich nicht von selbst durch.

  32. jep

    Genau! Und außerdem wird es die enorme Zahl von 1.892 Konzepten geben, die wir nicht verwirklichen können. Wenn man die alle veröffentlichen wollte…

    Aber wer will, kann seine Idee ja hier vorstellen.

  33. Claus E. Dürke

    Hallo jep,
    genau dieses Problem wird in meiner Idee aufgegriffen. Aus diesem Grunde gewährleiste ich,
    daß ich jede Idee, die einigermaßen realistisch erscheint, auf meinen Seiten im Internet kostenlos veröffentlichen werde. Da ich mich mit diesem Konzept beworben habe, kann ich i.A. verständlicherweise meine WEB-Adresse nicht veröffentlichen, um der Entscheidung nicht vorzugreifen und sie nicht zu beeinflussen.
    Claus E. Dürke, Konstanz, 04.10.2007

  34. Fragen kostet ja nix

    Dass nur ein Projekt gewinnt und nach den genannten Maßstäben umgesetzt wird, finde ich gut. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass alle anderen Unterlagen dann sofort, wie in Kommentar 26 angedeutet, vernichtet werden. Es ist doch denkbar, dass weitere Ideen dabei sind, die der Verlag dann gemeinsam mit den Urhebern umsetzen oder ihnen abkaufen möchte. Schließlich führt der Springer Verlag so eine Aktion ja nicht völlig selbstlos durch, sondern möchte vom kreativen Potential der Bewerber dann auch profitieren, denke ich.

  35. Andi

    Genau das ist es – wem nützt die Ideenflut? Für den Verlag könnte einiges dabei sein. Was ist im dem Falle mit den Urheberrechten? Werden die dann abgekauft? Ich bin gespannt welches “ganz neues Medienprojekt” (gibt es so etwas überhaupt?) hier den Scoop landet.

  36. lisbeth

    mich würde interessieren, wie weit die bewerberauswahl vorangeschritten ist. ende oktober soll sich ja die jury zu ihrer letzten sitzung treffen, wird dann weiterhin nur über ein blatt papier diskutiert oder werden die top10 oder 5 eingeladen und gebeten, ihr konzept genauer vorzustellen?

  37. zerberus

    Über Vorgehensweise und Ablauf ist eigentlich alles gesagt worden; also wird niemand vorher um Erläuterung seines Konzeptes gebeten.—-
    Da die Jury-Mitglieder in unterschiedlichen Bereichen tätig sind, wird es vermutlich keine Einstimmigkeit bei der “Bewertung des besten Projektes” geben (können). Also entscheiden, wie immer, auch emotionale Faktoren und möglicherweise, soweit erkennbar,die “bodenständige Seriosität” des Bewerbers.

  38. jep

    Die Jury ist gerade dabei, eine Shortlist zu erstellen. 25 Konzepte sind noch im Rennen. Wenn wir die 5 Finalisten haben, und das wird voraussichtlich Mitte Oktober sein, werden wir deren Ideengeber zur finalen Jurysitzung Ende des Monats an die Akademie nach Berlin einladen. Dort können die Macher ihre Konzepte dann persönlich vorstellen.

  39. zerberus

    zu @34 und @35
    Die Initiatoren des Wettbewerbs haben doch die Spielregeln hinsichtlich Ideenverwertung ganz klar definiert. Das muss auch so sein, sonst würden vorab jede Menge (vermutlich unliebsamer) Diskussionen entstehen. – Warten wir doch erst einmal die Prämierung ab! Sollten jedoch mehrere “Ideen-Sahnestücke” verfolgungswürdig sein, bleibt es doch den Veranstaltern anschließend überlassen, aktiv zu werden. Das sollte nicht zu diesem Zeitpunkt an die große Glocke gehängt werden.

  40. lisbeth

    @jep: erfahren die 25 aus der shortlist, dass sie es so weit geschafft haben? auch wenn es vielleicht nicht für die top5 gereicht hat, wäre es sicherlich eine ermutigung weiterzumachen…

  41. zerberus

    @40 Definitite Beantwortung ist nur durch die Initiatoren des Wettbewerbs möglich.
    Ich halte es für unwahrscheinlich, dass “die 25 aus der shortlist” informiert werden. Weshalb sollten die Juroren nach Ermittlung des Gewinners ihre Meinung dazu kundtun?

  42. Peter

    Was ist denn, wenn ich den Scoop lande und dann noch einen Rückzieher mache, weil ich bessere Kooperationspartner gefunden habe?

  43. zerberus

    Sowas aber auch! Wie gemein! Erst mal gewinnen, dann findet sich für alles eine Lösung.

  44. Leitheim, Peter

    Gibt es bereits ein Zwischenergebnis ? Wieviele werden über ihr Abschneiden informiert. Platz 1-10
    oder die erstn 100 ? Gibt es auch Preise oder Urkunden für die Besten 10 oder mehr.Und wieso
    gibt es keine Zwischeninformationen. z.B.Die letzten 100 in der Entwertung. Bekommen alle Ab-
    sender eine Mitteilung. Negativ oder positiv und
    wann.
    PAL.

  45. jep

    @ Leitheim, Peter

    Eine Information gibt es erst nach der Entscheidung der Jury, denn bis der Gewinner feststeht, ist kein Konzept endgültig aus dem Rennen. Dann aber erhalten alle Teilnehmer einen Brief.

    (In der “Entwertung” befinden sich bei uns übrigens keine der 1.893 Ideen) ;-)

  46. jep

    @ Peter

    Es steht auf der Internetseite von SCOOP!: „Wir verwirklichen das Projekt gemeinsam mit Ihnen auf einer vertraglichen Grundlage. … Sie gewährleisten, dass Ihr Konzept keine Rechte Dritter verletzt oder Sie schon anderweitig darüber verfügt haben.“ Wer das nicht erfüllt, kann auch nicht gewinnen.

