30.1.2009

Das macht uns Angst (?)

Ein weiterer Einblick in den neuen Jour fixe mit Team 5: Diesmal sprachen wir viel über Ängste und Drohszenarien, die Crossmedia im Huckepack hat. Was sich recht anthroposophisch anhört, ist letztlich der Lackmus-Test für den Erfolg von Medienkonvergenz. Sind wir uns darüber einig, wohin die Reise geht? Und was passiert, wenn sich keiner bewegt?

Nina Paulsen illustriert ihre Perspektive per Handyvideo:


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Karolin Schneider brainstormt per Powerpoint:

Und Julia Finger schrieb einen Kurz-Essay mit den geradezu poetischen Zeilen:

Neues ist Input. Input fördert die Kreativität. Aus Kreativität werden Gedanken. Aus Gedanken entstehen Wörter, aus Wörtern Sätze. Und Sätze sagen, deuten, sprechen, erklären, bilden Meinungen, verändern. Twitter verändert. Web 2.0 verändert. Crossmedia verändert. Und wir, wir Journalisten, dürfen verändern.

Der Jour fixe ist anstrengend. Und – für Journalisten – früh am Morgen. Aber wir sehen schon jetzt: er ist unheimlich wertvoll und bringt was in Bewegung. Danke!

Autor: amayer Kategorie: A bis Z, Ausbildung, Zukunft des Journalismus | 2 Kommentare »
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2 Kommentare zu “Das macht uns Angst (?)”

  1. G.Eısenrıeder

    Warum hatte Team 4 eıgentlıch keınen jourfıx? oder gıbt es den erst weıl wır angeblıch so antı-crossmedıa waren? kann ıch fuer mıch jedenfalls nıcht bestaetıgen. dıe aengste sınd wohl deshalb ımmer dıe gleıchen, weıl es wırklıch eın horrorszenarıo ıst, nur noch so schnell wıe moeglıch eın cms mıt ınfos zu fuettern egal ob sıe relevant oder auf rıchtıgkeıt geprueft sınd. das wıll keıner, keın leser und keın journalıst und auch keıner ın der akademıe. aber wır sollten uns ımmer bewusst seın, dass dıese gefahr da ıst.
    ınformatıon ıst eıne ware und zeıt ıst dıe waehrung

  2. AM

    @ G.Eisenrieder

    Dass ich das noch erleben darf: Frau Eisenrieder beschwert sich, dass sie nicht einmal in der Woche noch früher aufstehen musste. :-) Sagen wir so: Es gibt den Jour fixe, weil er uns jetzt eingefallen ist. Und natürlich hat das auch mit Team 4 zu tun, aber deshalb waren Sie doch nicht anti, ts.

    Klar, Sie legen den Finger auf mögliche Wunden – genau darum dreht sich auch die Diskussion mit Team 5 (auch wenn Ihre KollegInnen ihre Meinung offenbar nicht im Blog zu äußern wagen). Daher ganz ernsthaft: Kommen Sie doch mal an die alte Wirkungsstätte zurück und diskutieren mit. Ist zwar für WK-Leute mitten in der Nacht, aber ich fänd’s fein!

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