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	<title>Kommentare zu: GASTBLOG: Geschäftsmodelle für Online-Journalismus</title>
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		<title>Von: Medien: Das Web frisst Zeit und Raum &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/28/gastblog-geschaftsmodelle-fur-online-journalismus/comment-page-1/#comment-341640</link>
		<dc:creator>Medien: Das Web frisst Zeit und Raum &#124; Blogpiloten.de - das Beste aus Blogs, Videos, Musik und Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 06:53:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wer seine Plattensammmlung damals sukzessive in eine CD-Sammlung verwandelte, hatte es einfach beim Umzug. Keine elend schweren Kartons mehr. Keine besonderen Regalkonstruktionen, die das enorme Gewicht der Musiksammlung überhaupt aufnehmen konnten. Wer heutzutage seine CD-Sammlung auf eine externe Terabytefestplatte bannt (nimm zur Sicherheit lieber zwei!), der gewinnt Raum. Man hat mehr Platz. Man sieht endlich wieder die Wand im Wohnzimmer. Und wenn dann noch die Bücher verschwinden, können die Umzugsunternehmen gleich mit einem Bulli anreisen…  Wer weiß, eines Tages gibt es auch digitale Möbel. Und man kann sie bei jedem Umzug einfach verlustfrei zippen und in eine Tüte stecken. Die digitale Revolution findet nicht bei den Redaktionen statt sondern im Wohnzimmer und im Handy der Leute. Warum gibt es die Zeitung noch nicht als tägliches “Hörbuch” fürs Handy, wo ich mir jederzeit im Stau oder im Zug alles vorlesen lassen kann und per Sprachsteuerung durch die Rubriken navigiere? Wie dumm muss man eigentlich sein, um nicht zu verstehen, dass man das meiste Geld mit Bequemlichkeit verdient. Nicht wenige Menschen kaufen ein MacBook wegen der schönen Präsentationen mit Keynote, die aussehen, als hätte die extra eine Werbeagentur gemacht. Und man kann Manager aus jedem Level damit blenden. Wenn ich etwas bequem, einfach und wirklich schön mache, kann ich damit Unsummen verdienen. Allerdings müsste man das hohe Ross verlassen und mit dem Zepter der Aufklärung in das Museum für prähistorische Medienwissenschaften einreiten.  Wer den Menschen mehr freien Raum im Wohnzimmer, unter dem Arm, in der Handtasche und in der Aktentasche schenkt, der gewinnt den Kunden.  Komplexitätsreduktion besteht nicht darin, einfach die Welt der vielfältigen logischen Zusammenhänge auf einzelne formallogische Axiome zu beschneiden. Das ist das Geschäft der Dummheit, die nicht mit polylogischen Verhältnissen umzugehen gelernt hat und einfach das Altbekannte herbeisehnt. Es geht darum, einfach mehrere Ebenen zu erfassen, ihre Relationen zueinander möglichst umfangreich zu verstehen und dann erst zu priorisieren, was optimiert und angepasst werden soll und wie. Im cluetrain manifesto wurde vor 11 Jahren beschrieben, wie der Markt heute funktioniert. Einige Anbieter haben die Dekade genutzt und ihre Hausaufgaben gemacht. Andere werden einfach langsam dahinsiechen. Dass sie das unter großem Wehklagen tun, ist ihre Sache. Der Alte Preuße würde sagen: Sterbe wie ein Mann!  Ach ja, eine sehr gut Zusammenstellung, wie man mit Online-Formaten Geld verdienen kann bzw. wie Online Geschäftsmodelle funktionieren können, gibt es hier beim jepblog. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wer seine Plattensammmlung damals sukzessive in eine CD-Sammlung verwandelte, hatte es einfach beim Umzug. Keine elend schweren Kartons mehr. Keine besonderen Regalkonstruktionen, die das enorme Gewicht der Musiksammlung überhaupt aufnehmen konnten. Wer heutzutage seine CD-Sammlung auf eine externe Terabytefestplatte bannt (nimm zur Sicherheit lieber zwei!), der gewinnt Raum. Man hat mehr Platz. Man sieht endlich wieder die Wand im Wohnzimmer. Und wenn dann noch die Bücher verschwinden, können die Umzugsunternehmen gleich mit einem Bulli anreisen…  Wer weiß, eines Tages gibt es auch