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	<title>Kommentare zu: GASTBLOG: Hundertzehn Zwanziger gegen Zwanziger</title>
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		<title>Von: daniel fienes weblog &#187; Blog Archive &#187; fiene &#38; 110 x 20</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/31/gastblog-hundertzehn-zwanziger-gegen-zwanziger/comment-page-1/#comment-297488</link>
		<dc:creator>daniel fienes weblog &#187; Blog Archive &#187; fiene &#38; 110 x 20</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:34:29 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dienstag ist im JEPBLOG mein neuer Gastbeitrag erschienen. Dieses Mal habe ich über das Ende des Streits zwischen dem Sportjournalist Jens Weinreich und dem DFB [...]</p>
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		<title>Von: Daniel Fiene</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/31/gastblog-hundertzehn-zwanziger-gegen-zwanziger/comment-page-1/#comment-297482</link>
		<dc:creator>Daniel Fiene</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:28:10 +0000</pubDate>
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		<description>C. Lauer, ja - ein guter Anfang ist schon gemacht.

Simon Pausch, besonders Ihr dritter Punkt gefÃ¤llt mir sehr gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>C. Lauer, ja &#8211; ein guter Anfang ist schon gemacht.</p>
<p>Simon Pausch, besonders Ihr dritter Punkt gefÃ¤llt mir sehr gut.</p>
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	<item>
		<title>Von: C. Lauer</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/31/gastblog-hundertzehn-zwanziger-gegen-zwanziger/comment-page-1/#comment-296919</link>
		<dc:creator>C. Lauer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 13:53:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Mutmacher mit Sicherheit nicht nur fÃ¼r den Sportjournalismus, sondern das gesamte Metier. Diese &quot;Woge der SolidaritÃ¤t&quot; ist ein GlÃ¼cks-,  wohl aber leider auch Einzelfall. Andere zumindest werden weniger publik, auch wenn es im Grunde um dieselbe Sache geht: http://www.br-online.de/bayern2/zuendfunk/zuendfunk-politik-thema-waffenindustrie-ID1234792246339.xml

Es wÃ¤re wÃ¼nschenswert, wenn solche Geschichten aller GrÃ¶ÃŸenordnungen derart breite UnterstÃ¼tzung in der Ã–ffentlichkeit erfahren wÃ¼rden. Ein guter Anfang (?) ist mit Weinreich vs. DFB ja schon gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mutmacher mit Sicherheit nicht nur fÃ¼r den Sportjournalismus, sondern das gesamte Metier. Diese &#8220;Woge der SolidaritÃ¤t&#8221; ist ein GlÃ¼cks-,  wohl aber leider auch Einzelfall. Andere zumindest werden weniger publik, auch wenn es im Grunde um dieselbe Sache geht: <a href="http://www.br-online.de/bayern2/zuendfunk/zuendfunk-politik-thema-waffenindustrie-ID1234792246339.xml" rel="nofollow">http://www.br-online.de/bayern2/zuendfunk/zuendfunk-politik-thema-waffenindustrie-ID1234792246339.xml</a></p>
<p>Es wÃ¤re wÃ¼nschenswert, wenn solche Geschichten aller GrÃ¶ÃŸenordnungen derart breite UnterstÃ¼tzung in der Ã–ffentlichkeit erfahren wÃ¼rden. Ein guter Anfang (?) ist mit Weinreich vs. DFB ja schon gemacht.</p>
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		<title>Von: Simon Pausch</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/03/31/gastblog-hundertzehn-zwanziger-gegen-zwanziger/comment-page-1/#comment-296237</link>
		<dc:creator>Simon Pausch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:01:59 +0000</pubDate>
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		<description>Geschichten wie diese werden sich wiederholen - stimmt. Was an der causa Weinreich./.DFB traurig sein soll, leuchtet mir allerdings nicht ein.
1. Auf dem Papier ist es eine Einigung zweier Streitparteien. Die geht aber einher mit einem massiven Image-Verlust des DFB bzw. seines PrÃ¤sidenten (der hatte im Dezember sogar kurzzeitig von RÃ¼cktritt gesprochen) und einem Repuatationsgewinn des Journalisten. Der Fall zeigt: Es ist mÃ¶glich, vor Gericht gegen mÃ¤chtige VerbÃ¤nde zu bestehen.
2. Diese Einigung ist, wenngleich sie mit einem leichten finanziellen Schaden verbunden ist, das Optimum, welches Weinreich erreichen konnte. Oder ist jemand ernsthaft davon ausgegangen, dass der DFB Ã¶ffentlich zu Kreuze kriecht und seinen PrÃ¤sidenten mit Schimpf und Schande vom Hofe jagt? Wohl kaum. Ein RÃ¼cktritt Zwanzigers hÃ¤tte der gesamten Auseinandersetzung zudem das GeschmÃ¤ckle einer Privat-Fehde bekommen, was schade gewesen wÃ¤re. Die Dimension ist nÃ¤mlich genereller, denn:
3. Hinter Weinreich hat sich eine Woge der SolidaritÃ¤t aufgetÃ¼rmt, auch Ã¼ber finanzielle UnterstÃ¼tzung hinaus. Allein das reicht als Mutmacher fÃ¼r jene, die auch in Zukunft investigativ im Sportjournalismus arbeiten wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichten wie diese werden sich wiederholen &#8211; stimmt. Was an der causa Weinreich./.DFB traurig sein soll, leuchtet mir allerdings nicht ein.<br />
1. Auf dem Papier ist es eine Einigung zweier Streitparteien. Die geht aber einher mit einem massiven Image-Verlust des DFB bzw. seines PrÃ¤sidenten (der hatte im Dezember sogar kurzzeitig von RÃ¼cktritt gesprochen) und einem Repuatationsgewinn des Journalisten. Der Fall zeigt: Es ist mÃ¶glich, vor Gericht gegen mÃ¤chtige VerbÃ¤nde zu bestehen.<br />
2. Diese Einigung ist, wenngleich sie mit einem leichten finanziellen Schaden verbunden ist, das Optimum, welches Weinreich erreichen konnte. Oder ist jemand ernsthaft davon ausgegangen, dass der DFB Ã¶ffentlich zu Kreuze kriecht und seinen PrÃ¤sidenten mit Schimpf und Schande vom Hofe jagt? Wohl kaum. Ein RÃ¼cktritt Zwanzigers hÃ¤tte der gesamten Auseinandersetzung zudem das GeschmÃ¤ckle einer Privat-Fehde bekommen, was schade gewesen wÃ¤re. Die Dimension ist nÃ¤mlich genereller, denn:<br />
3. Hinter Weinreich hat sich eine Woge der SolidaritÃ¤t aufgetÃ¼rmt, auch Ã¼ber finanzielle UnterstÃ¼tzung hinaus. Allein das reicht als Mutmacher fÃ¼r jene, die auch in Zukunft investigativ im Sportjournalismus arbeiten wollen.</p>
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