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	<title>Kommentare zu: GASTBLOG: Ein Loblied auf die Praxis</title>
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		<title>Von: Crossmedia zum Mitdenken at coolepark.de</title>
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		<dc:creator>Crossmedia zum Mitdenken at coolepark.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:25:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] man sich anderenorts lieber mit fröhlichem Wissenschaftler-Bashing beglückt, zeigen DJV und DGPuK nun, dass sich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] man sich anderenorts lieber mit fröhlichem Wissenschaftler-Bashing beglückt, zeigen DJV und DGPuK nun, dass sich [...]</p>
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		<title>Von: Christian Jakubetz</title>
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		<dc:creator>Christian Jakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 20:13:22 +0000</pubDate>
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		<description>@PVS: Presstelle UVK - freuen sich über jede Besprechung, sogar von Akademikern :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@PVS: Presstelle UVK &#8211; freuen sich über jede Besprechung, sogar von Akademikern <img src='http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: smarti</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2008/07/29/gastblog-ein-loblied-auf-die-praxis/comment-page-1/#comment-143068</link>
		<dc:creator>smarti</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 01:52:40 +0000</pubDate>
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		<description>Komisch, dass meine Kritiker immer mit E beginnen. Und wieviele Accounts willst du dir denn noch zulegen? &quot;Erbel&quot;, &quot;es&quot; und jetzt &quot;Ernie&quot;. Durch deine Schreibweise verrätst du dich doch immer wieder, sagte ich dir ja schon bei &quot;neunmalklug&quot;.

(Um mal wissenschaftlich zu werden: &quot;...kapische?&quot;  Vgl: Erbel, Post 84.  In: 200 fahren nach Berlin.) Lass also bitte deine stop smarti Parolen, ich kenne jetzt deine Meinung über mich!
Wofür benutzt du denn diesen Blog? Über Personen zu urteilen, die du gar nicht kennst, ist falsch, solltest du doch als Mensch eigentlich wissen. 
Ich habe hier keine Buchkritik abgegeben, sondern auf eine gestellte Frage geantwortet und mich zu einem Thema geäußert, dass mich selbst beschäftigt.
Dass ich hier blogge hat damit zu tun, dass ich mich an der Axel Springer Akademie beworben habe, und mich mit genau dieser, den anderen Bewerbern und gerne auch mit dem Buch eines Axel Springer Akademie Journalisten auseinandersetze. Ich halte das für angemessen. Mit deinem Post hilfst du jedenfalls keinem weiter, du hast noch nicht einmal etwas Sinnvolles geschrieben. Und wenn ich dazu beigetragen habe, dass Herr Jakubetz besser schlafen kann, freut mich das umso mehr. Ich zumindest kann es bei der Hitze nicht mehr. Guten Morgen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch, dass meine Kritiker immer mit E beginnen. Und wieviele Accounts willst du dir denn noch zulegen? &#8220;Erbel&#8221;, &#8220;es&#8221; und jetzt &#8220;Ernie&#8221;. Durch deine Schreibweise verrätst du dich doch immer wieder, sagte ich dir ja schon bei &#8220;neunmalklug&#8221;.</p>
<p>(Um mal wissenschaftlich zu werden: &#8220;&#8230;kapische?&#8221;  Vgl: Erbel, Post 84.  In: 200 fahren nach Berlin.) Lass also bitte deine stop smarti Parolen, ich kenne jetzt deine Meinung über mich!<br />
Wofür benutzt du denn diesen Blog? Über Personen zu urteilen, die du gar nicht kennst, ist falsch, solltest du doch als Mensch eigentlich wissen.<br />
Ich habe hier keine Buchkritik abgegeben, sondern auf eine gestellte Frage geantwortet und mich zu einem Thema geäußert, dass mich selbst beschäftigt.<br />
Dass ich hier blogge hat damit zu tun, dass ich mich an der Axel Springer Akademie beworben habe, und mich mit genau dieser, den anderen Bewerbern und gerne auch mit dem Buch eines Axel Springer Akademie Journalisten auseinandersetze. Ich halte das für angemessen. Mit deinem Post hilfst du jedenfalls keinem weiter, du hast noch nicht einmal etwas Sinnvolles geschrieben. Und wenn ich dazu beigetragen habe, dass Herr Jakubetz besser schlafen kann, freut mich das umso mehr. Ich zumindest kann es bei der Hitze nicht mehr. Guten Morgen!!</p>
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		<title>Von: pvs</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2008/07/29/gastblog-ein-loblied-auf-die-praxis/comment-page-1/#comment-143027</link>
		<dc:creator>pvs</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 22:11:56 +0000</pubDate>
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		<description>auf die akademische seite darf man ruhig mal pfeifen, ohne gleich eine grundsatzdiskussion über die bedeutung der wissenschaft führen zu müssen. bauanleitungen für lego-technik stehen ja auch nicht gleich im verdacht, eine missachtung der zugrundeliegenden mechanik oder physik zu sein. der experimentiergedanke gefällt mir. er gibt dem journalismus wieder etwas underground zurück, auch wenn dieser vergleich einige vielleicht etwas zu arg bemüht erscheint. rock, punk oder elektronische musik sind auch durchs heimische basteln am billigen sequenzer entstanden und zu einer kulturellen größe geworden. und es gibt eine menge grandioser unverkrampfter erstlingswerke, die ihrerseits nun wieder durch kulturjournalisten oder musikwissenschaftler untersucht werden. und dabei kommen am ende auch einige interessante  artikel und sogar forschungsarbeiten heraus. vielleicht lautet die devise in dieser debatte also: enstpannt bleiben. 