    Aber wie schreibt schon „zerberus“: Erst mal gewinnen.

  47. Christine

    @jep

    Wird in dem Brief ( nach endgültiger Entscheidung ) auch mitgeteilt, ob man sich unter den ersten 25 befunden hat? Würde sicher jeden Teilnehmer brennend interessieren.

    War die Jury auch schon an der Ermittlung dieser “Shortlist” beteiligt oder trifft sie lediglich die Endentscheidung?

    Was ich mich noch frage ist, wie die vielen internationalen Teilnehmer gedenken, ihre Projekte in Deutschland zu realisieren. Ist doch nicht ganz einfach, z.B. von den USA aus. Und, wie soll ein neun- oder ein über 80jähriger dies schaffen?

    Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt auf das Sieger-Projekt. Ich hoffe nur, dass nicht alle Print-Vorschläge schon von vorneherein schlechte Chancen hatten, zumal ein gut etabliertes Printmagazin ja auch noch andere Möglichkeiten der Verbreitung ( z.B. online ) in sich trägt.

  48. zerberus

    Die zunehmende Spannung aller Teilnehmer und SCOOP-Aspiranten auf die Jury-Entscheidung erinnert ein wenig an die im Kindesalter sehnlichst erwartete Bescherung am 24. Dezember.

    Das ist doch ein sehr positives Zeichen und es wäre doch schön, wenn jemand gewinnt, der sich diese kindliche Freude bewahrt hat und auch sein Konzept so unbefangen und uneitel erarbeitet hat.

  49. jep

    @ zerberus + Christine

    Ja, und so langsam fühlt man sich wie der Weihnachtsmann, der auch nicht alle Wünsche erfüllen kann… ;-)

    Fragen über Fragen… Ich schaffe es beim besten Willen nicht, alle zu beantworten. Nur kurz zur wichtigsten:

    Ja, die Shortlist ist auch mit Jury-Mitgliedern erstellt worden, und jeder Vorschlag wurde von mehreren Leuten begutachtet. Aber natürlich haben längst nicht alle Juroren alle Vorschläge gesehen, das ist bei fast 2.000 Einsendungen schlicht unmöglich.

    Die 25 Konzepte der Shortlist werden selbstverständlich von der gesamten Jury gründlich bewertet.

  50. Yucca

    @Christine
    Sie schreiben “Ich hoffe nur, dass nicht alle Print-Vorschläge schon von vorneherein schlechte Chancen hatten.”
    Das wünsche ich mir als älteres Semester (das nicht mit mp3 und youtube aufgewachsen ist) zwar genauso, glaube aber, die Jury kann und wird kein Print-Konzept gewinnen lassen. Der Springer-Chef fordert seit Monaten “Online first”. Wenn jetzt tatsächlich eine Zeitung/Zeitschrift aus echtem Papier das Rennen machen würde, wäre dies mit der Online-Offensive des Verlags nicht vereinbar. Es muss eine multimediale Idee den Scoop! landen, schon aus Prestigegründen den anderen Medienhäusern gegenüber, die alle angestrengt an neuen Formen der Informationsübertragung via Internet basteln.

  51. Ein Freund der Familie

    Zum Thema “Online first”: das mag wohl primär richtig sein jedoch langfristig nicht richtig gedacht. jeder Trend hat einen Gegentrend. hat man sich in den letzten jahren richtig aufgestellt (wovon ich bei beim ASV ausgehe) und will man wirklich innovativ sein, dann nutzt man die gunst der stunde und biegt das ganze wieder um. soll heißen: man entwickelt aus dem online heraus crossmediale konzepte. Insofern fände ich es toll und wahnsinnig mutig, wenn ein print konzept gewinnen würde.

  52. Christine

    @Yucca
    Wenn dem tatsächlich so wäre, warum wurde der SCOOP dann nicht von vorneherein als reiner Online-Ideen-Wettbewerb ausgerufen. Dann hätten sich alle, die ein Print-Konzept eingereicht haben ja die Mühe sparen können…Im Übrigen bedeuten die Neuen Medien ja nicht das Ende der Print-Medienkultur.

  53. Marco Wunderwald

    Lieber JEP,

    soll dieses Zitat von Ihnen ernst gemeint sein?

    “Es soll einfach eine schöne kleine Idee sein, die wir dann gemeinsam verwirklichen können”

    Falls ja, möchte ich gerne mein Projekt zur Rettung der Welt mittels X Googllionen eingesammelter Werbeeinnahmen durch Sponsered Links und Affiliate-Marketing zurücknehmen, und dafür gern folgendes Projekt vorschlagen:

    Ein verkopftes zweisprachiges Kunst-und Kulturmagazin für Ziegenhirten in Timbuktu. Erscheinung: 1x pro Millenium, Auflage gemäß Anzahl Ziegen auf Quadratkilometer.

    Ich denke, daß kommt der Definition der Axel-Springer Akademie zum Thema “Scoop – Knüller”
    doch am Nächsten.

