14.6.2010

Team 4 goes Columbia (2, 3, 4 u.s.w.)

Was lange währt: Hier lesen Sie, was 19 künftige Redakteure auf ihrer Abschlussfahrt erlebt haben, nachdem der Flug nach New York nicht ganz so feuchtfröhlich verlaufen war, wie sich das der eine oder andere womöglich vorgestellt hatte…

Columbia Front
Team 4 vor der J-School. Deren Motto lautet: “TO EDUCATE THE NEXT GENERATION OF JOURNALISTS” (Foto: Elena Olivo)

Montag, 24. Mai 2010

Harte Worte

Uff! Kurz nach sieben. Der Wecker klingelt. Die Ringe um die Augen verraten, dass das erste Wochenende in New York zwar richtig schön, aber auch ziemlich „rough“ war. Jetzt gilt es schnell umzuschalten – von Sightseeing, Shopping- und Kneipentour auf investigative Recherche. Um kurz nach acht sitzen wir gemeinsam in der School of Journalism der Columbia University. Team 4 drückt wieder die Schulbank – zumindest für ein paar Tage. Das weckt Erinnerungen an Übungsreportagen, an Diskussionen im Studium Generale, an unsere Zeit an der Akademie.

Doch zu Beginn kommt gleich die Ernüchterung: Professor Sheila Coronel erzählt uns erstmal, was KEIN investigativer Journalismus ist. Nämlich so ziemlich ALLES, was wir bisher in unserer „Karriere“ recherchiert und geschrieben haben. Meist reagieren Journalisten nur, sagt Sheila, selten aber werden sie selber aktiv, decken Skandale auf, von denen die Gesellschaft bisher nichts geahnt hat. Wer investigativ arbeiten will, muss tief im Dreck von Wirtschaft und Politik wühlen. Manchmal sogar jahrelang und für mehrere Tausend Dollar, bevor eine Geschichte wächst. Harte Worte.

Wir lassen uns nicht verunsichern – auch nicht, als uns Columbia-Adjunct-Professor Sree Sreenivasan kurz danach tief in der Welt der sozialen Netzwerke führt. Der „tra-digital journalist“ ist sein Zukunftsmodell. Er verbinde das Handwerk des „traditional journalist“ mit dem digitalen Werkzeug des Webs – und recherchiert mit Twitter, Facebook und LinkedIn. Es wäre zuviel, um Srees Wegweiser hier zu erklären. Deutlich mehr als 140 Zeichen. Man kann seine Tipps aber nachlesen auf Srees Website www.sreetips.com. Ich habe den Link auch schon getwittert.

Arbeiten
Die Tage an der Columbia stehen im Zeichen konzentrierter Arbeit. Hier im “World Room” der J-School. (Foto: mts)

Am Nachmittag kommt Team 4 in Fahrt! Das war auch an der Akademie schon immer so, wenn es darum ging, wie guter Journalismus im Internet aussehen kann oder muss. Mit Professor Betsy West diskutieren wir über die Frage, ob Onlinejournalisten vor allem schnell oder vor allem genau sein müssen. Und weil wir das am Beispiel von 9/11 tun, ist die Debatte entsprechend hitzig. Am Ende siegt weder Schnelligkeit noch Genauigkeit. Transparenz – das ist das Schlüsselwort für guten Journalismus im Netz.

Da die Tage an der Columbia ganz im Zeichen der Arbeit stehen, verlegen wir das Touri-Programm auf den Abend. Und in die Nacht. Claas, Martin und ich verlassen die Glitzerwelt der Fifth Avenue in Richtung Brooklyn. Dort, wo die Kneipen „Trash Bar“ oder „Turkey’s Nest Tavern“ heißen und die Bands „Chicago Post-Punk“ spielen. Es riecht nach ausgekippten Budweiser-Flaschen und vor der Tür nach Zigarettenqualm. Wir trinken „Rollin’ Rock“. Nicht weil es schmeckt, sondern weil es billig ist. Es ist ja erst Montag – und einige von uns waren schon zweimal beim Geldautomaten…

