Award für “Humanglobaler Zufall”
Klar, es riecht nach Eigenlob – aber trotzdem: Der Blog-Award geht diese Woche an die neue Zeitschrift “Humanglobaler Zufall”. Damit liegen wir ganz weit vorn, also terminlich. Denn “HGZ”, so die inoffizielle Abkürzung, kommt erst morgen an den Kiosk. Nun könnte man zurecht fragen: Warum dann schon jetzt die große Ehre? Ganz einfach: Werbung!

Werbung in eigener Sache nämlich. Dafür machen wir eine Ausnahme und heben die Trennung von redaktionellen Inhalten und Schleichwerbung kurz auf. Unser kleines Projekt hat es einfach verdient. Sie erinnern sich an den Ideenwettbewerb SCOOP!? Natürlich erinnern Sie sich daran und daran und daran. Meilensteine einer jungen Karriere.
Unser Global Editor Dennis Buchmann schläft schon lang nicht mehr gut. Der Stress. Die Aufregung. Das Lampenfieber. Nun kommt das Heft endlich raus, nun entscheiden Sie, die Leser.
Damit das hier nicht zur Selbstverherrlichungs-Arie verkommt, nur ein paar unrepräsentative erste Stimmen uns nahestehender Menschen, die das druckfrische Werk schon in die Hand bekommen haben: “Außergewöhnlich”, “Sieht toll aus”, “So ein Heft habe noch nie gesehen”. Und: “Würde ich kaufen!” Gut, jetzt wird es etwas dick – aber haben die gesagt.
Deswegen der Early-Bird-Award und die dringende Empfehlung: Lesen Sie “Humanglobaler Zufall”! Folgen Sie dem roten Faden von Kontinent zu Kontinent, von einer spannenden Geschichte zur nächsten. Erfahren Sie, warum der 35-Jährige Malte eigentlich nur schöne Reisen machen wollte und plötzlich Ersatzvater für 13 Kinder ist; wie Alberto Picard in Paraguay von der deutschen Heimat seines Vaters träumte und nun, da er sie kennt, schnell wieder weg will; oder wie der Fotograf Pramod Mondhe auf der ganzen Welt das immer gleiche Motiv gesucht hat: lachende Menschen. Und erfahren Sie vor allem, was die Protagonisten aus all diesen Geschichten miteinander verbindet. Denn es gibt immer einen, der einen kennt…
“HGZ” lesen unterhält und bildet und rührt und amüsiert und und. Was wir nur sagen wollen ist: Gehen Sie zum Kiosk, es lohnt sich, Sie bekommen viel für 5 Euro. Rotes Lesebändchen inklusive. Und noch wichtiger: Helfen Sie unserem Global Editor, wieder ein glücklicher, ausgeschlafener Mensch zu werden.
P.S. Und wer es nach diesem kleinen Plädoyer gar nicht mehr erwarten kann: www.humanglobalerzufall.de ist schon online und erzählt die Geschichten hinter den Geschichten. Auch lesenswert.
Pps.: Vielen Dank auch an Christian Meier vom kress report:
…und natürlich auch an text intern für das Interview:
Nachtrag II (21.04.) – vielen Dank auch an die FAZ:
die Welt am Sonntag:
und die Welt kompakt:
Autor: mtspahl Kategorie: A bis Z, Blattkritik, Zukunft des Journalismus | 39 Kommentare »
Tags: Award, Blog, Dennis Buchmann, Humanglobaler Zufall, Ideenwettbewerb, SCOOP!