    ;-)

    Marco

  54. JOJO69

    Je näher die Entscheidung rückt, desto nervöser die Leute, ist mein Eindruck.:-) Von Anfang an war doch klar, dass nur einer gewinnen kann. Und dass wohl auch mehr als einer am Wettbewerb teilnehmen würde, dürfte auch nicht überraschen, oder? Es freut mich jedenfalls zu lesen, das wohl mehrere Konzepte zur “Rettung der Welt” eingereicht worden sind. Das erhöht doch die Wahrscheinlichkeit, dass eines es bis über die Ziellinie schafft. Um mal an dieser Stelle mit der Geheimniskrämerei aufzuhören: Mein (multimediales) Konzept heisst “Kurz nach 12″ und möchte versuchen, die vielen, vielen Einzelakivitäten im Bereich der Weltverbesserungs-Aktionen zu bündeln und zu konzentrieren. Print, Web, TV, mobile, Events und Shows – die ganz Klaviatur halt. Mein Traum wäre es halt, wenn die gesamte Medienlandschaft ihre Instrumente weniger zur Volksverdummung und Abzocke als mehr zu Aufklärung und Situationsverbesserung nutzen würde. Ein ideologischer Traum, ich weiss. :-) Ich denke, nicht die Idee als solche ist der Scoop, sondern das, was daraus werden könnte. Allene ein schönes Weekend

  55. Wolfgang L.

    Ich schlage vor, dass jeder, der hier nicht gewonnen hat, sein Print- oder Online-Konzept dem australischen Medienunternehmer Rupert Murdoch anbietet. Der zahlt bekanntlich zig Millionen von Dollar für neue Printprodukte und Online-Konzepte.

    Murdochs News Corp. hat ja bekanntlich Myspace für ne halbe Milliarde Dollar übernommen, kürzlich Dow Jones für 5 Milliarden…Da werden doch wohl ein paar zehntausend Dollar für jeden der 1893 Verlierer hier drin sein. Dann hat er 1893 neue Konzepte, die er auswerten und vermarkten kann!

  56. Michael

    Bitte wartet’s doch ab – es dauert doch nicht mehr lange.
    Schade JOJO69 das Du Deinen SCOOP jetzt schon veröffentlichst.

  57. Doris

    Dann bekommt Murdoch aber nur das Gesamtpaket von 1893 Vorschlägen zu einem Pauschalpreis. Und der wird dann unter uns Verlierern aufgeteilt. *g*

  58. Yucca

    @Christine
    Sie schreiben, “Im Übrigen bedeuten die Neuen Medien ja nicht das Ende der Print-Medienkultur.”

    Im Allgemeinen natürlich nicht, da gebe ich Ihnen Recht, aber im Fall CEO Döpfner halt schon. ;-)
    Vor Monaten hat der Springer-Chef in der “Financial Times Deutschland” verkündet, “er könne es gar nicht abwarten, dass onlinebasierte elektronische Geräte das Papier ersetzten und Druck und Vertrieb überflüssig machen.”

    Und am 8. Mai 2006 veröffentlichte der oberste Entscheidungsträger an der Rudi-Dutschke-Straße in der Welt http://www.welt.de/print-welt/article215176/Der_Journalismus_lebt_-_Essay.html einen Aufsatz, aus dem folgendes Zitat stammt: “Als Informationsträger wird das Papier ersetzt werden. Durch elektronisches Papier.”

    Wie stünde der Potsdamer Villensammler denn jetzt da, wenn sein Unternehmen das von ihm als “neues Kreativmedium” gelobte Internet nicht zum Träger seiner sensationellen Innovationen auswählen würde?

    Jedenfalls braucht sich niemand um den Verbleib der Verlierer-Konzepte sorgen. Herr Döpfner bezeichnet die Axel Springer Akademie wörtlich als “den kreativen Thinktank, das Zukunftslabor des Verlages.” Keine eingereichte Idee wird hier vor dem Schreddern nicht nach Motiven durchgescannt, die “verfremdet” irgendwann mal wieder unter dem Copyright des Verlags auftauchen könnten.

  59. Fragezeichen

    @ Yucca: Warum nehmen Sie überhaupt an dem Wettbewerb teil, wenn Ihnen eigentlich alles nicht paßt, der Sieger Ihrer Meinung nach sowieso manipuliert ist und die anderen Ideen auch noch geklaut werden?

  60. jep

    @ Yucca

    Was Sie so alles glauben und meinen, oje, oje, Vorurteile über Vorurteile…

    Ich muß ja nicht jedem Blödsinn widersprechen, aber an einer Stelle tue ich es doch besser, damit hier bei keinem ein falscher Eindruck entsteht:

    Über die beste Idee entscheidet AUSSCHLIESSLICH die unabhängige Jury (http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/07/16/scoop-diese-14-leute-entscheiden/). Welches Konzept sie auch immer wählt, wird realisiert. Und das könnte selbstverständlich sehr gut auch eines der vielen Printkonzepte der Shortlist sein.

  61. zerberus

    @58 Yucca
    Mein Gott noch mal, das nimmt hier ja Formen an. Soll nun eine Neiddisskussion wegen eines ‘Villensammlers’ losgetreten werden?. Ist doch echt überflüssig. Außerdem: Villen erzeugen immer steten Bedarf an allem (vom Gärtner über Handwerker bis zum Raumausstatter) und da leben wieder andere von.
    Also: Wäre die Prämierung doch bloß schon vorbei……

  62. scheich-reich

    Cool bleiben.Ich freue mich auf die Entscheidung und auf die Jury. Soll der BESTE GEWINNEN.

  63. Dr. Bernd Ramm

    Hallo,
    ich habe mich auch beworben – und das nicht zuletzt wegen des geradezu sensationell unbürokratischen Bewerbungsverfahrens.

    Wer irgendwo Geld oder eine sonstige Unterstützung will, der kann in der Regel Berge von Formularen ausfüllen. Mir vergeht da schon meistens jedes Interesse.
    Man sieht – es geht auch anders!!

  64. Yucca

    @zerberus
    Sie schreiben “Villen erzeugen immer steten Bedarf an allem (vom Gärtner über Handwerker bis zum Raumausstatter) und da leben wieder andere von.”

    Stimmt genau, und da sich der Handwerksgeselle in den letzten zehn Jahren mit Reallohnverlusten abfinden musste, während die Vermögenden mit zweistelligen Zuwachsraten bei ihren Kapitalerträgen verwöhnt wurden, wäre ein tolles Projekt für Scoop! eine Internetplattform gewesen mit dem aussagekräftigen Namen “Sklavenmarkt”.

