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	<title>asablog &#187; Ausbildung</title>
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		<title>Der Tod riecht nach Moos</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>student</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gänsehaut am Anfang, eine Exklusiv-Nachricht am Schluss: Der Berliner Gerichtsmediziner Professor Michael Tsokos beim Studium generale an der Axel Springer Akademie

Michael Tsokos (2.v.l.) bei Team 11.
Tote Menschen riechen gut. Nicht dann, wenn sie gerade erst gestorben sind, auch nicht nach vier oder fünf Tagen. Aber wenn sich der beißende Gestank von verwestem Fleisch nach einigen Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gänsehaut am Anfang, eine Exklusiv-Nachricht am Schluss: Der Berliner Gerichtsmediziner Professor Michael Tsokos beim Studium generale an der Axel Springer Akademie</em></p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Tsokos1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7356" title="Tsokos1" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Tsokos1-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a><em><br />
Michael Tsokos (2.v.l.) bei Team 11.</em></p>
<p>Tote Menschen riechen gut. Nicht dann, wenn sie gerade erst gestorben sind, auch nicht nach vier oder fünf Tagen. Aber wenn sich der beißende Gestank von verwestem Fleisch nach einigen Wochen verzieht, setzt ein süßlicher Duft ein. „Wie Moos in der Sonne“, sagt Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner <a href="http://www.stern.de/kultur/tv/jan-josef-liefers-und-michael-tsokos-im-gespraech-ausflug-ins-reich-des-todes-1622571.html" target="_blank">Michael Tsokos</a>. Wir schlucken.</p>
<p><span id="more-7352"></span></p>
<p>Verbrannt, verätzt, zerstückelt – so präsentieren sich Professor Tsokos‘ „Patienten“: Die Fakten, von denen er als Leiter der <a href="http://remed.charite.de/" target="_blank">Gerichtsmedizin an der Berliner Charité </a>berichtet, hören auch wir angehende Journalisten nicht jeden Tag. Der Rechtsmediziner und sein Team obduzieren etwa 2100 Menschen im Jahr. Untersuchte er auch den Mord aus Marienburg, fragen wir: den Mann, dessen Körper zerstückelt und dessen Kopf gekocht wurde? „Ja klar, der lag auch bei uns auf dem Tisch!“ sagt Tsokos lässig, ganz leicht dahin, als hätte er keine Leiche, sondern ein Brot aufgeschnitten.</p>
<p>Die Ermittler aus dem amerikanischen „Todes-TV“ entsprächen in keiner Weise der Realität, sagt Tsokos – depressiv sei er nicht und einen morbiden Charakter könne er auch nicht vorweisen. Die Wirklichkeit sieht anders aus als bei „CSI“, „Crossing Jordan“ oder „Bones“: In Deutschland sichert kein Rechtsmediziner Spuren oder verhaftet gar den Täter! Aber der „Tatort“, sagt Tsokos und lächelt wieder, der ist gut. Bestehen also Ähnlichkeiten zu Professor Boerne aus Münster? „Ja genau, Jan Josef Liefers und seine Rolle kommen meiner Tätigkeit am nächsten.“</p>
<p>Nur dass Boerne eben nur in Münster arbeitet, Tsokos aber nicht nur in Berlin: mit seinem Team reist der 45-Jährige in die verschiedensten Länder, um Kollegen vor Ort im Katastrophenfall zu unterstützen. Wir erfahren, dass er in Kriegsgebieten wie Bosnien oder Kosovo unterwegs gewesen ist, und selbst der Präsident von Kasachstan ihn zu einer Leichenschau bat. Dann die größte Herausforderung: Ende 2004 fliegt Tsokos nach Thailand. Hier identifiziert er tausende Opfer der Tsunami-Katastrophe. Und dann ist er wieder da, der beißende Gestank, so der Gerichtsmediziner, der irgendwann süßlich wird, der aus den vom Wasser aufgedunsenen Leichen strömt. „Manche Menschen waren bis zur Unkenntlichkeit entstellt“.</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Tsokos2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7357" title="Tsokos2" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Tsokos2-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><br />
<em>Tsokos mit den Moderatoren des Abends, Christin Bohmann<br />
</em><em>und Moritz Leihkamm.  (Fotos: Nadja Lucas)</em></p>
