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	<title>Kommentare zu: Gesucht: Jungs mit Kohleschaufeln</title>
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		<title>Von: hurriyetmax.com</title>
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		<dc:creator>hurriyetmax.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 05:03:03 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Verständnis ja, Können nein.Natürlich war früher der Journalist auch gleichzeitig der Drucker. Doch er war es irgendwann nicht mehr, weil er sich (wie du es auch forderst) auf Inhalte und deren hochwertige Umsetzung konzentrieren musste. Ich denke, die Arbeitsteilung ist ein nicht ganz unwichtiges Element des kapitalistischen, wertfördernden Prinzip: Hätten die Jungs an den Bändern Henry Fords jeweils ein Auto alleine zusammengeschraubt, könnten wir uns noch immer keines leisten.Sicherlich muss ein Journalist das Arbeitsgerät Computer und das Rechercheinstrument Internet mit all seinen Facetten beherrschen.Doch: Irgendwas bleibt halt immer was auf der Strecke – je mehr Kompetenzen gefordert werden. Ich denke auch, dass wir uns in einer Experimentierphase neuer Geschäftsmodelle befinden, deren Ausblühungen Facebook und Twitter heißen (und eigentlich auch schon wieder am verblühen sind, ohne der Medienbranche nennenswerte Früchte gebracht zu haben). Gefordert sind da vielmehr GENAUSO die Geschäftsstrategen der Verlage, sich mit neuen Erscheinungen zu beschäftigen, Abschöpfungsmöglichkeiten zu erahnen und entwickeln. Und nicht nur der neuesten Sau nachzulaufen, die durchs Dorf getrieben wird.&lt;/i&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Verständnis ja, Können nein.Natürlich war früher der Journalist auch gleichzeitig der Drucker. Doch er war es irgendwann nicht mehr, weil er sich (wie du es auch forderst) auf Inhalte und deren hochwertige Umsetzung konzentrieren musste. Ich denke, die Arbeitsteilung ist ein nicht ganz unwichtiges Element des kapitalistischen, wertfördernden Prinzip: Hätten die Jungs an den Bändern Henry Fords jeweils ein Auto alleine zusammengeschraubt, könnten wir uns noch immer keines leisten.Sicherlich muss ein Journalist das Arbeitsgerät Computer und das Rechercheinstrument Internet mit all seinen Facetten beherrschen.Doch: Irgendwas bleibt halt immer was auf der Strecke – je mehr Kompetenzen gefordert werden. Ich denke auch, dass wir uns in einer Experimentierphase neuer Geschäftsmodelle befinden, deren Ausblühungen Facebook und Twitter heißen (und eigentlich auch schon wieder am verblühen sind, ohne der Medienbranche nennenswerte Früchte gebracht zu haben). Gefordert sind da vielmehr GENAUSO die Geschäftsstrategen der Verlage, sich mit neuen Erscheinungen zu beschäftigen, Abschöpfungsmöglichkeiten zu erahnen und entwickeln. Und nicht nur der neuesten Sau nachzulaufen, die durchs Dorf getrieben wird.</i><br />
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		<title>Von: Klaus M.</title>
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		<dc:creator>Klaus M.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:33:57 +0000</pubDate>
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		<description>Verständnis ja, Können nein.
Natürlich war früher der Journalist auch gleichzeitig der Drucker. Doch er war es irgendwann nicht mehr, weil er sich (wie du es auch forderst) auf Inhalte und deren hochwertige Umsetzung konzentrieren musste. Ich denke, die Arbeitsteilung ist ein nicht ganz unwichtiges Element des kapitalistischen, wertfördernden Prinzip: Hätten die Jungs an den Bändern Henry Fords jeweils ein Auto alleine zusammengeschraubt, könnten wir uns noch immer keines leisten.
Sicherlich muss ein Journalist das Arbeitsgerät Computer und das Rechercheinstrument Internet mit all seinen Facetten beherrschen.
Doch: Irgendwas bleibt halt immer was auf der Strecke – je mehr Kompetenzen gefordert werden. Ich denke auch, dass wir uns in einer Experimentierphase neuer Geschäftsmodelle befinden, deren Ausblühungen Facebook und Twitter heißen (und eigentlich auch schon wieder am verblühen sind, ohne der Medienbranche nennenswerte Früchte gebracht zu haben). Gefordert sind da vielmehr GENAUSO die Geschäftsstrategen der Verlage, sich mit neuen Erscheinungen zu beschäftigen, Abschöpfungsmöglichkeiten zu erahnen und entwickeln. Und nicht nur der neuesten Sau nachzulaufen, die durchs Dorf getrieben wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verständnis ja, Können nein.<br />
Natürlich war früher der Journalist auch gleichzeitig der Drucker. Doch er war es irgendwann nicht mehr, weil er sich (wie du es auch forderst) auf Inhalte und deren hochwertige Umsetzung konzentrieren musste. Ich denke, die Arbeitsteilung ist ein nicht ganz unwichtiges Element des kapitalistischen, wertfördernden Prinzip: Hätten die Jungs an den Bändern Henry Fords jeweils ein Auto alleine zusammengeschraubt, könnten wir uns noch immer keines leisten.<br />
Sicherlich muss ein Journalist das Arbeitsgerät Computer und das Rechercheinstrument Internet mit all seinen Facetten beherrschen.<br />
Doch: Irgendwas bleibt halt immer was auf der Strecke – je mehr Kompetenzen gefordert werden. Ich denke auch, dass wir uns in einer Experimentierphase neuer Geschäftsmodelle befinden, deren Ausblühungen Facebook und Twitter heißen (und eigentlich auch schon wieder am verblühen sind, ohne der Medienbranche nennenswerte Früchte gebracht zu haben). Gefordert sind da vielmehr GENAUSO die Geschäftsstrategen der Verlage, sich mit neuen Erscheinungen zu beschäftigen, Abschöpfungsmöglichkeiten zu erahnen und entwickeln. Und nicht nur der neuesten Sau nachzulaufen, die durchs Dorf getrieben wird.</p>
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