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	<title>Kommentare zu: GASTBLOG: Google wird zur Informationsmaschine</title>
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		<title>Von: Datenkrake Google?</title>
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		<dc:creator>Datenkrake Google?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:01:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/10/gastblog-google-wird-zur-informationsmaschine/ [...]</description>
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		<title>Von: Hype^2 &#187; Datenkrake Google?&#160;&#171;</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/10/gastblog-google-wird-zur-informationsmaschine/comment-page-1/#comment-336732</link>
		<dc:creator>Hype^2 &#187; Datenkrake Google?&#160;&#171;</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:41:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Friday, 17. July 2009&#160;&#124;&#160; Autor: aw_2.0 http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/10/gastblog-google-wird-zur-informationsmaschine/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Friday, 17. July 2009&nbsp;|&nbsp; Autor: aw_2.0 <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/10/gastblog-google-wird-zur-informationsmaschine/" rel="nofollow">http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/10/gastblog-google-wird-zur-informationsmaschine/</a> [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: presse-kostenlos.de</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/10/gastblog-google-wird-zur-informationsmaschine/comment-page-1/#comment-322210</link>
		<dc:creator>presse-kostenlos.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 02:23:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.axel-springer-akademie.de/blog/?p=1780#comment-322210</guid>
		<description>Das Google die Suchergebnisse nicht manipuliert ist so nicht richtig. Google setzt seit einigen Jahren sogenannte &quot;Quality Teams&quot; ein, welche die Aufgabe haben Webseiten nach einem entsprechenden durch Google verfassten Fragekatalog zu bewerten und entsprechend einzustufen. Diese Teams teilen sich in Gruppen auf und bewerten eine Webseite unabhängig voneinander. Sollte ein bestimmtes Ergebnis für eine Webseite zweifelhaft sein, bewertet am Ende der Beste &quot;Rater&quot; von allen. Damit ist gemeint, dass alle &quot;Rater&quot; zuvor durch Google für diese Aufgabe geprüft wurden und erst dann für diese Aufgabe eingesetzt werden. Meist soll es sich hier um Studenten handeln die sich nebenbei etwas Geld verdienen möchten.

Da Google diese Investition tätigt kann nur davon ausgegangen werden das auch diese &quot;Prüfergebnisse&quot; in die Suchergebnisse einfließen. Damit wird ein, zuvor angenommenes algorithmisches Suchergebnis, zu einem durch Menschenhand manipulierten (geschönten) Suchergebnis.

Prüft man auch die Informationen zu einer Webseite, zum Beispiel über die &quot;link:&quot; Abfrage, werden  diese schon lange nicht mehr korrekt angezeigt, lässt jedoch entsprechend der Positionierungen der Suchergebnisse folgern, dass diese falschen Ergebnisse trotzdem den Rank der betroffenen Webseite in den Suchergebnissen bestimmen.

Um dies selbst zu prüfen, sucht eine Domain eurer Wahl, ruft die Linkanfrage auf und betrachtet das Ergebnis. Dann ruft die Domain mit Anführungszeichen über die allgemeinen Suche auf. Bei meiner Webseite ergibt sich folgendes Ergebnis:

Links (die Google angeblich nur (!) kennt und auf die Webseite zeigen, ohne (!) eigene Webseitenlinks, diese müssen subtrahiert werden) : ~8 (+/-)

Allgemeine Suche der Domain &quot;die tatsächlich sichtbare Verlinkung&quot; auf die Domain: ~ 8000 Links.

Aus diesem Grund finde ich die Kritik und das Hinterfragen des oben genannten Kommentar nur berechtigt und sogar teilweise zu vorsichtig formuliert. Es sollten mehr User heutzutage die Praxis des Unternehmen (!) Google hinterfragen und die tatsächlich angezeigten Suchergebnisse kritischer betrachten.