Nur 300 Meter Luftlinie entfernt von der „Trash Bar“ liegt übrigens die Stammkneipe der „East River Pirates“, dem New Yorker Fanclub des FC St. Pauli. Die feiern an diesem Abend das 100-jährige Bestehen des Kiezklubs. Mit Live-Musik und Astra. Sogar Spieler des Teams sind extra aus Hamburg angereist. Von der Feier aber werde ich erst ein paar Tage später erfahren. Bitter. Und vor allem schlecht recherchiert – aber wir hatten ja auch gerade erst mit unserem Seminar an der Columbia angefangen.

Christian Unger, Claas Weinmann


Dienstag, 25. Mai 2010

Lustige Fragen

“You know the Statue of Liberty?” Ratlose Gesichter bei Team 4. Eine Fangfrage? Geht es wirklich um DIE Freiheitsstatue? Ja, geht es, wie Prof. Nicholas Lemann, Direktor der J-School, erklärt. Antworten oder Nachfragen sind sowieso nicht möglich, wir haben alle ein Bagel im Mund: ein Frühstück mit dem Dean. Immerhin erfahren wir, dass Pulitzer den Sockel gestiftet hat.

Auf dem Lehrplan steht heute Computer Assisted Reporting. Vom sperrigen Titel des Seminars lassen wir uns nicht schrecken. Schließlich haben wir alle einen Bachelor of Arts in Handyreporting! Dozent Maurice Tamman vom Wallstreet Journal erklärt uns, wie man diese Wundertüte Computer für Recherchezwecke nutzt, welche Suchmaschinen und Tricks es gibt, um in kürzester Zeit alles über einen Menschen herauszufinden: “The data is out there – you just have to get it.”
 
In den USA mag das stimmen. So konnte „Mo“, wie ihn alle nennen, seine investigative Recherche zu pornosüchtigen Lehrern (dirty data), Bremskraftverlust bei Kleinwagen oder Immobilienmauscheleien mit unzähligen amtlichen Dokumenten zum Erfolg führen. Allerdings: „You know, we have this Freedom of Information Act, they have to give the data to you.” Dieser Satz und Fragen nach der rechtlichen Situation in Deutschland sollte uns die ganze Woche begleiten. 

Zu Mittag dürfen wir mit einem Sandwich im Mund mit Co-Direktorin Arlene Morgan darüber diskutieren, was eine gute Geschichte ist. Das ist ein Working Lunch. Mag auf die meisten sehr unhöflich wirken, ist dort aber nicht unüblich. Sogar die Essenszeit soll in der schnellsten Stadt der Welt effektiv genutzt sein.

Danach geht es auch schon zur New York Times, wo wir gern den schicken Marmorboden in der Eingangshalle küssen würden. Aber das “You can get arrested for that!” steckt uns noch in den Knochen, also nur Fotos. In der Redaktion erklären uns Tom Torok und Andrew Lehren vom Investigativressort, wie man ordentlich Database-Research macht. Der Infopool von Axel Springer kann schon mal einpacken.

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All the News That’s Fit to Print: Team 4 mit Akademie-Chef Marc Thomas Spahl zu Gast bei der New York Times. (Foto: Hans von der Burchard)
 
Sogar den Newsroom, in dem fieberhaft dem Redaktionsschluss entgegengearbeitet wird, dürfen wir kurz besichtigen. Allerdings in Kleingruppen und unter strengster Geheimhaltung, weil eigentlich nicht offen für Besucher. Aber Tom Torok hat nix gesehen, sagt er und zwinkert uns zu.

Den restlichen Tag verbringt das Team auf Dachterassen, der Fifth Avenue oder diversen Wolkenkratzern, die auf manche von uns eine magische, gar erotische Anziehungskraft ausüben. Unser Motto: “The fun is out there, you just have to get it!”