ps: wo kann man eigentlich presse-exemplare bestellen? ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>auf die akademische seite darf man ruhig mal pfeifen, ohne gleich eine grundsatzdiskussion über die bedeutung der wissenschaft führen zu müssen. bauanleitungen für lego-technik stehen ja auch nicht gleich im verdacht, eine missachtung der zugrundeliegenden mechanik oder physik zu sein. der experimentiergedanke gefällt mir. er gibt dem journalismus wieder etwas underground zurück, auch wenn dieser vergleich einige vielleicht etwas zu arg bemüht erscheint. rock, punk oder elektronische musik sind auch durchs heimische basteln am billigen sequenzer entstanden und zu einer kulturellen größe geworden. und es gibt eine menge grandioser unverkrampfter erstlingswerke, die ihrerseits nun wieder durch kulturjournalisten oder musikwissenschaftler untersucht werden. und dabei kommen am ende auch einige interessante  artikel und sogar forschungsarbeiten heraus. vielleicht lautet die devise in dieser debatte also: enstpannt bleiben. </p>
<p>ps: wo kann man eigentlich presse-exemplare bestellen? <img src='http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Ernie</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2008/07/29/gastblog-ein-loblied-auf-die-praxis/comment-page-1/#comment-143025</link>
		<dc:creator>Ernie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 22:05:30 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Smarti(ass) Nachdem du deinen Kommentar dazu geben hast, kann Christian Jakubetz jetzt sicher beruhigt einschlafen. 
Über Literatur zu posten, die du nicht rezipiert hast, ist falsch. Als Student, der &quot;einen medienwissenschaftlichen Studiengang&quot; genossen hat, solltest du das eigentlich wissen, gerade weil du diesen Blog unangemessenerweise für eine Selbstdarstellung der unangenehmen Sorte nutzt. 
Dadurch kriegste den Volo-Platz (den du ja eigentlich gar nicht mehr nötig hast, oder smarti?) auch nicht, kapische???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Smarti(ass) Nachdem du deinen Kommentar dazu geben hast, kann Christian Jakubetz jetzt sicher beruhigt einschlafen.<br />
Über Literatur zu posten, die du nicht rezipiert hast, ist falsch. Als Student, der &#8220;einen medienwissenschaftlichen Studiengang&#8221; genossen hat, solltest du das eigentlich wissen, gerade weil du diesen Blog unangemessenerweise für eine Selbstdarstellung der unangenehmen Sorte nutzt.<br />
Dadurch kriegste den Volo-Platz (den du ja eigentlich gar nicht mehr nötig hast, oder smarti?) auch nicht, kapische???</p>
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		<title>Von: smarti</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2008/07/29/gastblog-ein-loblied-auf-die-praxis/comment-page-1/#comment-142513</link>
		<dc:creator>smarti</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 19:29:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Jakubetz, 

Ihr Buch wurde wahrscheinlich von einem für den universitären Journalismus tätigen Dozenten, also einem Wissenschaftler kritisiert. 
Zuersteinmal muss man anmerken, dass jedes Buch, welches einen wissenschaftlichen Anspruch verfolgt oder als so eins gesehen wird, von anderen Wissenschaftlern kritisiert wird. Das ist der Usus und trägt ebenso dazu bei, dass Ihr Buch in den Fokus gerät. Ich besitze Ihr Buch nicht, und kann daher nur vermuten, dass Sie es vor allem zur Orientierung für angehende Journalisten oder Vertiefung für im Journalismus Tätige verfasst haben. Vielleicht kann man es als Handbuch sehen. Ich bin der Meinung, dass man den praktischen Journalismus nicht oder wenig theoretisch vermitteln kann. Viele Studiengänge an der Universität sind aber auch aufgrund von fehlenden Mitteln theoretisch ausgelegt.