<p>Gibt es keine Aufgabe, vor der Tsokos zurückschreckt? „Doch“, sagt er und wird einen Moment still. „Wenn ich Kinderleichen aus Müllsäcken ziehen muss.“ Die Obduktion von Kindern sei ihm früher leichter gefallen. Mit zunehmendem Alter werde es immer schwieriger für ihn.<br />
 <br />
Ablenkung von seinem Beruf findet er zu Hause, bei der Familie. Und beim Schreiben. Tsokos, der bereits <a href="http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteintb/autor.php?id=9417&amp;page=buchaz&amp;sort=autor&amp;auswahl=A&amp;pagenum=1" target="_blank">zwei Bücher </a>über seine spektakulärsten Fälle veröffentlicht hat, arbeitet an einem neuen Buch, gemeinsam mit einem „bekannten Autor“, will uns aber nicht verraten, mit wem. Das sei noch ein Geheimnis. Unser Jagdinstinkt ist geweckt, also recherchieren wir – und finden heraus: Tsokos schreibt zusammen mit <a href="http://www.sebastianfitzek.de/" target="_blank">Sebastian Fitzek</a>, einem der erfolgreichsten Thriller-Autoren Deutschlands („Der Augensammler&#8221;) an einem Kriminalroman, zu dem er die Idee hatte. Eine Exklusivnachricht von Team 11.</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Tsokos-BM-Blog.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7362" title="Tsokos BM Blog" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Tsokos-BM-Blog-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><br />
<em>Berliner Morgenpost vom 2. Februar 2012.</em></p>
<p><a href="http://20zwoelf.de/static,Blog,PressesprecherJournalisten_de.htm"></a></p>
<p>Zum Abschluss des Abends gab es für uns noch den &#8220;Tsokoschen Tipp&#8221; fürs Leben: Heftigen Streit mit dem Partner oder der Partnerin gilt es möglichst zu vermeiden: Die meisten Tötungsdelikte sind nämlich Beziehungstaten.</p>
<p><em>Anja Richter</em></p>
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		<title>„Wir haben nicht nur Business, wir haben auch Überzeugungen!“</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>student</dc:creator>
				<category><![CDATA[A bis Z]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Stürmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Team 11]]></category>

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		<description><![CDATA["Grundsätze sind Grundsätze, nicht Handelsanweisungen. Zensur findet nicht statt."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puuh! Das war es also – unser erstes <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/ausbildung/studium-generale.html" target="_blank">Studium generale</a> als <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2012/01/02/willkommen-team-11/" target="_blank">Team 11</a> im Roten Salon. Zu Gast: der Historiker Prof. Michael Stürmer. Die Nerven lagen blank bei den Moderatoren. Gut zu beobachten an der &#8220;Kork-Affäre&#8221; kurz vor Beginn. Der Versuch, den Korken unversehrt aus der Riesling-Flasche zu ziehen, scheiterte im ersten Anlauf. Es blieb allerdings das einzige Missgeschick an diesem Abend.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7265" title="Stürmer_1" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Stürmer_1.jpg" alt="" width="483" height="338" /><br />
<em>(Fotos: Nadja Lucas)</em></p>
<p>Souverän führten die beiden dann durch das Gespräch über die fünf <a href="http://www.axelspringer.de/artikel/Unternehmensgrundsaetze_40574.html" target="_blank">Unternehmensgrundsätze der Axel Springer AG</a>.</p>
<p>Keine einfache Angelegenheit. Den Vortrag von Prof. Stürmer mit höchst interessanten Details konnten (und wollten) wir oft nicht stoppen.</p>
<p><span id="more-7255"></span></p>
<p>Bei den Erklärungen, was eigentlich mit &#8220;Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen&#8221; oder &#8220;politischem Totalitarismus&#8221; gemeint sei, führte uns Prof. Stürmer die Bedeutung von Sprache vor Augen. Genauigkeit sei das Handwerk von uns Journalisten und meinte etwa zur Erklärung von Kanzlerin Angela Merkel, das Existenzrecht Israels sei Teil der &#8220;Staatsräson&#8221;: &#8220;Ein starkes Wort. Ich hätte es ihr nicht in die Rede geschrieben.&#8221;</p>