Verwandte Artikel



Am 18. April 2008 um 12:00 Uhr
[…] 200 Fotos, sechs Reportagen, ein roter Faden: Die erste Ausgabe von HUMANGLOBALER ZUFALL erscheint bundesweit am Montag, 21. April und wird an ausgewählten Kiosken und Bahnhofsbuchhandlungen schon am 19. April erhältlich sein. […]
Am 18. April 2008 um 13:29 Uhr
[…] der DJS in München überzeugte mit seiner Idee im Dezember 2007 die Jury des Ideenwettbewerbs “Scoop”, ausgeschrieben von der Springer-Akademie. Buchmann setzte sich mit seinem Konzept gegen 1.893 […]
Am 18. April 2008 um 13:32 Uhr
Dennis Buchmann hat in nur wenigen Monaten eine erstaunliche Journalistenkarriere hingelegt. Der 30-jährige Diplom-Biologe und Absolvent der Münchner Journalistenschule wurde im Dezember 2007 von einer Jury zum Gewinner des Ideenwettbewerbs „Scoop“ erklärt. [...]
Am 18. April 2008 um 13:34 Uhr
Die Welt ist ein Dorf, eigentlich. Jeder Mensch auf der Welt kann über sechs Bekanntschaften mit jedem anderen in Verbindung gebracht werden. Diese Idee steckt in dem neuen Magazin “Humanglobaler Zufall”, das mit einer Auflage von 100 000 Exemplaren am Montag erstmals am Kiosk zu haben ist. Das Projekt ging als Sieger aus dem Wettbewerb SCOOP! hervor, den die Axel-Springer-Akademie im vergangenen Jahr ausgeschrieben hat. [...]
Am 18. April 2008 um 13:37 Uhr
hype it I diss it
Am 18. April 2008 um 13:40 Uhr
ich kann das neue magazin HUMANGLOBALER ZUFALL hier schon mal wärmstens empfehlen
Am 18. April 2008 um 13:42 Uhr
[...] Im vergangenen Dezember wurde Buchmann, Absolvent der Deutschen Journalistenschule in München, von einer Jury zum Gewinner des Wettbewerbs erklärt. Bereits vier Monate später liegt die erste Ausgabe auf dem Redaktionstisch, die Website dazu ist unter der Adresse http://www.humanglobalerzufall.de online. So schnell geht es im Verlagswesen selten. Was zeigt, dass das Magazin für den Springer Verlag wie einst die Literaturzeitschrift “Der Freund” (2004-2006) etwas Besonderes ist. [...]
Am 19. April 2008 um 13:42 Uhr
[…] Ein lesenswertes Experiment […]
Am 19. April 2008 um 14:07 Uhr
Hier ist das Video zum Heft.
Am 21. April 2008 um 07:34 Uhr
[…] Vom Praktikanten zum Chefredakteur […]
Am 21. April 2008 um 07:36 Uhr
[…] Mehr Fotos des Lach-Fotografen zeigt „Humanglobaler Zufall“, das neue Magazin von Axel Springer (ab 21. April am Kiosk). Das Heft (200 Fotos, sechs Reportagen) ist der Gewinner des Ideenwettbewerbs SCOOP! der Axel Springer Akademie. […]
Am 21. April 2008 um 07:39 Uhr
[…] Der Nutzwert liegt im Vergnügen […]
Am 21. April 2008 um 10:40 Uhr
Herzlichen Glückwunsch dem ganzen Team vom Humanglobalen Zufall! Die Zeitschrift ist wirklich klasse! Ich war heute morgen gleich am Kiosk als ich darüber gelesen hatte. Und tatsächlich: schöne Geschichten (soweit ich die bisher lesen konnte) und tolle Fotos. Freue mich schon auf meine Pause. Mit einem Kaffee und demZufall natürlich!
Am 21. April 2008 um 16:04 Uhr
Hallo,
ein wirklich schönes Heft,mal was anderes…
Es gefällt mir sehr gut.
Am 21. April 2008 um 17:57 Uhr
Seit heute liegt mit “Humanglobaler Zufall” eine Zeitschrift am Kiosk, deren Inhalt so ungewöhnlich ist, wie der Name. Die Zeitschrift ging als Siegerprojekt aus dem Wettbewerb Scoop der Axel Springer Akademie hervor und verbindet die Geschichten von sechs Menschen an verschiedenen Punkten der Erde mit einem roten Faden. [...]
Am 21. April 2008 um 18:45 Uhr
der rote faden ist genial!