Gabi Eisenrieder


Mittwoch, 26. Mai 2010

Hilfreiche Tricks

Es dauert fünf Tage, bis der erste investigative Reporter der Axel Springer Akademie im Feld verwundet wird. New York City, Central Park, 8.52 pm: Team 4 erholt sich nach einem langen Tag an der Columbia mit einer Runde Völkerball (englisch: „voelkerball“). Jogger, Skater, junge Mütter mit ihren Kindern bleiben stehen und schauen uns zu, wie wir uns bei 82,4 Grad Fahrenheit gegenseitig mit einem Fußball (rosa, official size, very expensive) abwerfen. Im vierten von vier Vierteln will Linebacker André einen Wurf des Gegners abfangen – und knickt böse um. Die Folgen: Schmerzen am rechten Fuß, geschwollener Knöchel, mindestens vier Wochen Völkerball-Pause.

Team-4-Centralpark
Eines guten Tages Abend: Team 4 auf dem Weg in den Central Park. (Foto: Buchrchard)

Nicht der erste Schock an diesem Mittwoch, dem dritten Tag an der J-School. Am frühen Morgen geht es mit Mo Tamann und der Erkenntnis weiter, wie wichtig Tabellenkalkulation und Mathematik für investigative Recherchen sind. Für viele von uns so schmerzhaft wie eine Bänderdehnung. Zumal der Kurs Computer Assisted Reporting nur wenige Stunden nach unserem vorabendlichen Privatkurs Gin Assisted Reporting stattfindet. Bis zur Mittagspause halten trotzdem alle gut durch, ohne arrested zu werden, weil Mo ziemlich cool ist. Und seine Tipps und Links wirklich hilfreich für unseren Job sein könnten. „Das Internet ist die Möglichkeit, anderen Leuten auf den Computer zu schauen“, gibt er uns mit auf den Weg.

Das Mittagessen findet wieder parallel zur nächsten Lektion statt. Ein Vertreter des amerikanischen Sport-Giganten „ESPN“ erzählt uns von einem Footballspieler, der in Afghanistan durch drei Schüsse in die Stirn von seinem eigenen Kameraden getötet wurde, und wir essen dabei grünen Salat mit Parmesan und Chicken. Unsere Betreuerin, Associate Director Jane Folpe, erinnert uns übrigens nach jedem Essen daran, dass wir die gebrauchten Plastikteller bitte umgehend wegwerfen sollen. Jane ist im Team nicht ganz unumstritten. Wenigstens essen wir zu Hause nicht in der Vorlesung.

Nachdem die Hausaufgaben verteilt sind („bitte seien Sie pünktlich“), geht es zum Hotel, und von dort im Freizeitlook („mehr casual als smart, Jeans bitte nur nach Rücksprache“) zu Fuß zum Central Park, wo es zum tragischen Völkerball-Unfall kommt. Bei der WM sind wir aber dabei.

Lucas Wiegelmann


Donnerstag, 27. Mai 2010

Unappetitliche Details

The City that never sleeps ist ansteckend. Wir haben in den vergangenen vier Tagen unser Schlafpensum auf ein Minimum reduziert, das macht sich langsam bemerkbar: Der morgendliche Abmarsch zum Campus hat sich von einer halben Stunde vor Kursbeginn auf großzügige 15 Minuten reduziert. Der Kaffee am Breakfast-Buffet der Columbia wird mittlerweile sehnsüchtiger erwartet als das Feierabend-Bier. Die Gespräche in der Subway sind schleppender als die Tage zuvor. Kurz: Wir sind etwas müde. Bis Jim Mintz mit einem lauten „Ring Ring“ in unseren müden New Yorker Morgen platzt.

