24.5.2009

“Projekt Mödla” läuft an

Die Vorbereitung startete schon vor vielen Wochen: Team 5 geht in die Endphase des Aufbaukurses und damit wird es Zeit für das große Crossmedia-Masterpiece: Wieviel Multimedia-Journalismus haben die 19 drauf? Heute startet das Team zur Landpartie – es geht ein gutes Stück Richtung Süden, an die bayerisch-thüringische Grenze.

Im Jubiläumsjahr des Mauerfalls machen sich die Studenten auf journalistische Spurensuche rund um ein Dorf, das ebenfalls durch eine Mauer geteilt war, und dafür den Spitznamen “Little Berlin” erhalten hat: Mödlareuth.

Das Projekt geht erst im Herbst online – wer jetzt schon neugierig ist, wird von unseren Reportern Julia Finger und Marc Baron versorgt. Die Beiden bloggen [demnächst] und twittern eine Woche lang aus der Region.

Autor: amayer Kategorie: A bis Z, Ausbildung, Zukunft des Journalismus | 4 Kommentare »
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4 Kommentare zu ““Projekt Mödla” läuft an”

  1. Marc

    Ein wirklich spannendes Projekt: Team 5 ist schon in voller Vorfreude. Jetzt gerade sitzen wir im Bus und probieren unseren Surfstick aus, um auch von unterwegs regelmäßig informieren zu können. Klappt soweit alles – es kann losgehen…

  2. jep

    Viel Erfolg, ich bin sehr gespannt!

  3. marcbaron.de » http://blog.littleberlin.de

    [...] werden eine ganze Woche in dem Ort zu Gast sein und recherchieren. Denn von 1945 bis 1990 lag Mödlareuth nicht nur zwischen zwei Bundesländern, sondern zwischen zwei deutschen Ländern. Eine Betonmauer [...]

  4. Jetzt gehts los. Endlich. » LITTLE BERLIN

    [...] Team 5 ist angekommen. 20 Jahre nach dem Fall der Mauer recherchieren wir in einem Dorf, das – genau wie Berlin – in der Mitte geteilt war: Mödlareuth. Die dort stationierten Amerikaner gaben dem Ort am Tannbach deshalb den Spitznamen “Little Berlin”. [...]

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