Am 22. April 2008 um 21:40 Uhr
Erst der Stapel im Bahnhofskiosk, dann die Einzelhefte in den Lebensmittelgeschäften: der Human Globale Zufall sticht ins Auge. Ich sehe: ein anderes Format, eine andere Machart, aber auch ellenlange Fotostrecken, unfertig, unscharf. Das ist etwas neues, anderes. Diese Idee, jeder kennt um ein paar Ecken jeden, auch umzusetzen: genial! Ich wünsche mir gar nicht jetzt ein Folgeheft, sondern ein Heft eins einer neuen Idee. Es reizt mich auch ein Heft zu machen. Der Mann ist gut, weiter so.
Am 23. April 2008 um 11:03 Uhr
Hallo, HumanGlobales Zufallsteam!
Danke! Seit langem mal wieder eine Zeitschrift, die ich ohne Quälerei von vorne bis hinten fasziniert durch gelesen habe! Nicht nur intellektuell, nicht nur Trash, einfach unterhaltsam. Danke!
Torsten Ludewig / OHZ
Am 24. April 2008 um 15:53 Uhr
140 Seiten können nach ganz schön viel aussehen, wenn man Papier dieser Dicke verwendet. Damit baut man in Nordkorea Häuser. Schade ist, dass es auf all den Bildern niemand besonders schön ist. Statt des Comics hätte man ein Seite-eins Mädchen abbilden können.
Am 25. April 2008 um 17:46 Uhr
[…] Während Tyler Brûlés «Monocle» die Globalisierung auf der Ebene der Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft zu Anschauung bringen will und jede Nummer zu einer nervösen Chronik eines Lebensstils macht, der ganz auf internationale Teilhabe und Gleichzeitigkeit setzt, sucht «Humanglobaler Zufall» seine Protagonisten unterhalb der Prominenzschwelle und ist auch frei von der Anstrengung, auf keinen Fall in Berlin zu verpassen, was gerade in Tokio in Design, Mode oder beim Ausgehen angesagt ist. Die Warenwelt und die jeweils aktuellen Trendansagen spielen in «Humanglobaler Zufall» keine Rolle. Hier geht es um Menschen, die auf der Grundlage eigener Entscheidungen oder durch Zufälle in die Fremde gehen oder gehen müssen und sich dort neu erfinden. In einer Zeit, in der Millionen in Bewegung sind und Heimat sich als ein reichlich mehrdeutiger Begriff erweist, ist das kein schlechtes Konzept für ein Reportagemagazin, das sich auch im Innern jeder Hochglanzoptik verweigert.[…]
Am 4. Mai 2008 um 21:49 Uhr
Tolle Idee, schön umgesetzt. Ich drücke die Daumen, dass das Heft viele Leser findet.
Am 8. Mai 2008 um 09:16 Uhr
Schön dass es solche formate in die produktions schaffen. wollen wir hoffen dass es noch eine weile so bleibt und wir dem humanglobalem zufall auch noch zum 1-jährigen gratulieren können.
Am 12. Mai 2008 um 10:35 Uhr
Gückwunsch,
auf der Suche nach was zu lesen für die lange Zugfahrt von Freiburg nach Amsterdam habe ich euer “Baby” entdeckt. Das ist wirklich das Beste, was ich seit langem in den langen Reihen der Zeitschriften entdeckt habe. Ich bleibe Humanglobalerzufall-Leserin. Endlich mal Geschichten aus dem wirklichen Leben. Ich war sehr gefesselt und wünsche euch weiterhin, dass es so spannend und “echt” bleibt. Tot ziens
Am 30. Mai 2008 um 16:43 Uhr
Ein geniales Konzept, tolle Bilder, tolles Papier, tolles Layout, tolle Menschen…. möge der roten Faden nicht abreißen…
Viel Glück Euch!!