    Dort könnten sich dann alle dienstbaren Geister gegenseitig beim Stundenlohn runterhandeln, bis sie für 3,33 euro vom Villenbesitzer “gekauft” werden. Besonders spannend fände ich zu beobachten, wieviel (bzw. wenig) die Reichen für ihre Sicherheit auszugeben bereit sind, immerhin verdienen Wachleute häufig unter 5 euro/std. Ob das reicht, wenn der Unmut der Ausgebeuteten weiter wachsen wird und sie sich nicht mehr mit der brennenden R-Klasse begnügen wollen?

  65. jep

    @ Yucca

    Klassenkampf und latenter Antisemitismus (http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/07/17/scoop-fragen-und-antworten/#comment-15804). Entweder Sie bleiben bei der Sache, und die heißt SCOOP!, oder Sie fliegen hier raus.

  66. jep

    So, das war’s dann, Yucca ist raus, der letzte Kommentar wurde gelöscht. Off topic.

  67. Yucca

    Hoffentlich ist das gewählte Scoop!-Projekt auch “Bildmobil”-kompatibel. Das simcard-Angebot besticht durch konkurrenzlos niedrige Minutenpreise. Ich werde mir gleich morgen ein Starterpaket besorgen und dann kostenlos Bild lesen. Bisher waren mir die 50 cent für das Gebotene zu schade, aber kostenlos im Mobilportal surfen scheint dem Inhalt angemessen ;-)

  68. jep

    Die Vorentscheidung ist gefallen, die fünf Finalisten stehen fest!

    Alle 14 Juroren haben ihre Favoriten aus den 25 Konzepten der Shortlist gewählt, die letzte Wertung traf gestern spät abends ein.

    Das Votum der Jury war eindeutig, die fünf Finalisten vereinen klar mehr Stimmen auf sich als die anderen 20 guten Ideen.

    Ulrike Bach, die nimmermüde Referentin des Ideenwettbewerbs an der Akademie, wird die fünf glücklichen Ideengeber heute telefonisch über ihre Finalteilnahme informieren.

  69. JoJO69

    Gruß an Michael
    Um es auf dem Beitragsniveau dieses Forums zu sagen: Wieso ist es schade, meine Idee hier schon vor der Entscheidung zu veröffentlichen? Die Idee gewinnt und dann erfahren es eh alle. Angerufen hat mich aber noch keiner :-) Ich aber bin ehrlich gesagt zwar nicht sonderlich verwundert, finde es aber trotzdem bedauerlich, wenn man sieht, dass scheinbar vielen Teilnehmern mehr das imaginäre Dollarzeichen in den Augen steht, anstatt die olympische Auffassung zu haben, der Beste möge gewinnen. Ein Betrag geht ja soweit, dass gefragt wird, wie es sich denn die ausländischen Teilnehmer vorstellen, in Deutschland ihr Konzept ernsthaft umsetzen zu können. Denn eigentlich ist doch klar: Ein unternehmerischer und motivierter Geist braucht keinen Scoop-Wettbewerb, um seine gute Idee zu vermarkten. Er findet durch persönliches Engagement und ein gepflegtes Netzwerk die Partner, die er überzeugen muss. Ein Wettbewerb mag zwar für den Gewinner hilfreich sein aber ein Sanierungsinstrument ist es nicht. Ebenso wenig wie die Gewinner von DSDS-Staffeln Superstars sind und danach nur noch in der Sonne liegen, Strandpartys feiern, auf tollen Booten abhängen und mit roten Sportwagen durch die Gegend cruisen. Und abschließend verrate ich noch, dass ich der Jury in meinem Anschreiben geschrieben habe, dass man am virtuellen Second Life sehr gut erkennen kann, dass die Menschen allgemein nicht wirklich viel gelernt haben und ziemlich unkreativ ihr Second Life dazu nutzen, eine möglichst nahe Abbildung des ihen bekannten Real Life zu kreieren. Nur mit dem Unterschied, dass sie ihre unerfüllten Wünsche reinprojizieren…so ist er halt der Mensch. Das war mein Wort zum Mittwoch. Und bald ist es ja auch geschafft…Schöne Grüße Jojo69

  70. bennie

    na, bei wem hat schon das telefon geklingelt ? ;)

  71. Thorsten K

    Hhhm, bei mir hat das Telefon noch nicht geklingelt … hoffentlich hab ich nicht wieder einen Zahlendreher in die Anmeldung gebaut.

  72. bennie

    bei mir auch nicht, leider :/

  73. Yucca

    Mein Handy gibt ebenfalls keine Geräusche von sich. Liegt wohl daran, dass bei “Bildmobil” keine VIP-Nummern angeboten werden. Dann ruft natürlich auch niemand aus einem very important reason an. :-(

  74. zerberus

    In vornehm-exklusiven Kreisen telefoniert man nur zwischen 11 und 12 Uhr. In dieser Zeit habe ich meinen Anrufbeantworter minütlich fernabgefragt.
    Ergebnis: kein Anruf = nix vornehm

  75. bennie

    Aber ich glaube, das bei diesem “Wettbewerb” nicht nur die Idee stimmen sollte, sondern hier wurde auch zugleich eine Person mitgesucht, die sowas auch leiten und organisieren kann, sprich allein mit dem Etat die Idee zu verwirklichen. Da haben vielleicht Leute mit einer nicht ganz so guten Bildung, die eine super Idee hatten, glaube ich nicht so viel Chancen gehabt,wie ein Redakteur mit Berufserfahrung der vielleicht eine nicht so gute Idee hatte, jedoch dafür die Beruflichen Qualitäten.(Vorbildung)

    Ist aber nur so ein Gedanke von mir?!

