9.11.2009

“Wie billig” (Linksverkehr 31)

Ist denn schon Fasching? Oder 1. April? Der “Tagesspiegel” hat der dpa gekündigt, weil die Nachrichtenagentur Mieter in der Berliner Axel-Springer-Passage wird. Ja, ernsthaft. Das sei “völlig unvereinbar” mit der Unabhängigkeit der Agentur, meint der “Tagesspiegel” – der sein Blatt seit Jahren bei Axel Springer drucken lässt. Steffen Grimberg von der “taz” findet’s lächerlich: “Dass sie beim Tagesspiegel ein bisschen verrückt sind, haben wir ja immer gewusst.”

Autor: jep Kategorie: A bis Z, Blattkritik, Zukunft des Journalismus | 1 Kommentar »
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Ein Kommentar zu ““Wie billig” (Linksverkehr 31)”

  1. findet`s lustig

    es wird immer skurriler. das zeigt große lücken bei thema unterscheidungsvermögen. hat der tagesspiegel etwa angst? :-)

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