Am 6. November 2008 um 12:26 Uhr
Jemand schrieb am 24.04 um 8:15 über HGZ: zu beliebig, zu nett zu zufällig, zu belanglos und zu brav… es fehlt die Würze, die Relevanz ..usw. An dieser Stelle möchte ich entgegnen: Was könnte relevanter sein als authentische Geschichten die Menschen weltweit verbinden !!! HGZ ist genau das was wir brauchen, ein Magazin was die Medienlandschaft durch Menschlichkeit ergänzt und ich wünsche jedem, dass er den Ernst, die Schönheit, die Würze und die Relevanz darin zusehen vermag. Großes Lob von Mir an alle die, die an diesem Heft beteiligt sind !!!
Am 26. November 2008 um 10:48 Uhr
Ich bin begeistert! Die neue Ausgabe werde ich zusammen mit meinen Neujahrsgrüßen an Kunden und Freunde verschicken.
Schon jetzt wünsche ich dem TEAM von HGZ ein erfolgreiches 2009!
Am 2. Januar 2009 um 15:21 Uhr
[...] Kategorie: > culturalstudies | | von sms um 14:55nicht ganz zufällig bin ich auf den hausinternen blog-award gespringert und von dort von erinnern – via “benchmarking” – ins gedenken gestolpert: jepblog! – [...]
Am 2. Januar 2009 um 18:53 Uhr
musste soeben etwas über die eigenhändig gesetzten trackbacks schmunzeln. ganz nach dem motto: wenn die von “bild” über die “nzz” bis zur “b.z” zu dämlich sind links hierher zu setzen, dann erledigen wir das halt selbst….
Am 12. Januar 2009 um 13:19 Uhr
Wie bitte, nach vier Nummern schon Schluss??? Ich hatte gerade begonnen, mich wieder auf längere Zugfahrten zu freuen, wenn zuvor im Bahnhofs-Presse-Shop der neue HGZ auslag. Die herausragendste Zeitschriften-Neugründung seit brand eins hätte in einem großen Haus wie Springer mehr Atem und Enthusiasmus verdient gehabt. Jeder, absolut jeder, dem ich eines meiner Hefte gezeigt hatte, war begeistert! Zugegeben, keiner von denen liest Welt, Bild oder die B.Z. Wahrscheinlich heißt das Problem Springer und nicht Humanglobaler Zufall? Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben …
Am 14. Januar 2009 um 13:45 Uhr
finde es sehr bedauerlich, dass mein neues favoriten-magazin nun schon die türen schließt. ich hoffe, dass das – wie auf hgz.de geschriebene – “erstmal” nicht vergessen wird. nett wäre eine begründung für den frühen, endgültigen redaktionsschluss.
Am 14. Januar 2009 um 21:05 Uhr
Ich kann mich Herrn Riess und Herrn Meyer nur anschließen.
Endlich gab es da mal was Neues, Innovatives und Außergewöhnliches zu lesen!
Sehr sehr sehr schade!
Ich drücke die Daumen, dass diese Entscheidung vielleicht doch noch revidiert wird!
Am 15. Januar 2009 um 11:38 Uhr
Ich finds auch sehr schade, dass jetzt schon Schluss ist, aber so war ja der Scoop-Wettbewerb angelegt. Und was heißt hier “das Problem Springer”? Ohne den Verlag hätte es die Zeitschrift nie gegeben!
Am 26. Januar 2009 um 13:02 Uhr
Was für eine Schmach zu lesen, das solch ein Geist an Journalismus wieder eingestellt wird. Möge der Zufall wieder kommen damit wir uns an den humanen Reportagen wieder erfeuen können. Es lebe der humanglobale Zufall!!!!
Am 30. Januar 2009 um 12:40 Uhr
Welch ein Jammer! Eure Zeitschrift ist wunder-bar, und auch wenn sie zeitlich begrenzt gestartet war, hoffe ich, dass das Wünschen hilft : Sie soll weiterleben !!!
