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		<title>Workflow: Der kleine Unterschied</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Workflow-Management aus dem Mund eines Redakteurs meint in der Regel etwas völlig anderes als wenn ein Kollege aus der Produktentwicklung Online darüber spricht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Da müssen wir den <a href="http://www.agileapproach.com/blog-entry/editors-workflow-openpublish" target="_blank">Workflow</a> noch ein wenig anpassen!&#8221; Solche oder ähnliche Sätze sind auf den Fluren der Redaktionen häufig zu hören. Frage ist nur: Wer in unserer <a href="http://www.ccieurope.de/L%C3%B6sungen/CCI-NewsGate/Die-NewsGate-Architektur.aspx" target="_blank">Multi-Channel-Publishing-Welt</a> hat ihn ausgesprochen?</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Workflow.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-7376" title="Workflow" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Workflow-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Workflow-Management aus dem Mund eines Redakteurs meint in der Regel etwas völlig anderes als wenn ein Kollege aus der Produktentwicklung Online darüber spricht.</p>
<p><span id="more-7365"></span></p>
<p>In den Köpfen der <a href="http://www.golem.de/" target="_blank">&#8220;Tekkis&#8221;</a> läuft bei solchen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buzzword_compliance" target="_blank">Buzzwords</a> ein recht geradliniges Szenario ab. Das Wort &#8220;Workflow&#8221; zielt ausschließlich auf die Funktionalität eines &#8220;Content-Management-Systems&#8221; (CMS), in dem Abläufe teil- bzw. vollautomatisiert geregelt sind. Sprich: Wer (Rolle) macht was (Aufgabe) wann (Prozess) wie (Umgebung).</p>
<p>Es geht um einen definierten Anfang, einen organisierten, weil programmierten und konfigurierten Arbeitsfluss und ein definiertes Ende. Das Programm spult ab, garantiert ein nahtloses Ineinandergreifen der Gesamtheit aller Aktivitäten. Das ist die <a href="http://dnacomputing.design.officelive.com/default.aspx" target="_blank">DNA</a> moderner Redaktionssysteme – sie steuert den Geschäftsprozess und andere organisatorische Vorgänge.</p>
<p>Die Workflow-Welt des Redakteurs sieht indes etwas anders aus. Kurz zusammengefasst erleben viele Kollegen ihre täglichen Arbeitsschritte eher so: &#8220;Ich (Rolle) schreibe einen Artikel (Aufgabe) bis zum Andruck/Online (Prozess) auf meinem Computer (Umgebung) und benutze mein Werkzeug, wie es mir gefällt.&#8221;</p>
<p>Der PC/Mac bleibt in diesem Verständnis nur die hyper-moderne Schreibmaschine, die – eingebettet in das Redaktionssystem – das eine oder andere Gimmick bereithält. Der Workflow regelt eher die Frage, nach dem &#8220;wer besorgt das Bild zu meiner Story&#8221;, &#8220;soll ich eine Grafik bestellen oder die Video-Crew einschalten&#8221;. Damit dieses kollegiale Miteinander noch besser funktioniert, soll der &#8220;Arbeitsfluss&#8221; optimiert werden.</p>
<p>Während also beim Ertönen des Wortes die eine Berufsgruppe verschreckt durch die Gänge läuft, weil aus der Redaktion &#8220;schon wieder neue Anforderungen laut werden&#8221;, (was in der Regel Programmier-Arbeiten mit sich bringt), wollen die Redakteure lediglich mit der Grafik-Abteilung sprechen, damit deren Produktionszeiten besser auf die Andruck-Zeiten abgestimmt sind.</p>
<p>Workflow bedeutet für den Einen, Neues beim IT-Dienstleister bestellen. Das muss getaktet – Sprich: Liefertermine ausgehandelt werden, durch die externe als auch interne Qualitätskontrolle – was ein langwieriger Prozess sein kann. Für den Anderen ist es einfach ein klärendes Gespräch unter Kollegen. Wer macht in der Redaktion was, wann, mit welchem Ziel, in welcher Zeiteinheit.</p>
<p><a href="http://www.business-wissen.de/organisation/wissenstransfer-erfahrungswissen-der-mitarbeiter-schnell-und-effizient-nutzen/" target="_blank">Wissenstransfers</a> ist das A und O in einer modernen Multi-Media-Redaktion. Dabei  reicht es nicht aus, Prozesse nur erfolgreich zu kopieren. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Wissen der Mitarbeiter und deren Motivation. Dann müssen wir aber auch alle die gleiche Sprache sprechen und bei Missverständnissen für Aufklärung sorgen.</p>
<p><em>Frank Diering*</em></p>
<p>*Frank Diering ist &#8220;Manager Editorial Concepts and Training&#8221; der Zeitungsgruppe DIE WELT und Spezialist für Workflows. Er gehört seit Gründung der ASA zum Dozenten-Stab.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Tod riecht nach Moos</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2012/02/01/der-tod-riecht-nach-moos/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>student</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Team 11]]></category>

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		<description><![CDATA[Gänsehaut am Anfang, eine Exklusiv-Nachricht am Schluss: Der Berliner Gerichtsmediziner Professor Michael Tsokos beim Studium generale an der Axel Springer Akademie

Michael Tsokos (2.v.l.) bei Team 11.