digitale Möbel. Und man kann sie bei jedem Umzug einfach verlustfrei zippen und in eine Tüte stecken. Die digitale Revolution findet nicht bei den Redaktionen statt sondern im Wohnzimmer und im Handy der Leute. Warum gibt es die Zeitung noch nicht als tägliches “Hörbuch” fürs Handy, wo ich mir jederzeit im Stau oder im Zug alles vorlesen lassen kann und per Sprachsteuerung durch die Rubriken navigiere? Wie dumm muss man eigentlich sein, um nicht zu verstehen, dass man das meiste Geld mit Bequemlichkeit verdient. Nicht wenige Menschen kaufen ein MacBook wegen der schönen Präsentationen mit Keynote, die aussehen, als hätte die extra eine Werbeagentur gemacht. Und man kann Manager aus jedem Level damit blenden. Wenn ich etwas bequem, einfach und wirklich schön mache, kann ich damit Unsummen verdienen. Allerdings müsste man das hohe Ross verlassen und mit dem Zepter der Aufklärung in das Museum für prähistorische Medienwissenschaften einreiten.  Wer den Menschen mehr freien Raum im Wohnzimmer, unter dem Arm, in der Handtasche und in der Aktentasche schenkt, der gewinnt den Kunden.  Komplexitätsreduktion besteht nicht darin, einfach die Welt der vielfältigen logischen Zusammenhänge auf einzelne formallogische Axiome zu beschneiden. Das ist das Geschäft der Dummheit, die nicht mit polylogischen Verhältnissen umzugehen gelernt hat und einfach das Altbekannte herbeisehnt. Es geht darum, einfach mehrere Ebenen zu erfassen, ihre Relationen zueinander möglichst umfangreich zu verstehen und dann erst zu priorisieren, was optimiert und angepasst werden soll und wie. Im cluetrain manifesto wurde vor 11 Jahren beschrieben, wie der Markt heute funktioniert. Einige Anbieter haben die Dekade genutzt und ihre Hausaufgaben gemacht. Andere werden einfach langsam dahinsiechen. Dass sie das unter großem Wehklagen tun, ist ihre Sache. Der Alte Preuße würde sagen: Sterbe wie ein Mann!  Ach ja, eine sehr gut Zusammenstellung, wie man mit Online-Formaten Geld verdienen kann bzw. wie Online Geschäftsmodelle funktionieren können, gibt es hier beim jepblog. [...]</p>
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		<title>Von: Thorstena &#187; Blockademeister Burda und Online-Geschäftsmodelle</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/28/gastblog-geschaftsmodelle-fur-online-journalismus/comment-page-1/#comment-333301</link>
		<dc:creator>Thorstena &#187; Blockademeister Burda und Online-Geschäftsmodelle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 21:20:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die Konzentration auf das Wesentliche: auf die Modelle, die funktionieren. (Siehe etwa diese Zusammenfassung von Geschäftsmodellen für Online-Journalismus.) David Schlesinger, Editor-in-Chief von Reuters [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die Konzentration auf das Wesentliche: auf die Modelle, die funktionieren. (Siehe etwa diese Zusammenfassung von Geschäftsmodellen für Online-Journalismus.) David Schlesinger, Editor-in-Chief von Reuters [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Zum Nachlesen: Die ganze Krise der Medien &#124; Trendpiraten Blog</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/28/gastblog-geschaftsmodelle-fur-online-journalismus/comment-page-1/#comment-331016</link>
		<dc:creator>Zum Nachlesen: Die ganze Krise der Medien &#124; Trendpiraten Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:42:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Geschäftsmodelle für Online-Journalisten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Geschäftsmodelle für Online-Journalisten [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Blogs Internetnutzung Journalismus Zeitungszukunft &#187; 5 Fragen zur Medienzukunft: Fienes Future Lab wirft mir ein St</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/28/gastblog-geschaftsmodelle-fur-online-journalismus/comment-page-1/#comment-330848</link>