Am 1. Februar 2009 um 19:46 Uhr
War ja klar. Das Magazin war gut. Muss man dann natürlich einstampfen. Könnte ja vom Dschungelcamp ablenken…
Am 8. Februar 2009 um 21:04 Uhr
Unglaublich. Irgendwie habe ich ein Händchen für aussterbende Beiträge in der Medienlandschaft: Stern Konrad, Viva Zwei, Project 89,0 und nun HGZ.
Schade.
Am 16. April 2009 um 17:01 Uhr
hallo alles zusammen;
hat jemand noch die erste Ausgabe die er zufälligerweise verkaufen möchte ?
beste Grüße,
Karsten
Am 7. Juli 2009 um 09:11 Uhr
Die erste Ausgabe hab ich verschlungen.
Leider habe ich es verplant, mir die anderen zu organisieren.
Heute ist mir diese Zeitschrift wieder eingefallen, weil ich mal wieder was interessantes und informatives lesen wollte.
Hab im Netz nach HGZ gesucht, die Homepage gefunden und wollte das Magazin gleich abonieren.
Was ich dann gelesen habe, hat mich geschockt.
Dieses Magazin war ein richtig gutes Konzept.
Aber, wie es Michael weiter oben auf den Punkt brachte,
Menschen könnten sich ja bilden und von Verblödungsmedien abgelenkt werden.
Was gut ist, muss eben weg!!!
Ist schon ein komisches System, in dem wir leben.
Bloß nicht über normale, sozial angagierte, lebensfrohe Menschen berichten.
Die VIP sind´s, worüber die Masse lesen möchte.
Immer hübsch berieseln lassen, von einem Leben, wenn man es selbst vielleicht mal erreicht, es gar nicht mehr haben will.
Selber denken ist ja uncool.
Ich würde es mir jedenfalls wünschen, dass HGZ wieder auf die Beine kommen würde.
Meine Stimme ist zwar klein.
Aber wenn sich mir viele, viele anschließen, werden WIR und HUMAN GLOBALER ZUFALL wieder groß!!!
http://1.2.3.11/bmi/www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/hgz_faden_2-210×300.jpg
Dennis Buchmann!!!
Gib nicht auf!!!
Am 8. Oktober 2009 um 23:01 Uhr
Ich lebte ein paar Jahre in Frankreich, durch Zufall las ich eine Rezension über den bald herauskommenden HGZ und war von der Idee begeistert. In Deutschland zu Besuch, war es eine schwierige Aufgabe das zitzierte Magazin zu finden: Bitte wie war nocheinmal dieser Titel? Nein das haben wir nicht. Diesen Spruch, da bin ich sicher, kennt jeder der einen Band HGZ sein eigen nennt. Das erste mal seit Jahren kaufte ich nicht aus Langeweile, sondern aus Interesse ein Magazin. Und ich legte das erste Heft erst wieder aus der Hand, als ich jedes Wort gelesen hatte. Danach war ich nicht schlauer oder gebildeter oder informierter über verschiedene hippe Themen, aber mir ging es irgendwie gut. Die Geschichten berührten durch Authentizität. Ich habe die Hefte an Freunde verliehen, so begeistert war ich.
Nun, viele Monate später, nach wiederholten Versuchen eine Folgeausgabe zu ergattern, erfahre ich im Internet, das eine sehr gute Idee, wen wundert’s bei diesem Konzept, gefloppt hat.
Nach der ersten Enttäuschung kam dann die ernüchternde Analyse: Sieh Dich doch nur um. Wen interessiert schon die humanitäre Globalisierung? Unter Globalisierung versteht man allermeist Wirtschaft. Und überhaupt – ist nicht das neue Sonderangebot oder das neue technische Gadget das was unsere Gedanken allzu oft monopolisiert?
Schade, aber fast zu erwarten war’s. Es ist aber auch schön manchmal mit einer ganz verrückten Hoffnung eine zeit lang zu liebäugeln – so war es sicher auch bei dem Team und den Herausgebern.
Manche Ideen sind einfach zu gut!
Lasst Euch nicht entmutigen, Gutes kann vielerlei Ausprägungen annehmen. Toi Toi Toi!