  76. Yucca

    @bennie
    Glaube ich nicht, der Axel-Springer-Verlag hat ja eher zuviel Leute auf der Lohnliste als zuwenig. Deshalb sollen doch tausende Mitarbeiter “ausgelagert” und dann zu schlechteren Bedingungen beschäftigt werden. Auch die 10 Millionen Euro jährlich, die Springer bisher von der Post für Werbeanzeigen bekommen hatte, dürften in Zukunft fehlen. Da ist Ideenreichtum gefragt aber kein zusätzlicher Kostenfaktor.

  77. Marco Wunderwald

    1979 gekränkte Egos (weitere 4 werden folgen), die an Ihrem Urschmerz kommen, nämlich “nicht gut genug zu sein”. Aber das ist doch nur ein Streßgedanke. Lassen wir ihn los, und machen aus der Not eine Tugend. Denn jetzt sind es wieder unsere Ideen.

    Wo ein Angebot ist, da ist auch eine Nachfrage. Wieso nicht ein Ideenportal im Gewand eines Web 2.0 Portals aufbauen. Hier können dann gute Ideen, Investoren finden.

    Ich lade alle Teilnehmer dazu ein, dabei mitzumachen.

    Marco

  78. Yucca

    @Marco Wunderwald
    Also die Chancen der 1.893 “gekränkten Egos” ihre Idee doch noch los zu bekommen, stehen zur Zeit nicht schlecht. Die Post will einen Mitbewerber aus der Medienbranche “bluten” lassen und denkt ernsthaft über den Vertrieb einer Gratiszeitung auf Bild-”Niveau” nach. Wer also kein allzu intellektuell angelegtes Scoop!-Konzept ausgearbeitet hatte, kann es jetzt noch mal aus der Schublade holen. ;-)

  79. Marco Wunderwald

    @ Yucca

    ich verstehe nur Bahnhof.

    Marco

  80. zerberus

    @77 Marco
    Ideenportal: Ich weiß nicht so recht; Herr Peters hat doch schon darauf hingewiesen, wenn eine Idee erst einmal öffentlich bekannt gemacht worden ist, kann jeder daraus ungefragt Nutzen ziehen. Das ist doch aber nicht der Sinn der Sache.

  81. Andreas

    Ich würde an einem Ideenportal mitmachen. Wie stellt ihr euch das vor: Bolg, Wiki???

    Es gibt schon einiges in dieser Richtung. Meist mit schlechten Ideen und nur wenigen aktiven Mitmachern.

    Andreas

  82. Michael

    @JoJo69
    Weil ich während des Wettbewerbes nicht wissen will/wollte, ob es ähnliche Ideen gibt und um die Spannung hoch zu halten.
    Grundsätzlich glaube ich, wollen hier viele die Welt doch ein bischen mit Ihrer Idee verbessern(Ausnahmen bestätigen die Regel). Auch ich will das mit meinem Projekt. Ich bin auch der Meinung das man auch mit Charity-Projekten Geld verdienen sollte, schließlich muss man/ich ja m/eine Familie ernähren.
    Da ich heute nicht angerufen worden bin (hab allerdings eine Tel. Nr.ohne Rufnummer erhalten) werde ich jetzt erst recht mein Projekt vorantreiben. Sobald die HP steht, werde ich Sie hier veröffentlichen. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr dann gerne Freunde des Projektes werden. Juroren und die Mitarbeiter des Axel-Springer-Verlages sind herzlich eingeladen.

    Bis dann

  83. Marco Wunderwald

    @ zerberus

    Ich glaube nicht, dass unsere Ideen uns nur alleine gehören. Sie schwirren im Äther umher und wir haben Sie zufällig empfangen. Das dazu. Und ohne Vertrauen kommt man sowieso nicht weit, und wenn Du deine Idee nur bei Dir hortest kommt auch nix bei rum.

    Je mehr du weggibst, desto mehr kommt auch zurück.

    Aber zugegeben, der Ideenklau ist ein Problem. Also lassen wir das mit dem Portal, und schreiben lieber ein Businessplan für Banker.

    Marco

  84. bewerber

    Vielleicht bekommen wir von JEP noch die Bestätigung, dass alle erreicht wurden und wir nun wirklich, wirklich, wirklich draußen sind? Interessant fände ich auch den Media-Mix der Top5…

  85. jep

    Ja, alle Finalisten wissen bescheid. Und alles ist dabei, Print, Online, Video.

  86. Carlos

    Moin moin,
    da ich auch nicht angerufen wurde gratulieren
    ich jetzt schon mal den 5 Vize-Finalisten :)

    Bezüglich des hier angesprochenen Ideen-Portals:
    neulich sowas schon bei deutsche-startups.de
    gesehen, mir ist nur der Name entfallen.

    Und jetzt wo ich weiß das ich mit meinem
    Projekt eh nicht dabei bin ein paar Fragen…

    1. Vermarktet Axel Springer eigentlich selbst
    Online Ad-Spaces oder macht das einer der
    bekannten Online-Vermarkter für den Verlag?

    Bei meiner Teilnahme am Scoop ging es mir primär
    gar nicht um das Geld, sondern um die Erfahrung
    und starke Schulter des Verlagshauses daher auch
    meine Frage um unser Projekt voranzutreiben.

    Wen es interessiert: als Scoop habe ich mich
    mit dem Beta Sway online Magazin für urbane
    Sportler beworben….
    http://beta.endorphinum.de

    Da auf das Cover klicken, durcblättern und
    gleich danach die Sportsachen angezogen und
    Sport machen.
    Dies ist kein Rat, sondern ein Befehl!
    *haha*

    Carlos “El Comandate En Jefe De La Guerrila
    Urbane Desportista” Pinto

    P.s.: @JEP: Danke für das Up-To-Date halten
    via dieser Seite; war wirklich schon fast wie
    Weihnachten :)

  87. Lutz

    @Michael

    Interessant

    Meine Idee ging auch in die Richtung.
    Scheint ein Trent zu sein, den der Verlag jetzt verschläft.
    Ich würde liebend gerne mehr von dir hören.