<p>Auch in der Diskussion des Grundsatzes &#8220;Unterstützung des transatlantischen Bündnisses&#8221; bezog Prof. Stürmer deutlich Stellung. Er kritisierte die Zurückhaltung der Bundesregierung im Libyen-Konflikt und sagte, es gelte allein das Verbot einen Angriffskrieg zu führen:  &#8220;Alles andere ist eine schäbige, bequeme Ausrede, politischer Opportunismus. Europa muss bündnisfähig sein, um seine Lebensinteressen zu verteidigen. Wir müssen uns selber retten. Amerika kann dies nicht auf immer leisten.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7267" title="Stürmer_2" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Stürmer_2.jpg" alt="" width="486" height="215" /><br />
<em>Team 11 beim Studium generale: &#8220;Gefühl einer Prüfungssituation&#8221;</em></p>
<p>Hin und wieder befiel uns das unangenehme Gefühl einer Prüfungssituation. Mit bohrenden Fragen testete der Professor unser Wissen, nicht nur in Neuerer Deutscher Geschichte: &#8220;Wie hoch war der erste festgelegte Wechselkurs vom Dollar zur D-Mark? Seit wann bekennt sich die SPD zur sozialen Marktwirtschaft?&#8221;</p>
<p>Es war die Auftaktveranstaltung beim Studium generale &#8211; so waren wir mit unseren Fragen oft zaghaft. Aber zu den zentralen Themen konnten wir ihm interessante Aussagen entlocken:</p>
<p>Wieso gibt es die Grundsätze bei Axel Springer, sind sie nicht selbstverständlich? &#8220;Was man auf dem Papier besitzt kann man getrost nach Hause tragen. Wenn alle Menschen billig und gerecht wären, bedürfte es der Gesetze nicht.&#8221; (in Anlehnung an Immanuel Kant)</p>
<p>Fliegt man bei Axel Springer raus, wenn man sich nicht an die Grundsätze hält? Sind sie nicht fraglich im Hinblick auf die Meinungsfreiheit?</p>
<p>&#8220;Grundsätze sind Grundsätze, nicht Handelsanweisungen. Zensur findet nicht statt.&#8221;</p>
<p>Und was müsste geschehen, damit man bei Axel Springer die Unternehmens-Grundsätze ändert oder ergänzt? Bei dieser Frage musste der Professor sogar einige wenige Sekunden nachdenken, ehe er antwortet: Das müsste ein &#8220;Game-Changer&#8221; sein, der Maßstäbe komplett verändert, etwa durch gefährlichen Missbrauch wissenschaftlichen Fortschritts – beispielsweise in der Gentechnik oder bei der Provokation schwerer Umweltkatastrophen. Dann sei es gut, sagen zu können: &#8220;Wir haben nicht nur Business, wir haben auch Überzeugungen!&#8221;</p>
<p>Damit hatten wir also viel gelernt an diesem Abend – aber auch dem Herrn Professor etwas Neues geboten – zumindest war er sichtlich erfreut, dass auch Frauen Führerschein und IT-Kenntnisse haben und mit Begeisterung nach der Akademieausbildung zu Auto-BILD und Computer-BILD gehen wollen.</p>
<p>Für unsere Nachfolger aus Team 12, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls die Ehre haben werden, mit Herrn Prof. Stürmer zu diskutieren, schon jetzt ein paar Tipps für einen gelungenen Abend:</p>
<ul>
<li>Lest folgende Bücher: George Orwell – 1984 UND Das Alte Testament</li>
<li>Werdet Experten in Verteidigungspolitik, andernfalls werdet ihr Ausführungen über die Bedeutung von Luftbetankung von Flugzeugen im Spannungsfeld des Mittleren Osten und der Stealth-Technologien nicht folgen können.</li>
<li>Stellt folgenden Tropfen bereit: Riesling 2005, Weingut Robert Weil</li>
</ul>
<p><em>Alexandra Grauvogl </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Willkommen, Team 11!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtspahl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Team 11]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns über zwei Premieren an einem Tag: Heute morgen die gelungene erste Ausgabe der Welt Kompakt in der Regie von Team 10, das damit den nächsten großen Sprung in der Ausbildung macht. Und kurze Zeit später die „Einschulung“ des neuen Teams 11:

(Foto: Brunner)