Tote Menschen riechen gut. Nicht dann, wenn sie gerade erst gestorben sind, auch nicht nach vier oder fünf Tagen. Aber wenn sich der beißende Gestank von verwestem Fleisch nach einigen Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gänsehaut am Anfang, eine Exklusiv-Nachricht am Schluss: Der Berliner Gerichtsmediziner Professor Michael Tsokos beim Studium generale an der Axel Springer Akademie</em></p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Tsokos1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7356" title="Tsokos1" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Tsokos1-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a><em><br />
Michael Tsokos (2.v.l.) bei Team 11.</em></p>
<p>Tote Menschen riechen gut. Nicht dann, wenn sie gerade erst gestorben sind, auch nicht nach vier oder fünf Tagen. Aber wenn sich der beißende Gestank von verwestem Fleisch nach einigen Wochen verzieht, setzt ein süßlicher Duft ein. „Wie Moos in der Sonne“, sagt Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner <a href="http://www.stern.de/kultur/tv/jan-josef-liefers-und-michael-tsokos-im-gespraech-ausflug-ins-reich-des-todes-1622571.html" target="_blank">Michael Tsokos</a>. Wir schlucken.</p>
<p><span id="more-7352"></span></p>
<p>Verbrannt, verätzt, zerstückelt – so präsentieren sich Professor Tsokos‘ „Patienten“: Die Fakten, von denen er als Leiter der <a href="http://remed.charite.de/" target="_blank">Gerichtsmedizin an der Berliner Charité </a>berichtet, hören auch wir angehende Journalisten nicht jeden Tag. Der Rechtsmediziner und sein Team obduzieren etwa 2100 Menschen im Jahr. Untersuchte er auch den Mord aus Marienburg, fragen wir: den Mann, dessen Körper zerstückelt und dessen Kopf gekocht wurde? „Ja klar, der lag auch bei uns auf dem Tisch!“ sagt Tsokos lässig, ganz leicht dahin, als hätte er keine Leiche, sondern ein Brot aufgeschnitten.</p>
<p>Die Ermittler aus dem amerikanischen „Todes-TV“ entsprächen in keiner Weise der Realität, sagt Tsokos – depressiv sei er nicht und einen morbiden Charakter könne er auch nicht vorweisen. Die Wirklichkeit sieht anders aus als bei „CSI“, „Crossing Jordan“ oder „Bones“: In Deutschland sichert kein Rechtsmediziner Spuren oder verhaftet gar den Täter! Aber der „Tatort“, sagt Tsokos und lächelt wieder, der ist gut. Bestehen also Ähnlichkeiten zu Professor Boerne aus Münster? „Ja genau, Jan Josef Liefers und seine Rolle kommen meiner Tätigkeit am nächsten.“</p>
<p>Nur dass Boerne eben nur in Münster arbeitet, Tsokos aber nicht nur in Berlin: mit seinem Team reist der 45-Jährige in die verschiedensten Länder, um Kollegen vor Ort im Katastrophenfall zu unterstützen. Wir erfahren, dass er in Kriegsgebieten wie Bosnien oder Kosovo unterwegs gewesen ist, und selbst der Präsident von Kasachstan ihn zu einer Leichenschau bat. Dann die größte Herausforderung: Ende 2004 fliegt Tsokos nach Thailand. Hier identifiziert er tausende Opfer der Tsunami-Katastrophe. Und dann ist er wieder da, der beißende Gestank, so der Gerichtsmediziner, der irgendwann süßlich wird, der aus den vom Wasser aufgedunsenen Leichen strömt. „Manche Menschen waren bis zur Unkenntlichkeit entstellt“.</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Tsokos2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7357" title="Tsokos2" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Tsokos2-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><br />
<em>Tsokos mit den Moderatoren des Abends, Christin Bohmann<br />
</em><em>und Moritz Leihkamm.  (Fotos: Nadja Lucas)</em></p>
<p>Gibt es keine Aufgabe, vor der Tsokos zurückschreckt? „Doch“, sagt er und wird einen Moment still. „Wenn ich Kinderleichen aus Müllsäcken ziehen muss.“ Die Obduktion von Kindern sei ihm früher leichter gefallen. Mit zunehmendem Alter werde es immer schwieriger für ihn.<br />
 <br />