    Liebe Grüße
    Lutz

  88. Susanne

    Hallo

    ist es zu diesem Zeitpunkt rein rechtlich möglich, die Idee jemandem anderen anzubieten bzw. ein Patent anzumelden?

    Danke
    ciao Susanne

  89. jep

    @ Carlos

    Vielen Dank! Ich hätte ja gern mehr Weihnachsgeschenke verteilt, aber es kann eben nur einer gewinnen.

    Es sollte sich aber keiner entmutigen lassen, es gibt einige Ideen, die es lohnen, weiter vorangetrieben zu werden.

  90. jep

    @ Susanne

    Natürlich ist das möglich, ist ja Ihre Idee.

    Viel Erfolg!

  91. Manuel

    Hallo

    Erfahren diejenigen, die nicht unter den Top5 sind, auf welchem Platz oder in welchem Platzierungsbereich ihre Idee gelandet ist? Würde mich echt interessieren.

    Gruß Manuel

  92. jep

    @ Manuel

    Das besprechen wir erst in der Jury; eventuell die 25 der Shortlist.

  93. cs

    @jep:

    habe ich das richtig gelesen, sie wollen nochmal allen 2000 verlierern einen brief schicken, um ihnen schriftlich zu bestätigen, dass sie verlierer sind? weil es so schwierig ist, sich hier im internet darüber zu informieren? oder weil jemand glauben könnte, seine idee wurde übersehen? besteht der unterschied zwischen einem preisausschreiben und einem ideenwettbewerb darin, dass die verlierer informiert werden?

    von mir aus können sie darauf verzichten. wenn sie nochmal 2000, fast identische briefe verschicken, bekommt frau bach ne macke. das ist es nicht wert! sparen sie die 1000 euro für den versand und schicken sie die frau bach dafür auf eine kur.

  94. jep

    @ cs

    Eine hübsche Idee (auch wenn Frau Bach nicht der Typ für eine Kur ist, die braucht Action!). Aber Sie werden es kaum glauben: Es gibt durchaus ein paar Leute, die sich nicht im Internet informieren. ;-)

  95. zerberus

    Das Wort “Verlierer” halte ich schon die ganze Zeit im Zusammenhang mit diesem speziellen Ideen-Wettbewerb für besonders unpassend, weil es unangemessen negativ klingt. Dann lieber “Nichtgewinner” sagen und schreiben.

  96. Marco Wunderwald

    @ die glücklichen Fünf

    Gratulation und viel Erfolg. Aber es ist noch nicht zu Ende. Es kann nur einen geben. ;-)

    Die Idee, die übrigen 20 zu informieren halte ich für gut. Bitte machen.

    Selbstkritisch muß ich bezeugen, daß meine Idee vielleicht nicht durchfürbar ist, und der journalistische Ansatz fehlte auch. Insofern ist mein Ausscheiden gerechtfertigt.

    Ich sende meine Idee Leuten, die aus Nix Gold machen können. Für einen Businessplan fehlt mir einfach der Nerv und die Zeit.

    Hat Spaß gemacht. Machts gut und ciao

    Marco

  97. marcinh

    @ideenportal:
    wie andere schon schrieben, so was gibt es schon im weitesten sinn: das-erfinderforum.de
    Und ort erfährt man auch die erste Regel:
    Erst anmelden, dann drüber sprechen. Will sagen, eine neue Idee muß erst patentiert werden und dann kann man drüber reden.
    Somit wird ein Portal wohl nix, man stelle sich vor die google Leute hätten vorher in einem Forum drüber geredet, was sie vor haben…

    @yep
    Also es wäre wirklich eine schöne Sache, wenn man erführe, welchen Platz man erzielt hat, und die ersten 100 oder 200 wäre interessant.
    (Nicht aufgrund der Neugier, sondern weil die Gewichtung der Jury gewissermaßen ja eine kostenlose Beurteilung des Konzepts ist und mit Sicherheit einige anspornen würde, weiterzumachen.
    Und es wäre bestimmt um viele Dinge schade, wenn sie nicht verfolgt würden.
    Man bekommt nicht so oft die Chance, ein Konzept von Fachleuten sichten zu lassen, und für AS wäre es doch ein leichtes, die Position in der Rangliste mit in die Excelliste für den Serienbrief zu packen…:-)

    mfg

    Marcinh

  98. Michael

    @Lutz
    Das mache ich gerne, wenn ich Anfang Dez. meine HP stehen habe. Wie kann ich mit Dir in Kontakt treten. Vielleicht lässt mir jep ja Deine E-Mail adresse zukommen.

    @alle

    auch wenn es schwerfällt – wenn ihr glaubt eine gute Idee zu haben, dann macht weiter und gönnt den anderen doch das Sie gewonnen haben.

    Nur wer sich als Verlierer fühlt ist ein Verlierer!!!

  99. Lutz

    @jep

    könntest du Michael mal bitte meine e-mail zukommen lassen.

    @michael

    bin sehr gespannt

    Lutz

  100. jep

    @ Lutz

    Mache ich, sobald ich wieder am Schreibtisch bin.

  101. Christine

    @jep
    Die Shortlist zu veröffentlichen, wäre wirklich wünschenswert. Mich würde es doch sehr interessieren, ob die Jury sich mit meinem Konzept befasst hat oder ob ich schon vorher rausgeflogen bin.