Jim Mintz ist „private investigator“ mit journalistischem Background und zeigt uns eindrucksvoll, wie wir in den ersten 30 Sekunden einen potentiellen Informanten überzeugen, mit uns zu sprechen. Er ist dabei die zögerliche Quelle, und wir der wissensdurstige Journalist. Und jedes Gespräch in diesem Training beginnt mit dem Klingeln des imaginären Telefons. Schlimme Enttäuschung bei Christian: „Ring Ring or not?“ fragt er hochmotiviert. Mintz’ Antwort: „No no, that’s fine“.

Minz
Interviewtraining und Tipps für investigative Recherche von Jim Mintz (Foto: mts)

Wichtigste Erkenntnisse des Vormittags. Erstens: Jim Mintz ist besser als der stärkste Kaffee. Und zweitens: Der Satz „I promise you, it won’t be boring“ erhöht garantiert die Chancen, dass ein Informant zurückruft.

Eigentlich sollte uns dann Michael Moss, Starreporter bei der New York Times, beim obligatorischen Working Lunch von seiner Arbeit erzählen, er wartete aber dankenswerterweise, bis wir aufgegessen hatten. In seinem Artikel „The Burger That Shattered Her Life“ hat er Sicherheitslücken in der US-weiten Verarbeitung von Burger-Fleisch aufgedeckt. Und diese Geschichte hat nicht nur ein paar Meter weiter Anfang der Woche einen Pulitzer-Preis gewonnen, sondern ist auch etwas unappetitlich. Michael Moss sieht ein bisschen aus wie Sky DuMont und ist ein ziemlich cooler Typ, der spannende Reporter-Krimis zu erzählen hat.

Michael Moss (New York Times)
Michael Moss erklärt die Hintergründe zu seiner Burger-Geschichte, für die er zwei Tage zuvor mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet worden war. (Foto: Burchard)

Vielleicht lag es an genau dieser journalistischen Inspiration, dass wir die für den Nachmittag angesetzte Hausaufgabe „Students work on their final assignments“ höchst diszipliniert erledigten und sie zweieinhalb (!) Stunden vor der Deadline um 7 pm geschlossen eingereicht hatten.
 
Vielleicht lag es aber auch an der Tatsache, dass auf dem Abendprogramm „Otto’s Shrunken Head“ im East Village stand. Wer genau dieser Otto ist und warum er einen Schrumpfkopf hat, konnten wir trotz intensiver Investigativrecherche an der Bar nicht rausfinden. Seine Telefonnummer auch nicht. Schade. Wir hätten ihn sehr gerne angerufen. Ring Ring …

Dörte Apel


Freitag, 28. Mai 2010

Schnelle Erfolge

Graduated! Ein Columbia-Abschluss in fünf Tagen. Büttenpapier, Goldrand, Königswappen – fühlt sich gut an. DAS Abschlusszertifikat DER Columbia University! Team 4 hat es geschafft an Amerikas Elite-Uni. Barack Obama hat hier studiert. Roosevelt. Warren Buffett, Madeleine Albright…und jetzt wir! The Class of 20010!

Freitagnachmittag, 4 pm, World Room, 3. Etage. Professorin Sheila Coronel steht mitten im Raum. Schwarzes Kostüm. Strenger Blick. Sie verteilt die Zeugnisse wie Großmutter am Weihnachtsfest die Päckchen. „Sie haben in fünf Tagen das gelernt, was unsere Studenten in drei Monaten lernen“, sagt sie. Und lacht. Laut. Kehlig. Post-Abi-Wohlfühlfeeling. Team 4 liegt sich in den Armen. Jeder knutscht jetzt jeden. Das sind unsere letzten Minuten als Volontäre.

Auch die Profs klatschen. Für uns, Team 4. Und wir posieren noch einmal für ein Columbia-Gruppenfoto, Mr. Pulitzer plus Freiheitsstatue im Hintergrund.