Lieben Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Google die Suchergebnisse nicht manipuliert ist so nicht richtig. Google setzt seit einigen Jahren sogenannte &#8220;Quality Teams&#8221; ein, welche die Aufgabe haben Webseiten nach einem entsprechenden durch Google verfassten Fragekatalog zu bewerten und entsprechend einzustufen. Diese Teams teilen sich in Gruppen auf und bewerten eine Webseite unabhängig voneinander. Sollte ein bestimmtes Ergebnis für eine Webseite zweifelhaft sein, bewertet am Ende der Beste &#8220;Rater&#8221; von allen. Damit ist gemeint, dass alle &#8220;Rater&#8221; zuvor durch Google für diese Aufgabe geprüft wurden und erst dann für diese Aufgabe eingesetzt werden. Meist soll es sich hier um Studenten handeln die sich nebenbei etwas Geld verdienen möchten.</p>
<p>Da Google diese Investition tätigt kann nur davon ausgegangen werden das auch diese &#8220;Prüfergebnisse&#8221; in die Suchergebnisse einfließen. Damit wird ein, zuvor angenommenes algorithmisches Suchergebnis, zu einem durch Menschenhand manipulierten (geschönten) Suchergebnis.</p>
<p>Prüft man auch die Informationen zu einer Webseite, zum Beispiel über die &#8220;link:&#8221; Abfrage, werden  diese schon lange nicht mehr korrekt angezeigt, lässt jedoch entsprechend der Positionierungen der Suchergebnisse folgern, dass diese falschen Ergebnisse trotzdem den Rank der betroffenen Webseite in den Suchergebnissen bestimmen.</p>
<p>Um dies selbst zu prüfen, sucht eine Domain eurer Wahl, ruft die Linkanfrage auf und betrachtet das Ergebnis. Dann ruft die Domain mit Anführungszeichen über die allgemeinen Suche auf. Bei meiner Webseite ergibt sich folgendes Ergebnis:</p>
<p>Links (die Google angeblich nur (!) kennt und auf die Webseite zeigen, ohne (!) eigene Webseitenlinks, diese müssen subtrahiert werden) : ~8 (+/-)</p>
<p>Allgemeine Suche der Domain &#8220;die tatsächlich sichtbare Verlinkung&#8221; auf die Domain: ~ 8000 Links.</p>
<p>Aus diesem Grund finde ich die Kritik und das Hinterfragen des oben genannten Kommentar nur berechtigt und sogar teilweise zu vorsichtig formuliert. Es sollten mehr User heutzutage die Praxis des Unternehmen (!) Google hinterfragen und die tatsächlich angezeigten Suchergebnisse kritischer betrachten.</p>
<p>Lieben Gruß</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Schink</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/10/gastblog-google-wird-zur-informationsmaschine/comment-page-1/#comment-307329</link>
		<dc:creator>Peter Schink</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 07:35:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.axel-springer-akademie.de/blog/?p=1780#comment-307329</guid>
		<description>@maTze Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Mein Blogbeitrag von gestern zielt in die gleiche Richtung - http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/21/gastblog-die-suche-nach-dem-trampelpfad/ . 

Nimmt man das Prinzip der altehrwürdigen Presseschau ernst und übersetzt es ins Internet-Zeitalter, könnte eine großartige Website entstehen: Die Konkurrenz nicht nur verlinken, sondern tatsächlich Übersicht im Informationsdschungel schaffen, so etwas ist längst überfällig. Das ist allerdings mehr als nur ein Addon für Welt Online.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@maTze Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Mein Blogbeitrag von gestern zielt in die gleiche Richtung &#8211; <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/21/gastblog-die-suche-nach-dem-trampelpfad/" rel="nofollow">http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/21/gastblog-die-suche-nach-dem-trampelpfad/</a> . </p>
<p>Nimmt man das Prinzip der altehrwürdigen Presseschau ernst und übersetzt es ins Internet-Zeitalter, könnte eine großartige Website entstehen: Die Konkurrenz nicht nur verlinken, sondern tatsächlich Übersicht im Informationsdschungel schaffen, so etwas ist längst überfällig. Das ist allerdings mehr als nur ein Addon für Welt Online.</p>
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	<item>
		<title>Von: maTze</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/10/gastblog-google-wird-zur-informationsmaschine/comment-page-1/#comment-291748</link>
		<dc:creator>maTze</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 14:29:05 +0000</pubDate>
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		<description>Google-Kritik ist immer gut und meist auch berechtigt. Man könnte sich aber auch fragen, welche Schwächen Google eigentlich hat, mit welchen Stärken dagegen eine redaktionell geführte Nachrichten-Website punkten kann - und welche Möglichkeiten zur besseren Positionierung sich daraus ergeben. 

Wir alle wissen, dass Google-Suchergebnisse aufgrund eines wie auch immer gearteten Algorithmus zustande kommen. Da sitzen keine Menschen, die einen Artikel nach Relevanz und Stil bewerten, sondern alles läuft weitgehend maschinell. Schneller sein als Google-News kann keiner, umfassender sein schon gar nicht. 