20 junge Talente, die sich im Auswahlverfahren gegen mehr als 1000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns über zwei Premieren an einem Tag: Heute morgen die gelungene erste Ausgabe der Welt Kompakt in der Regie von <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2011/07/04/willkommen-team-10/" target="_blank">Team 10</a>, das damit den nächsten großen Sprung in der Ausbildung macht. Und kurze Zeit später die „Einschulung“ des neuen Teams 11:</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Team-11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7247" title="Team 11" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Team-11-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a><br />
<em>(Foto: Brunner)</em></p>
<p>20 junge Talente, die sich im Auswahlverfahren gegen mehr als <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2011/07/22/ein-historischer-rekord/" target="_blank">1000 andere Bewerber </a>durchgesetzt haben. Nachwuchs für Welt und Bild, Rolling Stone und Hamburger Abendblatt, für die Handelszeitung in der Schweiz und Newsweek in Polen, um nur einige zu nennen. Eine Multikulti-Truppe &#8211; friedlich vereint. Noch zumindest&#8230;</p>
<p>Wir begrüßen „die Neuen“: Matthias Bannert, Til Biermann, Ricarda Biskoping, Christin Bohmann, Benjamin Doerfel, Viktoria Dümer, Stefanie Enge, Alexandra Grauvogl, Lena Kappei, Moritz Leihkamm, Nadja Lucas, Stefan Mair, Lukas Negroni, Henrik Neumann, Inga Pylypchuk, Victor Reichardt, Anja Richter, Evelyn Rosar, Julia Szyndzielorz, Jan Vollmer. Und es geht gleich richtig los, die 20 sitzen bereits in ihrem ersten Seminar: Nachrichtenjournalismus. Meldungen schreiben.</p>
<p>Einen guten Start &amp; herzlich willkommen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Axel Springer Academyin the Holy Land</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rporsch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kraftwerk D]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationalization and digitization are guiding principles of the Axel Springer Academy, which has organized a training course for young journalists in Israel for the first time. In a two-week cross-media workshop in Tel Aviv, German and Israeli reporters have studied &#8220;Digital storytelling&#8221;, &#8220;Mobile reporting&#8221; and &#8220;Investigative research&#8221; and together have produced an impressive website in just [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2011/05/10/let-me-tell-you-about-my-country/" target="_blank">Internationalization</a> and <a href="http://www.axelspringer.de/en/presse/Award-for-Axel-Springer-Academy-at-CeBIT-iPad-magazine-KRAFTWERK-D-is-one-of-Germany-s-best-apps_1735426.html" target="_blank">digitization </a>are guiding principles of the Axel Springer Academy, which has organized a training course for young journalists in Israel for the first time. In a two-week cross-media workshop in Tel Aviv, German and Israeli reporters have studied &#8220;Digital storytelling&#8221;, &#8220;Mobile reporting&#8221; and &#8220;Investigative research&#8221; and together have produced an impressive website in just ten days.</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel-Harbour-Tales1.bmp"><img class="alignnone size-full wp-image-7120" title="Israel-Harbour-Tales" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel-Harbour-Tales1.bmp" alt="" /></a><br />
<em>The &#8220;Harbour Tales&#8221; homepage.</em></p>
<p><span id="more-7117"></span>Client and sponsor was the <a href="http://www.zvh.de/" target="_blank">Newspaper Publishers&#8217; Association of Hamburg </a>(ZVH), which invests in publishers’ quality assurance through the training of young journalists. The Axel Springer Academy assumed responsibility for the entire development, planning and implementation of the project. With its claim of not only providing <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9ZZ5NdKh7Bk" target="_blank">Germany&#8217;s most modern vocational training for journalists</a>, but also excellent further training for experienced editors and reporters, it is also recognized internationally. As a reference to Hamburg and to the hosts near the port of Jaffa, the website, which has been created in Israel, is called simply &#8220;<a href="http://harbour-tales.de/" target="_blank">Harbour Tales – being connected</a>&#8220;.</p>