Columbia Certificates
Team 4 mit Associate Dean Arlene Morgan (rechts), Sheila Coronel (links) und ihren Columbia-Zertifikaten. (Foto: mts)

Korken knallen, Gläser klirren. Die Columbia tischt Heineken auf, Wein und Taco Chips in schwarz-rot-gold. Wir trinken und tratschen. Zwei Stunden lang. Dann lugt Jane herein: „The doors are closing now.” What??? Raus aus dem Campus, raus aus dem Studentenleben, rein in unsere vorletzte New Yorker Nacht. Williamsburg! Cause: We graduated at Columbia. In nur fünf Tagen.

Yvonne Beister


Samstag 29.5.2010

Große Gefühle

Unser New-York-Trip geht dem Höhepunkt entgegen. Nur: Wo und wie die wichtigste Nacht unserer 2-jährigen Ausbildung stattfindet, wissen wir nicht. Unser Direktor will uns überraschen. Erst am Nachmittag erfahren wir die Koordinaten: East Village, Cooper Square Hotel.

7 pm, wir betreten den verglasten Hotelturm. Ein Liftboy begleitet uns, ab geht’s, ganz nach oben, in die 21. Etage. Und wir erinnern uns: Angefangen hat alles in Berlin, im 19. Stock. Was für ein Aufstieg.

Die Fahrstuhltüren öffnen sich, und die Kinnladen klappen runter. „Wie geil ist das denn!“ Wir blicken auf eine riesige Dachterrasse, dahinter die Skyline von New York. Sekt, Bier, Häppchen erwarten uns – und Herr Spahl, glücklich und zufrieden. Die Überraschung ist gelungen. Wir sind alle baff – DAMIT hatte keiner gerechnet.

Nach den ersten paar Pils in New Yorks extravagantester Rooftop-Bar ruft uns MTS zusammen. Und hält eine Rede auf jeden im Team, bevor er das Redakteurszeugnis übergibt. Ohne Noten, dafür mit vielen Anekdoten aus der Akademiezeit.

Rede
“Lassen Sie uns nochmal einen kurzen Blick zurück werfen, bevor wir für immer den Mantel des Schweigens über ein paar Dinge werfen…” (Foto: Burchard)

Feiern
A night to remember: Aus Team 4 sind nach zwei Jahren an der Axel Springer Akademie 19 fabelhafte Jungredakteure geworden. Herzlichen Glückwunsch! (Fotos: Burchard, Olivo)

Jubel

Diese Nacht endet sehr spät. Team 4 feiert in einem Club mit dem treffenden Namen „Bitter End“ und später im verruchten „Ottos Shrunken Head“. Als Redakteure werden wir zwar das Volo-Gehalt nicht vermissen, aber eine großartige Zeit an der Akademie und bei Welt Kompakt, nicht enden wollende Nächte im „Schmitz“ und, natürlich, unseren unerschütterlichen Team-Zusammenhalt. Nun ja, wir bleiben ja nah beieinander. Auf weitere großartige Zeiten!
 
Hans von der Burchard

Autor: student Kategorie: A bis Z, Ausbildung, Zukunft des Journalismus | 4 Kommentare »
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4 Kommentare zu “Team 4 goes Columbia (2, 3, 4 u.s.w.)”

  1. jfe

    Da schlingen sich drei Hände um Claas seinen einzelnen Shrunkenhead – was ist da los?

  2. mts

    Ist mir auch aufgefallen. Investigativrecherchieren Sie das mal!

  3. geisenri

    In New York ist eben alles möglich…

    Ich bitte aus meinem Text bei “Aber Tom Torok hat nix gesehen, sagt er und zwinkert uns zu.” das “zwinkert uns zu” zu löschen.
    das würde ich nie so schreiben. zuzwinkern ist fast so schlimm wie “sagt schmunzelnd”, was bekanntlich für jeden text auf dem index stehen sollte. erste lektion an der ASA
    DANKE ansonsten alles toll

  4. geisenri

    oh, und häns hat das schmittz wieder nur mit einem t geschrieben. warum mit liebgewonnenen gewohnheiten brechen?

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