		<dc:creator>Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Blogs Internetnutzung Journalismus Zeitungszukunft &#187; 5 Fragen zur Medienzukunft: Fienes Future Lab wirft mir ein St</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:47:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einige gute Geschäftsmodelle herauskristallisieren werden. Auch hierzu ein Lektüre-Tipp als Link: Geschäftsmodelle für Online-Journalismus. Das ist auch der Topp-Tipp in meinen heutigen Medienlinks zum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einige gute Geschäftsmodelle herauskristallisieren werden. Auch hierzu ein Lektüre-Tipp als Link: Geschäftsmodelle für Online-Journalismus. Das ist auch der Topp-Tipp in meinen heutigen Medienlinks zum [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: LeserEins &#187; Blog Archive &#187; Das Ende der analogen Zeitungen</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/28/gastblog-geschaftsmodelle-fur-online-journalismus/comment-page-1/#comment-318369</link>
		<dc:creator>LeserEins &#187; Blog Archive &#187; Das Ende der analogen Zeitungen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 04:58:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Geschäftsmodelle für Online-Journalismus untersucht Markus Hofmann verschiedene Möglichkeiten, mit Qualitätsjournalismus im Internet Geld [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Geschäftsmodelle für Online-Journalismus untersucht Markus Hofmann verschiedene Möglichkeiten, mit Qualitätsjournalismus im Internet Geld [...]</p>
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		<title>Von: Geschäftsmodelle für Online-Journalismus &#171; BAYARTZ-Blog</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/28/gastblog-geschaftsmodelle-fur-online-journalismus/comment-page-1/#comment-316155</link>
		<dc:creator>Geschäftsmodelle für Online-Journalismus &#171; BAYARTZ-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 06:48:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Geschäftsmodelle für&#160;Online-Journalismus  Zu den Kommentaren  Warum sind redaktionelle Inhalte im Netz meistens kostenlos? Wieso wirft Online-Werbung nur lausige Pennys ab? Wie lässt sich trotzdem mit Journalismus im Internet Geld verdienen? Die Diskussion um ein tragfähiges Online-Geschäftsmodell dominiert in diesen Tagen die Debatte um die Zukunft unserer Branche. Eine Zusammenstellung von Marcus Hofmann. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Geschäftsmodelle für&nbsp;Online-Journalismus  Zu den Kommentaren  Warum sind redaktionelle Inhalte im Netz meistens kostenlos? Wieso wirft Online-Werbung nur lausige Pennys ab? Wie lässt sich trotzdem mit Journalismus im Internet Geld verdienen? Die Diskussion um ein tragfähiges Online-Geschäftsmodell dominiert in diesen Tagen die Debatte um die Zukunft unserer Branche. Eine Zusammenstellung von Marcus Hofmann. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2009/04/28/gastblog-geschaftsmodelle-fur-online-journalismus/comment-page-1/#comment-316116</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 17:20:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ebenfalls vielen Dank für diese interessante Zusammenstellung - das Thema Onlinejournalismus wird uns immer stärker beschäftigen.
Meines Erachtens nach ist der Zug aber schon abgefahren - im Internet hat sich eine große Kostenfreiheits-Mentalität breitgemacht. Wenn einzelne Publisher auf Werbung oder Paid-Content umstellen, wird der Nutzer einfach auf die nächstbeste Alternative umschwenken. Wer bei GoogleNews nach Themen sucht, wird von dem Überangebot an News- und Magazinseiten ja förmlich erschlagen. Meistens ähneln sich die allermeisten Artikel auch noch, weil Pressemitteilungen und dpa-Meldungen lediglich umformuliert werden... Und eigenhändige Qualitätsreportagen wie bei SPON finanzieren sich nur durch die Print-Rücklage.