<p>The Israeli start-up entrepreneur <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Yossi_Vardi" target="_blank">Yossi Vardi</a>, considered an icon of the Internet, said after the presentation: &#8220;This wonderful project of bringing young journalists from Germany and Israel together, for joint training, yielded a very engaging online quilt of Israel&#8217;s life which reflects the dynamics and the issues of the country. Congratulations, we need more like this!&#8221;</p>
<p>The workshop was based on three pillars: studying with renowned experts, practical work including individual coaching and networking as part of their research in the country. The conference language was English; the Peres Peace House, an artistically imposing structure of glass and concrete at the southern end of Tel Aviv, framed between a Muslim cemetery, the Mediterranean beach and the old city of Jaffa, served as seminar venue and newsroom. The highlight of the program was provided by Israeli President and Nobel Peace Prize winner Shimon Peres, who paid the group a surprise visit during their project work in the building named after him.<br />
 </p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel11.bmp"><img class="alignnone size-full wp-image-7121" title="Israel1" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel11.bmp" alt="" /></a><br />
<em>Distinguished visitor: Shimon Peres, with workshop participants and the project managers Rudolf Porsch and Ansgar Mayer.</em></p>
<p>They worked six days a week, often until late at night, even in the hotel rooms, where the time-consuming video and audio sections were prepared. The seventh day of each week was dedicated to the country and its people, with tours of the Old City of Jerusalem and of Masada, visits in Bethlehem and private invitations for instance to Orthodox Jewish families on Shabbat.</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel-31.bmp"><img class="alignnone size-full wp-image-7122" title="Israel-3" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel-31.bmp" alt="" /></a><br />
<em>Place of inspiration: The Peres Peace House hosted the newsroom of &#8220;Harbour Tales&#8221; with its stunning ocean views.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel-21.bmp"><em><img class="alignnone size-full wp-image-7123" title="Israel-2" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel-21.bmp" alt="" /></em></a><br />
<em>Practice is everything: Paul Myers from the BBC Academy of Journalism training the team in &#8220;Smart investigative research on the net.&#8221;</em></p>
<p>Seven German participants (from Bild, Welt, Hamburger Abendblatt and Bergedorfer Zeitung, among others), eight Israelis (from Haaretz, Jerusalem Post, Ynet), five experts (also from Berlin and London), discussions with President Peres, the new German Ambassador Andreas Michaelis and the Israeli journalistic legend Uzi Benziman; a broadening of horizons through excursions, for example to Yad Vashem or Sderot, the city frequently targeted by missiles – all this made up 14 Israeli days. A hitherto unique and highly ambitious training project.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Axel Springer Akademieim Heiligen Land</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2011/10/14/die-akademie-im-heiligen-land/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 13:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rporsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationalisierung und Digitalisierung sind Leitgedanken der Axel Springer Akademie, die jetzt erstmals eine Fortbildung für junge Journalisten in Israel organisiert hat. In einem zweiwöchigen Crossmedia-Workshop in Tel Aviv haben deutsche und israelische Reporter „Digital storytelling“, „Mobile reporting“ und „Investigative research“ trainiert und gemeinsam in nur zehn Tagen eine beeindruckende Website produziert.