Ablenkung von seinem Beruf findet er zu Hause, bei der Familie. Und beim Schreiben. Tsokos, der bereits <a href="http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteintb/autor.php?id=9417&amp;page=buchaz&amp;sort=autor&amp;auswahl=A&amp;pagenum=1" target="_blank">zwei Bücher </a>über seine spektakulärsten Fälle veröffentlicht hat, arbeitet an einem neuen Buch, gemeinsam mit einem „bekannten Autor“, will uns aber nicht verraten, mit wem. Das sei noch ein Geheimnis. Unser Jagdinstinkt ist geweckt, also recherchieren wir – und finden heraus: Tsokos schreibt zusammen mit <a href="http://www.sebastianfitzek.de/" target="_blank">Sebastian Fitzek</a>, einem der erfolgreichsten Thriller-Autoren Deutschlands („Der Augensammler&#8221;) an einem Kriminalroman, zu dem er die Idee hatte. Eine Exklusivnachricht von Team 11.</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Tsokos-BM-Blog.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7362" title="Tsokos BM Blog" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Tsokos-BM-Blog-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><br />
<em>Berliner Morgenpost vom 2. Februar 2012.</em></p>
<p><a href="http://20zwoelf.de/static,Blog,PressesprecherJournalisten_de.htm"></a></p>
<p>Zum Abschluss des Abends gab es für uns noch den &#8220;Tsokoschen Tipp&#8221; fürs Leben: Heftigen Streit mit dem Partner oder der Partnerin gilt es möglichst zu vermeiden: Die meisten Tötungsdelikte sind nämlich Beziehungstaten.</p>
<p><em>Anja Richter</em></p>
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		<title>Chronik eines angekündigten News-Todes</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2012/01/20/chronik-eines-angekundigten-news-todes/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amayer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienwissenschaftlich begründet: Wulff bleibt im Amt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder: Warum in der Causa Wulff nichts vorangeht</strong></p>
<p>Ich gebe zu: Noch ist es eine offene Wette, aber ich biete sie mal an: Christian Wulff wird nicht zurücktreten. Als unbekannte Variable in der Affäre bleibt die Frage, ob der CDU-Politiker <strong>nachweislich </strong>gegen das niedersächsische Ministergesetz verstoßen hat. Die Kollegen im Haus leisten hier <a href="http://www.bild.de/politik/inland/christian-wulff/verstiess-bundespraesident-wulff-gegen-ministergesetz-21569324.bild.html" target="_blank">vorBILDlich</a>-unerbittliche <a href="http://www.welt.de/debatte/article13820880/Fuer-Wulff-wird-das-Ministergesetz-verbogen.html" target="_blank">Aufklärungsarbeit</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7330" title="twittwoch_s3" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/twittwoch_s3.jpg" alt="" width="505" height="305" /><br />
<em>Karriere einer News-Story (Quelle: <a href="http://cyber-junk.de/socevent/_media/twittwoch_s3.jpg" target="_blank">Cyber Junk</a>).</em></p>
<p>Trotzdem wette ich und setze den Süssmuth-Joker.</p>
<p><span id="more-7316"></span></p>
<p>Die damalige Bundestagspräsidentin (ebenfalls CDU) bekam um die Jahreswende 1996/97 <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9140071.html" target="_blank">massiven Ärger</a>, weil sich Rechnungsprüfer über eine Häufung von Flügen der Bundeswehr-Bereitschaft in die Schweiz gewundert hatten. Schließlich sickerte durch, dass dort ihre Tochter studierte. Eine Flugstunde mit dem Sonder-Jet kostete den Steuerzahler damals umgerechnet 5.000 Euro. (Offenbar geht es bei deutschen Polit-Affären gerne um eher mittelstarke Beträge.)</p>
<p>Ich gebe zu: Wir Journalisten (ich war damals Newsredakteur bei einem <a href="http://www.blr.de/?NAV_ID=1&amp;RUBRIK_ID=22&amp;P_ID=1" target="_blank">Radionetwork</a>) waren uns ziemlich einig: Der Rücktritt sei nur noch eine Frage von Tagen. Jeder Tag brachte neue Details, der moralische Anspruch des Amtes einer Bundestagspräsidentin wurde ebenfalls ins Feld geführt.</p>