Das muss nicht immer so sein, ich hatte einen medienwissenschaftlichen Studiengang, der sehr praxisorientiert war, eben auch die geforderten Leistungen im praktischen Bereich waren und weniger zur wissenschaftlichen Diskussion beitrugen. 
Verfasst man als beispielsweise als Historiker ein Buch, so ist es unabdingbar, alles ganz konkret an jeder Stelle nachprüfbar zu machen. Das ist an manchen Stellen auch im Fach Geschichte übertrieben, doch die Wissenschaft verlangt es.
Ebenso bin ich der Meinung, dass die Wissenschaft durch das Pochen auf das &quot;wissenschaftlich Korrekte&quot; praktische Aspekte haäufig vergisst, die beim Lernen und Lehren nicht zu kurz kommen sollten. Gerade eben im universitären Fach Journalismus oder Medienwissenschaften muss  Praxis vor Theorie kommen, schließlich haben die Studierenden meist vor, Journalisten zu werden und nicht Wissenschaftler. 
Lassen Sie sich durch die Meinung eines Wissenschaftlers, der versucht den theoretischen Journalismus in der Wissenschaft zu etablieren( auch das kann ein spannendes Feld sein und ist mit Sicherheit alles andere als einfach), nicht beirren.
Freuen Sie sich an dem feedback, der von praktischen Journalisten kommt, von Journalismus- Studenten, die in Ihrem Buch eine Berufsorientierung sehen. Ich glaube diese Intention verfolgen Sie eher, als von Wissenschaftlern in die Forschung integriert zu werden. Nichts desto trotz kann und sollte man Ihr Buch natürlich auch als Student der Medienwissenschaften o.ä. in Arbeiten zitieren. Da ist ein Inhaltsverzeichnis nicht von Nöten. Schließlich sollte es hier primär auf den Inhalt ankommen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Jakubetz, </p>
<p>Ihr Buch wurde wahrscheinlich von einem für den universitären Journalismus tätigen Dozenten, also einem Wissenschaftler kritisiert.<br />
Zuersteinmal muss man anmerken, dass jedes Buch, welches einen wissenschaftlichen Anspruch verfolgt oder als so eins gesehen wird, von anderen Wissenschaftlern kritisiert wird. Das ist der Usus und trägt ebenso dazu bei, dass Ihr Buch in den Fokus gerät. Ich besitze Ihr Buch nicht, und kann daher nur vermuten, dass Sie es vor allem zur Orientierung für angehende Journalisten oder Vertiefung für im Journalismus Tätige verfasst haben. Vielleicht kann man es als Handbuch sehen. Ich bin der Meinung, dass man den praktischen Journalismus nicht oder wenig theoretisch vermitteln kann. Viele Studiengänge an der Universität sind aber auch aufgrund von fehlenden Mitteln theoretisch ausgelegt.<br />
Das muss nicht immer so sein, ich hatte einen medienwissenschaftlichen Studiengang, der sehr praxisorientiert war, eben auch die geforderten Leistungen im praktischen Bereich waren und weniger zur wissenschaftlichen Diskussion beitrugen.<br />
Verfasst man als beispielsweise als Historiker ein Buch, so ist es unabdingbar, alles ganz konkret an jeder Stelle nachprüfbar zu machen. Das ist an manchen Stellen auch im Fach Geschichte übertrieben, doch die Wissenschaft verlangt es.<br />
Ebenso bin ich der Meinung, dass die Wissenschaft durch das Pochen auf das &#8220;wissenschaftlich Korrekte&#8221; praktische Aspekte haäufig vergisst, die beim Lernen und Lehren nicht zu kurz kommen sollten. Gerade eben im universitären Fach Journalismus oder Medienwissenschaften muss  Praxis vor Theorie kommen, schließlich haben die Studierenden meist vor, Journalisten zu werden und nicht Wissenschaftler.<br />
Lassen Sie sich durch die Meinung eines Wissenschaftlers, der versucht den theoretischen Journalismus in der Wissenschaft zu etablieren( auch das kann ein spannendes Feld sein und ist mit Sicherheit alles andere als einfach), nicht beirren.<br />
Freuen Sie sich an dem feedback, der von praktischen Journalisten kommt, von Journalismus- Studenten, die in Ihrem Buch eine Berufsorientierung sehen. Ich glaube diese Intention verfolgen Sie eher, als von Wissenschaftlern in die Forschung integriert zu werden. Nichts desto trotz kann und sollte man Ihr Buch natürlich auch als Student der Medienwissenschaften o.ä. in Arbeiten zitieren. Da ist ein Inhaltsverzeichnis nicht von Nöten. Schließlich sollte es hier primär auf den Inhalt ankommen!!</p>
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