Die Homepage von &#8220;Harbour Tales [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2011/05/10/let-me-tell-you-about-my-country/" target="_blank">Internationalisierung</a> und <a href="http://www.axelspringer.de/presse/Axel-Springer-Akademie-auf-CeBIT-ausgezeichnet-iPad-Magazin-KRAFTWERK-D-gehoert-zu-den-besten-Apps-Deutschlands_1735438.html" target="_blank">Digitalisierung</a> sind Leitgedanken der Axel Springer Akademie, die jetzt erstmals eine Fortbildung für junge Journalisten in Israel organisiert hat. In einem zweiwöchigen Crossmedia-Workshop in Tel Aviv haben deutsche und israelische Reporter „Digital storytelling“, „Mobile reporting“ und „Investigative research“ trainiert und gemeinsam in nur zehn Tagen eine beeindruckende Website produziert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7102" title="Israel Harbour Tales" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel-Harbour-Tales.bmp" alt="" width="460" height="243" /><br />
<em>Die Homepage von &#8220;Harbour Tales &#8220;.</em></p>
<p><span id="more-7095"></span>Auftraggeber und Sponsor war der <a href="http://www.zvh.de/" target="_blank">Zeitungsverlegerverband Hamburg </a>(ZVH), der in die Qualitätssicherung der Verlage und damit in die Fortbildung junger Redakteure investiert. Die Axel Springer Akademie übernahm die komplette Entwicklung, Planung und Umsetzung des Projekts. Mit dem Anspruch, nicht nur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9ZZ5NdKh7Bk" target="_blank">Deutschlands modernste Journalistenausbildung</a>, sondern auch exzellente Fortbildung für erfahrene Redakteure und Reporter anzubieten, hat sie sich inzwischen auch international einen Namen gemacht. Als Referenz an Hamburg und die Gastgeber nahe dem Hafen von Jaffa, heißt die Website, die in Israel entstanden ist, schlicht &#8220;<a href="http://harbour-tales.de/" target="_blank">Harbour Tales – being connected</a>“.</p>
<p>Über sie sagte der als Ikone des Internets angesehene israelische Start-up-Unternehmer <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/der-vorzeige-kapitalist/3189210.html">Yossi Vardi</a> nach der Präsentation: „This wonderful project of bringing young journalists from Germany and Israel together, for joint trainning, yielded a very engaging online quilt of Israel&#8217;s life which reflects the dynamics and the issues of the country. Congratulations, we need more like this!”</p>
<p>Der Workshop basierte auf drei Säulen: Unterricht bei renommierten Dozenten, praktische Arbeit mit Einzelcoachings und Networking bei Recherchen im Land. Konferenzsprache war Englisch, als Seminarort und Newsroom diente das <a href="http://www.peres-center.org/ProjectGalleryPeaceHouse.asp?cc=010601&amp;id=5157">Peres Peace House</a>, ein imposanter Kunstbau aus Glas und Beton am südlichsten Ende von Tel Aviv, eingerahmt zwischen einem moslemischen Friedhof, dem Mittelmeerstrand und der Altstadt von Jaffa. Highlight des Programms war der Besuch des israelischen Staatspräsidenten und Friedensnobelpreisträgers Shimon Peres, der die Gruppe bei der Projektarbeit in dem nach ihm benannten Gebäude überraschte.</p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-7098" title="Israel1" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel1.bmp" alt="" width="460" height="307" /></em><br />
<em>Hoher Besuch: Shimon Peres mit Workshop-Teilnehmern und den Projektleitern Rudolf Porsch und Ansgar Mayer.</em></p>
<p>Gearbeitet wurde an sechs Tagen pro Woche, oft bis tief in die Nacht, noch in den Hotelzimmern, wo auch die zeitaufwendigen Video- und Audio-Schnitte vorbereitet wurden. Der jeweils siebte Tag galt Land und Leuten mit Führungen durch die Altstadt von Jerusalem und nach Masada, mit Besuchen in Bethlehem und privaten Einladungen, etwa zum Shabbat bei orthodoxen jüdischen Familien.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7103" title="Israel 3" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel-3.bmp" alt="" width="460" height="307" /><br />
<em>Ort der Inspiration: Das Peres Peace House mit beeindruckendem Meerblick beherbergte den Newsroom von &#8220;Harbour Tales&#8221;.</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7099" title="Israel 2" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Israel-2.bmp" alt="" width="460" height="307" /><br />
<em>Praxis ist alles: Paul Myers von der BBC Academy of Journalism trainiert das Team in &#8220;Smart investigative research on the net&#8221;.</em></p>
<p>Sieben deutsche Teilnehmer (u.a. von Bild, Welt, Hamburger Abendblatt, Bergedorfer Zeitung), acht israelische (u.a. von Haaretz, Jerusalem Post, Ynet), fünf Dozenten (u.a. aus Berlin und London); Gespräche mit Staatspräsident Peres, dem neuen deutschen Botschafter Andreas Michaelis und der israelischen Journalistenlegende Uzi Benziman; Horizonterweiterung durch Exkursionen, etwa nach Yad Vashem oder in das von Raketen zerpflügte Sderot – das alles waren 14 Tage Israel. Ein bis dahin einmaliges und höchst ambitioniertes Fortbildungsprojekt.</p>
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		<title>Die Zukunft des Journalismus</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2011/10/13/die-zukunft-des-journalismus/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[A bis Z]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandradio]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme Online Award]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Team 5]]></category>
		<category><![CDATA[Team 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Hohe Ehre für die Akademie: Das diesjährige Herbstforum der &#8220;Initiative Qualität im Journalismus&#8221; eröffnete eine Keynote von Céline Lauer (Team 5) und Silke Mülherr (Team 7) über die Zukunft des Journalismus. Die IQ Journalismus ist ein Netzwerk aus Wissenschaft und Praxis, das für Qualitätsstandards im Journalismus und speziell auch in der Aus- und Weiterbildung kämpft.