Bloß, wie immer bei Google: bevor man nicht draufklickt weiß man auch nicht, was man kriegt. Bei Google-News steht der Nutzer einem Wust aus Nachrichten gegenüber, die sich alle ähnlich scheinen. Man klickt meist einfach den obersten an (und das ist in jüngster Zeit oft welt.de) und hofft, alle Infos zu bekommen. 

Eine Tageszeitung aber hat Redakteure. Und die können nicht nur schreiben, sondern auch lesen - und auch bewerten, welcher Artikel sich zu lohnen wirklich lohnt. Es liegt also nahe, dass eine moderne Redaktion Lese-Tipps an ihre Leser gibt. Die angepriesenen Artikel liest der Nutzer dann zwar woanders - aber er wird sich erinnern, woher der Tipp kam. 

welt.de hat das schon vor längerer Zeit erkannt und ganz unten rechts auf der Startseite den Block &quot;Zweite Meinung&quot; eingeführt. Das ist super, ist aber leider ziemlich versteckt und funktioniert augenscheinlich nach dem Google-Prinzip. Angezeigt wird nämlich nicht das Lesenswerteste, sondern das, was die Maschine gerade für interessant hält. 

Ich warte gespannt darauf, welche Redaktion als erste die Größe besitzen wird, die Konkurrenz so ins eigene Produkt einzubinden, dass der Nutzer einen echten Mehrwert davon hat. Warum stellt welt.de nicht täglich zwei Kollegen ab, die Texte anderer Nachrichtenportale lesen und eine Art Echtzeit-Presseschau  daraus zusammenstellen?

Hier könnte man nicht nur auf große Reportagen der Spon-Redaktion verweisen, sondern auch auf lesenswerte Texte zum Beispiel in den Regionalzeitungen. Eine redaktionell erstellte Linkliste eben, mit den lohnenswertesten journalistischen Tipps des Tages. 

Wenn dazu noch eine Prise Humor kommt, zum Beispiel indem man jepblog-ähnlich auch den einen oder anderen Schnitzer heraushebt... dann wäre das ein echter Anreiz, statt Google-News doch lieber welt.de zu besuchen. 

Und wer welt.de dann als Startseite hat, lieber Peter Schink, der liest auch das Wetter, die Finanzübersichten oder gar das Kinoprogramm bei der &quot;Welt&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Google-Kritik ist immer gut und meist auch berechtigt. Man könnte sich aber auch fragen, welche Schwächen Google eigentlich hat, mit welchen Stärken dagegen eine redaktionell geführte Nachrichten-Website punkten kann &#8211; und welche Möglichkeiten zur besseren Positionierung sich daraus ergeben. </p>
<p>Wir alle wissen, dass Google-Suchergebnisse aufgrund eines wie auch immer gearteten Algorithmus zustande kommen. Da sitzen keine Menschen, die einen Artikel nach Relevanz und Stil bewerten, sondern alles läuft weitgehend maschinell. Schneller sein als Google-News kann keiner, umfassender sein schon gar nicht. </p>
<p>Bloß, wie immer bei Google: bevor man nicht draufklickt weiß man auch nicht, was man kriegt. Bei Google-News steht der Nutzer einem Wust aus Nachrichten gegenüber, die sich alle ähnlich scheinen. Man klickt meist einfach den obersten an (und das ist in jüngster Zeit oft welt.de) und hofft, alle Infos zu bekommen. </p>
<p>Eine Tageszeitung aber hat Redakteure. Und die können nicht nur schreiben, sondern auch lesen &#8211; und auch bewerten, welcher Artikel sich zu lohnen wirklich lohnt. Es liegt also nahe, dass eine moderne Redaktion Lese-Tipps an ihre Leser gibt. Die angepriesenen Artikel liest der Nutzer dann zwar woanders &#8211; aber er wird sich erinnern, woher der Tipp kam. </p>
<p>welt.de hat das schon vor längerer Zeit erkannt und ganz unten rechts auf der Startseite den Block &#8220;Zweite Meinung&#8221; eingeführt. Das ist super, ist aber leider ziemlich versteckt und funktioniert augenscheinlich nach dem Google-Prinzip. Angezeigt wird nämlich nicht das Lesenswerteste, sondern das, was die Maschine gerade für interessant hält. </p>
<p>Ich warte gespannt darauf, welche Redaktion als erste die Größe besitzen wird, die Konkurrenz so ins eigene Produkt einzubinden, dass der Nutzer einen echten Mehrwert davon hat. Warum stellt welt.de nicht täglich zwei Kollegen ab, die Texte anderer Nachrichtenportale lesen und eine Art Echtzeit-Presseschau  daraus zusammenstellen?</p>
<p>Hier könnte man nicht nur auf große Reportagen der Spon-Redaktion verweisen, sondern auch auf lesenswerte Texte zum Beispiel in den Regionalzeitungen. Eine redaktionell erstellte Linkliste eben, mit den lohnenswertesten journalistischen Tipps des Tages. </p>
<p>Wenn dazu noch eine Prise Humor kommt, zum Beispiel indem man jepblog-ähnlich auch den einen oder anderen Schnitzer heraushebt&#8230; dann wäre das ein echter Anreiz, statt Google-News doch lieber welt.de zu besuchen. </p>
<p>Und wer welt.de dann als Startseite hat, lieber Peter Schink, der liest auch das Wetter, die Finanzübersichten oder gar das Kinoprogramm bei der &#8220;Welt&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/10/gastblog-google-wird-zur-informationsmaschine/comment-page-1/#comment-287011</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:47:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.axel-springer-akademie.de/blog/?p=1780#comment-287011</guid>
		<description>&quot;Google als Technologieunternehmen bietet mir als User nun mal einen guten Service, den ich so lange anklicke, bis es woanders einen besseren gibt. Und an dieser Stelle ist keinesfalls Regulierung gefragt, sondern die Kreativität der Erfindungsgeist der anderen!&quot;