    @alle
    Tja, aus der Traum. Das ist im ersten Moment tatsächlich eine Enttäuschung, die man erstmal schlucken muss. Aber ich werde auch nicht so schnell aufgeben und meine Idee anderweitig anbieten. Nur, wie macht man das, ohne nachher der Dumme zu sein, dessen Konzept einfach als Inspirationsquelle benutzt und ohne mich realisiert wird. Ein Konzept oder eine Idee kann man nämlich nicht patentieren lassen, nur den Namen ( habe ich gemacht )

  102. der drei

    Bei 2000 eingereichten Ideen ist es durchaus ein Lotteriespiel gewesen, da können nicht alle guten Ideen zum Zuge kommen. In diesem Sinne, Christine, solltest du es nicht als Enttäuschung betrachten, sondern als ein Versuch, der diesmal nicht geklappt hat. Vielleicht klappt es beim nächsten Mal woanders. Vielleicht kann man die Idee auch ohne finanzielle Hilfe in einem kleineren Maßstab verwirklichen.

  103. Claus E. Dürke

    Habe ich das richtig verstanden, sind die ersten 5 bereits ausgewählt und benachrichtigt? Bitte um Info. Danke!
    Claus E. Dürke, Kontanz 18.10.07

  104. jep

    @ Claus E. Dürke

    Ja, so ist es. Grüße

    @ Lutz

    Mailadresse ist weitergeleitet.

  105. Martin Müller

    Hallo jep,

    werden die 5 “Bevorzugten” postalisch oder per Mail verständigt? Was geschieht mit dem überlassenen Material?

    Grüsse,

    martin Müller

  106. Claus E. Dürke

    Da ich nicht benachrichtigt wurde, gehe ich davon aus, dass meine Idee keine Mehrheit gefunden hat.Kann ich diese nun anderen Verlagen anbieten?
    Bitte nur um kurze Bestätigung. Vielen Dank!
    Claus E. Dürke kONSTANZ 19.10.07

  107. Meuterich

    > habe ich das richtig gelesen, sie
    > wollen nochmal allen 2000 verlierern
    > einen brief schicken, um ihnen
    > schriftlich zu bestätigen, dass sie
    > verlierer sind? weil es so schwierig
    > ist, sich hier im internet darüber
    > zu informieren?

    @CS:

    Es ist einfach eine Sache der Höflichkeit! Ich begrüße es durchaus, dass man schriftlich darüber benachrichtigt wird, dass man verloren hat. Es ist das Mindeste, was man tun kann, wenn sich die Bewerber schon die Mühe gegeben haben, ihr Projekt einzureichen und u.U. das Projekt erst entwickeln mussten.

    In einer Zeit, wo man mit jeder Textverarbeitung mit der Serienbrief-Funktion ein Schreiben aufstellen kann, das einem zumindest den Eindruck einer persönlichen Antwort verleiht und man mit Frankiermaschinen auch nicht auf jeden einzelnen Brief eine Briefmarke aufkleben muss, ist das nicht zuviel verlangt, eine schriftliche Antwort zu bekommen. Wenn dann auch noch ein paar nette Worte der Ermutigung drin stehen, dann baut das auch auf. Überhaupt nicht zu antworten und/oder von den Leuten zu verlangen, dass sie sich schon von selbst über den Ausgang ihrer Bewerbung informieren, halte ich für genauso unsäglich, wie die Attitüde vieler Personalabteilungen die es heutzutage auch nicht mehr für nötig halten, bei Bewerbungen auf einen Arbeitsplatz eine Empfangsbestätigung und ggf. eine formelle Absage zu schicken.

    Insofern: Danke an JEP und Frau Bach und auch wenn ich befürchte, dass ich dieser Tage ebenfalls darüber benachrichtigt werde, dass mein Projekt es nicht geschafft hat, kann ich nur sagen “weiter so!”.

  108. jep

    @ Meuterich

    Danke! Sehe ich auch so.

  109. jep

    @ Martin Müller + Claus E. Dürke

    Zur Netiquette gehört es auch, die bisherigen Beiträge und Kommentare zum Wettbewerb zu lesen, bevor man Fragen doppelt stellt. ;-)

    Ihre Fragen sind längst beantwortet, zum Beispiel hier:

    Kommentare Nr. 68/85 und 88/90 sowie unter http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/07/17/scoop-fragen-und-antworten (”Nach dem Wettbewerb werden alle Bewerbungen vernichtet, sämtliche etwaigen Rechte bleiben beim Einsender.”)

  110. c

    “Es ist einfach eine Sache der Höflichkeit! Ich begrüße es durchaus, dass man schriftlich darüber benachrichtigt wird, dass man verloren hat.”

    da kann ich nur zustimmen, aber axel springer wird ja eben dieses tun. ich danke ihnen vor allem überhaupt schon für die existenz dieses blogs, der sicher viel aktive oder nur beobachtende teilnahme gefunden hat. und wenn einige teilnehmer sich offensichtlich hier gefunden haben, um nun vielleicht gemeinsame ihre projekte anzugehen, so sieht man doch – es braucht keinen ersten platz, um sich immer neue perspektiven zu schaffen! ich wünsche allen hier viel erfolg, mut und eigeninitiative für ihre Ideen und konzepte!

    und vor allem:
    meinen herzlichen glückwunsch an alle finalisten! ich wünsche allen nun perfekte überzeugungskraft und hervorragende nerven für die entscheidung. ich bin gespannt auf den scoop! viel erfolg!

  111. Meuterich

    > eine junge, frustrierte Briefzustellerin
    > fühlt sich von den Prachtbauten und
    > Edelkarossen ihres Konzernchefs provoziert.
    > Mehr als ein demütigendes Leben in Harz IV
    > hat sie nicht zu verlieren, also geht sie
    > aufs Ganze und plant ihre mörderische
    > Rache für den Hungerlohn, mit dem sie
    > für eine 60-Stundenwoche abgespeist wird.