Moderator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hohe Ehre für die Akademie: Das diesjährige <a href="http://www.initiative-qualitaet.de/index.php?id=1349" target="_blank">Herbstforum</a> der <a href="http://www.initiative-qualitaet.de/" target="_blank">&#8220;Initiative Qualität im Journalismus&#8221;</a> eröffnete eine Keynote von Céline Lauer (Team 5) und Silke Mülherr (Team 7) über die Zukunft des Journalismus. Die IQ Journalismus ist ein Netzwerk aus Wissenschaft und Praxis, das für Qualitätsstandards im Journalismus und speziell auch in der Aus- und Weiterbildung kämpft.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-7070" title="6. IQ-Herbstforum im Deuzschlandradio/ Funkhaus Berlin/ Konferenzraum Dresden" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2011_10_10ME_0353-1024x682.jpg" alt="" width="504" height="335" /><br />
<em>Moderator Werner Lauff im Gespräch mit Céline Lauer (Foto: Meike Engels).</em></p>
<p>Céline Lauer, die inzwischen als Redakteurin im Reportage-Ressort der WELT-Gruppe arbeitet, stellte in ihrem Vortrag die Frage nach den zentralen Herausforderungen, vor denen der Journalismus im digitalen Zeitalter steht.</p>
<p><span id="more-7019"></span></p>
<p>- Wann und wo werden Medien inzwischen genutzt?<br />
- Was muss sich ändern?<br />
- Wie wird der Journalismus künftig aussehen?<br />
- Wieviel können wir damit erreichen?<br />
- Wohin entwickelt sich der Journalismus?</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7031" title="2" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/3.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7032" title="3" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/6.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7035" title="6" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/6-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em><br />
Aus der Präsentation von Céline Lauer zur Zukunft des Journalismus (zum Vergrößern klicken)</em></p>
<p>Eine fundierte und mutige Zusammenfassung aus zentralen wissenschaftlichen Erkenntnissen und der eigenen Erfahrung als &#8220;digital native&#8221; &#8211; gekoppelt mit dem klar formulierten Wunsch:</p>
<blockquote><p>Die Verpackung darf nie wichtiger werden als der Inhalt &#8211; erst die Story, dann die Flash-Animation. Ich will auch nicht, dass mein Idealbild von Journalismus unbezahlbar wird. Ich habe diesen Beruf nicht gewählt, um Klickstrecken zu produzieren.</p></blockquote>
<p>Silke Mülherr verdeutlichte die schwierige Position von Medien und  Journalismus im Facebook-Zeitalter am Beispiel des Umgangs mit Social  Media als Recherche- und Themenquellen.</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2011_10_10ME_03391.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-7062" title="6. IQ-Herbstforum im Deuzschlandradio/ Funkhaus Berlin/ Konferenzraum Dresden" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/2011_10_10ME_03391-1024x682.jpg" alt="" width="459" height="305" /></a><br />
<em>Silke Mülherr bei ihrer Keynote im Berliner Funkhaus des Deutschlandradio (Foto: Meike Engels)</em></p>
<p>Ausgehend von <a href="http://www.thisissouthafrica.de" target="_blank">TISA</a> &#8211; dem Masterpiece von Team 7 (nominiert für den Grimme Online Award 2011) &#8211; zeigte sie auf, wo die großen Chancen für Redaktionen liegen, die das Social Web in ihre Berichterstattung integrieren.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-7056" title="socialmedia" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/socialmedia-300x215.jpg" alt="" width="327" height="234" /><br />
<em>Silke Mülherr schreibt im Moment für das Auslandsressort der WELT &#8211; Social-Media-Recherchen zur Arabellion und anderen Nachrichten-Themen sind dabei längst Tagesgeschäft (Bild: Auszug aus der Präsentation).</em></p>
<p>Eine nachdenkliche und selbstbewusste Keynote &#8211; und ein schönes Kompliment zum Abschluss, von einer älteren Teilnehmerin des Herbstforums: &#8220;Von mir kriegen Sie gleich drei &#8216;likes&#8217;.&#8221;</p>
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		<title>Talentschuppen</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2011/09/12/talentschuppen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 13:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[A bis Z]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Grimme Online Award]]></category>
		<category><![CDATA[Top 30 bis 30]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr stellt das Branchenblatt Medium Magazin die „Top 30 bis 30“ vor: erfolgreiche Nachwuchstalente, die besonders aufgefallen sind. Von der Akademie waren einige Kandidaten in der engeren Wahl, unter die besten 30 ist von dem Magazin jetzt Céline Lauer gewählt worden.