Selbst wenn Inhalte wie bei iTunes zentralisiert und übersichtlich angeboten werden würden, würde kaum ein Nutzer Geld dafür bezahlen - und wenn, dann nur sehr geringe Beträge, die durch PayPal-Gebühren gleich wieder aufgefressen werden.
Dass einzelne kostenpflichtige Vertiebe wie der AppStore gut laufen (1 Milliarde Downloads...), liegt einfach an der Einzigartigkeit derselben - es gibt für iPhone-Nutzer keine Alternativmöglichkeiten. Bei Nachrichtenseiten sehr wohl - das Kernproblem basiert auf der trivialen ökonomischen Grundlage: Je größer die Konkurrenz, desto schneller dreht sich die Preisspirale nach unten.
Zudem wird in Zeiten der schnellen &quot;Micro-Kommunikation&quot; via twitter, icq, facebook&amp; Konsorten kaum noch Wert auf komplexe Artikel gelegt, sei es nun im Print- oder Onlinebereich. Das kann ich persönlich ziemlich eindeutig in meinem Jahrgang/meiner Generation feststellen.

Daher kann ich die Zuversicht gegen Ende des Blogeintrags nicht ganz nachvollziehen - für Experimente und neue Vertriebwege bin ich zwar auch offen, aber konkrete Möglichkeiten entschließen sich sowohl Hofmanns als auch meiner Phantasie...
Just my two cents ;) - ich habe mich ja längst nicht so tiefgehend mit der Thematik beschäftigt wie der Autor hier. Alles rein-subjektive Wahrnehmungen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls vielen Dank für diese interessante Zusammenstellung &#8211; das Thema Onlinejournalismus wird uns immer stärker beschäftigen.<br />
Meines Erachtens nach ist der Zug aber schon abgefahren &#8211; im Internet hat sich eine große Kostenfreiheits-Mentalität breitgemacht. Wenn einzelne Publisher auf Werbung oder Paid-Content umstellen, wird der Nutzer einfach auf die nächstbeste Alternative umschwenken. Wer bei GoogleNews nach Themen sucht, wird von dem Überangebot an News- und Magazinseiten ja förmlich erschlagen. Meistens ähneln sich die allermeisten Artikel auch noch, weil Pressemitteilungen und dpa-Meldungen lediglich umformuliert werden&#8230; Und eigenhändige Qualitätsreportagen wie bei SPON finanzieren sich nur durch die Print-Rücklage.</p>
<p>Selbst wenn Inhalte wie bei iTunes zentralisiert und übersichtlich angeboten werden würden, würde kaum ein Nutzer Geld dafür bezahlen &#8211; und wenn, dann nur sehr geringe Beträge, die durch PayPal-Gebühren gleich wieder aufgefressen werden.<br />
Dass einzelne kostenpflichtige Vertiebe wie der AppStore gut laufen (1 Milliarde Downloads&#8230;), liegt einfach an der Einzigartigkeit derselben &#8211; es gibt für iPhone-Nutzer keine Alternativmöglichkeiten. Bei Nachrichtenseiten sehr wohl &#8211; das Kernproblem basiert auf der trivialen ökonomischen Grundlage: Je größer die Konkurrenz, desto schneller dreht sich die Preisspirale nach unten.<br />
Zudem wird in Zeiten der schnellen &#8220;Micro-Kommunikation&#8221; via twitter, icq, facebook&amp; Konsorten kaum noch Wert auf komplexe Artikel gelegt, sei es nun im Print- oder Onlinebereich. Das kann ich persönlich ziemlich eindeutig in meinem Jahrgang/meiner Generation feststellen.</p>
<p>Daher kann ich die Zuversicht gegen Ende des Blogeintrags nicht ganz nachvollziehen &#8211; für Experimente und neue Vertriebwege bin ich zwar auch offen, aber konkrete Möglichkeiten entschließen sich sowohl Hofmanns als auch meiner Phantasie&#8230;<br />
Just my two cents <img src='http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; ich habe mich ja längst nicht so tiefgehend mit der Thematik beschäftigt wie der Autor hier. Alles rein-subjektive Wahrnehmungen!</p>
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