    Ich habe die Idee für ein alternatives Ende:

    Anstatt anderen die Schuld für ihr verkapptes Leben zu geben (damals hat sie lieber mit ihren Straßenpunker-Freunden und anderen Versagertypen auf der Schanze herumgelungert, statt in die Schule zu gehen) und weiter dem Sozialneid zu frönen, rafft sie sich im letzten Moment auf und entschliesst sich, mal was Produktives in ihrem Leben zu machen. Statt Abends “Popstars on Stage” zu gucken, setzt sie sich hin, nutzt ihre Kreativität und entwickelt ein tolles Projekt. Dieses Projekt sendet sie beim Axel-Springer-Ideenwettbewerb ein und gewinnt. Und die Moral von der Geschicht: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied und wer seinen Allerwertesten hochkriegt, der schafft es auch!

  112. jep

    @ Meuterich

    Sorry, habe den Kommentar Yuccas gelöscht, auf den Sie sich beziehen. Off topic und niveaulos, oder um es anders zu sagen: einfach saudumm.

  113. c

    @meuterich

    vielen dank ihrer worte! ich würde der romanheldin noch wärmstens sportliche neben kreativer betätigung empfehlen. da spürt man seine füsse auf dem boden und lernt einiges über “fair geht vor” und darüber, dass es grosse unterschiede zwischen guten und schlechten verlierern gibt. brauchbar auch für die mal weniger erfolgreiche teilnahme an kreativen wettbewerben.

    @jep
    wann und auf welche weise werden denn eigentlich erste einblicke in das siegerprojekt veröffentlicht? – und über den kopf, der hinter dem konzept steht?

  114. Steffen

    Ich hatte am 17./18. ständig Anrufe einer mir unbekannten 030-Rufnummer auf meinem Handy, die ich nicht angenommen habe. Beim Lesen der Blogkommentare wurde mir jetzt ganz mulmig … hab schnell nochmal die Nummer gecheckt, aber war zum Glück nicht die Axel-Springer-Akademie ;-) Sonst hätte ich mich jetzt ein Leben lang geärgert.

  115. jep

    @ c

    Das hängt davon ab, welches Projekt gewinnt und wie aufwändig die Umsetzung wird. In jedem Fall müssen erst sämtliche Rechte (zum Beispiel Titelschutz) zur Umsetzung gesichert sein, bevor der Gewinner veröffentlicht wird.

  116. Dr. Bernd Ramm

    Hallo,
    schade, wenn man nicht zu den “Auserwählten gehört.
    Aber so ist es halt: Man muss auch verlieren können!

  117. scheich-reich

    Ich finde es nicht gut das die Luft schon am 17. oder 18 .10 abgelassen wurde.Naja war je ganz schön schwammig.Jeder kann ein Scoop landen, wenn man am richtigen Ort ist.

  118. Jürgen Jakubeit

    Gratulation den 5 Auserwählten. Ganz besonders der Nr. 1 steht ja dann wohl viel Arbeit ins Haus.Dieser Aspekt scheint mir bei euren Kommentaren zu kurz zu kommen.
    Es spricht auch einiges dafür, dass noch nicht alles vorbei ist:(In der “Entwertung” befinden sich bei uns übrigens keine der 1.893 Ideen) – Kommentar jep vom 18.10.07. Sollte der Verlag eine Idee verwirklichen wollen, kann es das auch ohne Siegprämie von Scoop.Also, wartet’s ab.

  119. Georg Münker

    Wünschenswert wäre nur, nicht nach einigen Monaten die eigene Idee in ganz leicht abgewandelter Form aus dem Hause Springer im Fernsehen zu sehen. Dies ist mir leider mit einer allseits bekannten Produzentin aus Köln schon passiert….
    Gruß an die Gewinner….es gibt in diesem Zusammenhang keine Verlierer.

  120. PAL

    Personen fast 2000 Stück mit all ihren Ideen
    ein jeder träumt vom großen Glück, das er der auserwählte.
    Ein jeder denkt – meins – muss es sein,
    nur – ich – kann hier gewinnen.
    Geduld und Zuversicht dann zeigt
    wer hier den Sieg erringet.
    Das Richterteam das scheint mir gut
    und reich auch an Erfahrung.
    Alleine schon dabei zu sein
    ist eine Offenbahrung.
    Und ganz egal wer dann gewinnt
    ihm ist der Sieg zu gönnen.
    Denn von den fast 2000 Stück
    kann einer nur gewinnen.

  121. Jürgen Jakubeit

    Über den Schutz geistigen Eigentums kann ohne Ende diskutiert werden. Dennoch: es gibt niemanden Besseren eim Baby großzuziehen als die Eltern. Hier hilft nur gesundes Selbstbewußtsein. Und dass wir dieses haben können stellt schon die Tatsache sicher, dass Millionen Menschen die Möglichkeit hatten, Ideen zu präsentieren. Aber nur 1894 haben es fertig gebracht, eine DIN A 4 Seite zu produzieren und sie dem Verlag zu senden. Irgendwie hat das schon etwas Elitäres.

  122. jep

    http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2007/10/30/scoop-2/

  123. sun peng toh

    im sinne aller bewerber ersuche ich die veroeffentlichung der namen der letzten 25 Bewerber, und auch der letzten 5 Finalisten.

    beste gruesse,

    Sun

  124. Carlos

    @Sun: aehm…. und was genau soll das bringen?
    Selbst der 1893ste, ergo der/die Vorletzte, sollte
    nicht aufgeben.

    Und im “namen aller” zu sprechen ist dann doch
    ganz schön … wenn ich mal kurz meine contenance bei seidde legen dürfte… frech.

  125. jepblog » Blog Archive » SCOOP: Sie standen im Finale…

    [...] weiter3. Charlotte R. rettet “Bildblog4. SCOOP! 500.000 für Ihre Idee!5. Der innere Kompass6. 1.894 wollen den SCOOP! landen7. Größenwahn vs. Großverlage8. Bild 3.09. Schnell! Zeilengötter gesucht!10. Sind Rauchmelder [...]

  126. jep

    http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2008/04/18/award-der-woche-fur-humanglobaler-zufall/

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