Informationen über Céline Lauer aus der Titelgeschichte &#8220;Die Top 30 bis 30&#8243; aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr stellt das Branchenblatt <a href="http://www.mediummagazin.de/" target="_blank">Medium Magazin </a>die „Top 30 bis 30“ vor: erfolgreiche Nachwuchstalente, die besonders aufgefallen sind. Von der Akademie waren einige Kandidaten in der engeren Wahl, unter die besten 30 ist von dem Magazin jetzt Céline Lauer gewählt worden.<span id="more-6998"></span></p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Lauer-Medium-Magazin.bmp"><img class="alignnone size-full wp-image-6999" title="Lauer Medium Magazin" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Lauer-Medium-Magazin.bmp" alt="" /></a><br />
<em>Informationen über Céline Lauer aus der Titelgeschichte &#8220;Die Top 30 bis 30&#8243; aus der September-Ausgabe des &#8220;Medium Magazin&#8221;.</em></p>
<p>Erst vergangenen Dezember fertig geworden, ist sie mit 22 eine der jüngsten Journalistinnen, die bisher an der Axel Springer Akademie ausgebildet wurden. Was uns besonders freut: Mit Céline Lauer ist bereits zum zweiten Mal in Folge einer unserer Absolventen unter Deutschlands Top 30-Nachwuchsjournalisten gewählt worden: Vergangenes Jahr war es <a href="http://www.mediummagazin.de/magazin-plus/die-top-30-bis-30-des-jahres-2010/" target="_blank">Lucas Wiegelmann </a>(27), heute Redakteur im Investigativ-Ressort der „Welt“-Gruppe.</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Lauer-Columbia-Blog.bmp"><img class="alignnone size-full wp-image-7001" title="Lauer Columbia Blog" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Lauer-Columbia-Blog.bmp" alt="" /></a><br />
<em>Céline Lauer, links neben Akademie-Chef Marc Thomas Spahl, mit Team 5 auf dem<br />
Campus der Columbia University. Jeder Lehrgang absolviert dort an der J-School am<br />
Ende der Ausbildung eine Masterclass &#8220;Investigative Reporting&#8221; (Foto: Olivo)</em></p>
<p>„Die Liste dokumentiert auch“, <a href="http://www.mediummagazin.de/#fragment-2" target="_blank">schreibt das Magazin</a>, „wie professionell multimedial der Nachwuchs mittlerweile aufgestellt ist.“ Céline Lauer schreibt nicht nur sehr gut, sie denkt konsequent crossmedial, war im Akademie-Team 5, das für seine Website „<a href="http://littleberlin.de/?PID=static,Index_de" target="_blank">Little Berlin</a>“ den <a href="http://www.axelspringer.de/presse/Axel-Springer-Akademie-gewinnt-Grimme-Online-Award_1390651.html" target="_blank">Grimme Online Award </a>gewonnen hat, Textchefin und Video-Autorin. Heute arbeitet sie im Reportage-Ressort der „Welt“. Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns, auch weil es zeigt, dass wir mit unserem aufwendigen <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2011/07/22/ein-historischer-rekord/" target="_blank">Auswahlverfahren </a>die Richtigen an die Akademie holen.</p>
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