Absolut richtig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Google als Technologieunternehmen bietet mir als User nun mal einen guten Service, den ich so lange anklicke, bis es woanders einen besseren gibt. Und an dieser Stelle ist keinesfalls Regulierung gefragt, sondern die Kreativität der Erfindungsgeist der anderen!&#8221;</p>
<p>Absolut richtig!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: NP</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/10/gastblog-google-wird-zur-informationsmaschine/comment-page-1/#comment-285178</link>
		<dc:creator>NP</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 15:19:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe das Problem nicht. Natürlich hat Google eine marktbeherrschende Stellung und ist mit den benannten Funktionen eine klare Konkurrenz zu journalistischen Angeboten und Websites. Natürlich wird es anderen Anbietern damit schwerer gemacht, die Aufmerksamkeit des Suchenden auf das eigene Angebot zu lenken. Und natürlich finde ich das als Journalistin nicht gut, weil es ein Stück weit an meiner Existenz kratzt. 
So hart es vielleicht klingt, aber so ist es nun mal in einer nicht-regulierten Wirtschaftswelt. Im Vordergrund steht - zu Recht - der Konsument und Nutzer, und wenn der das Wetter oder die DAX-Werte wissen will, ist es egal, ob sie von Google-Partnerseiten oder einer journalistischen Plattform kommen.
Google als Technologieunternehmen bietet mir als User nun mal einen guten Service, den ich so lange anklicke, bis es woanders einen besseren gibt. Und an dieser Stelle ist keinesfalls Regulierung gefragt, sondern die Kreativität der Erfindungsgeist der anderen! Marktwirtschaft eben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe das Problem nicht. Natürlich hat Google eine marktbeherrschende Stellung und ist mit den benannten Funktionen eine klare Konkurrenz zu journalistischen Angeboten und Websites. Natürlich wird es anderen Anbietern damit schwerer gemacht, die Aufmerksamkeit des Suchenden auf das eigene Angebot zu lenken. Und natürlich finde ich das als Journalistin nicht gut, weil es ein Stück weit an meiner Existenz kratzt.<br />
So hart es vielleicht klingt, aber so ist es nun mal in einer nicht-regulierten Wirtschaftswelt. Im Vordergrund steht &#8211; zu Recht &#8211; der Konsument und Nutzer, und wenn der das Wetter oder die DAX-Werte wissen will, ist es egal, ob sie von Google-Partnerseiten oder einer journalistischen Plattform kommen.<br />
Google als Technologieunternehmen bietet mir als User nun mal einen guten Service, den ich so lange anklicke, bis es woanders einen besseren gibt. Und an dieser Stelle ist keinesfalls Regulierung gefragt, sondern die Kreativität der Erfindungsgeist der anderen! Marktwirtschaft eben.</p>
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