<p>Aber Süssmuth schaffte es &#8211; kommunikationswissenschaftlich gesprochen &#8211; von &#8220;onsite&#8221; auf  &#8220;sunset&#8221; zu kommen (vgl. Grafik). Wie durch einen unsichtbaren Dirigenten gesteuert, ebbt am Tag X einer Affäre das öffentliche Interesse plötzlich ab. Selbst wenn in dieser Phase nochmal eine richtige News-Bombe platzt, ist es fast unmöglich, das Thema erneut in Fahrt zu bringen.</p>
<p>Dafür wiederum ist die Affäre Barschel ein gutes Beispiel. Die Selbstmord-Theorie war der Peak der Affäre, der &#8220;onsite&#8221;-Moment. Dass in den Folgejahren die <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article13564210/Ex-Ermittler-Barschel-wurde-doch-ermordet.html" target="_blank">weit spektakuläreren Details enthüllt</a> worden sind, ging am breiteren Interesse vorbei.</p>
<p>Im Fall von Rita Süssmuth verschwanden die Vorwürfe auf diese Weise praktisch vollständig aus der öffentlichen Wahrnehmung, so dass sie schon sechs Jahre später <a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/bild-rot-gruen-diskutiert-ueber-suessmuth-als-rau-nachfolgerin-1.2285633" target="_blank">als neue Bundespräsidentin im Gespräch</a> war.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brain hits the valley</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>amayer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der neuen Phase des Social und Mobile Web treten Design und Kontext gegenüber Technik und Programmierung in den Vordergrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und warum genau sollten wir nun in Ihr Produkt investieren?&#8221;, fragte &#8211; der Legende nach &#8211; der Investor in der Dotcom-Ära. &#8220;Because it works&#8221;, antwortete der Tech-Nerd achselzuckend.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7303" title="Zwischenablage01" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Zwischenablage011.jpg" alt="" width="452" height="238" /></p>
<p><span id="more-7280"></span></p>
<p>Die erste Hochphase von Silicon Valley &#8211; die ohne Zweifel auch zahlreiche wichtige und bleibende Werte hervorgebracht hat! &#8211; war eine Phase der IT-Schrauber, Marc Zuckerberg ist das beste Beispiel dafür. Für das <a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,808908,00.html" target="_blank">Manager Magazin</a> besuchte kürzlich Astrid Maier den <a href="http://www.airbnb.com/" target="_blank">Airbnb</a>-Gründer Brian Chesky und stellte fest:</p>
<blockquote><p>Wer Chesky (&#8230;) lauscht, dem fällt auf, dass diesmal an der  Erfolg-im-Silicon-Valley-Saga etwas ganz anders ist: <strong>Kein Technik-Nerd  spielt darin die Hauptrolle.</strong> Brian Chesky hat Design studiert, statt  Streberbrille trägt der CEO dicke Muskelpakete unter dem T-Shirt.</p></blockquote>
<p>Okay, ich bin mir nicht sicher, welche Bedeutung der Indikator &#8220;Muskelpaket&#8221; für die Zukunft der Produktentwicklung hat, aber die These leuchtet ein: In der neuen Phase des Social und Mobile Web treten Design und Kontext gegenüber Technik und Programmierung in den Vordergrund &#8211; indem sie schlichtweg auf den technischen Erfahrungen der vergangenen Jahre aufbauen.</p>
<p>Auch jetzt sammeln Gründer im Silicon Valley wieder Millionenbeträge von Investoren ein &#8211; und trotzdem ist diese Phase nicht mit den Venture-Capital-Schlachten der Dotcom-Bubble vergleichbar.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7296" title="Zwischenablage01" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Zwischenablage01.jpg" alt="" width="517" height="366" /><br />
<em>Dot.com-Blase: Man beachte den &#8220;Fictitious Value&#8221;&#8230; (Quelle: <a href="http://www.kampasresearch.com" target="_blank">Kampas Research</a>)</em></p>
<p>Inzwischen sind eine gehörige Portion Erfahrung, wesentlich bessere Marktforschungstools (dank Social Media) und eine gehörige Portion Hirn dazugekommen. Kristina Halvorson von <a href="http://www.braintraffic.com/company/" target="_blank">Brain Traffic</a> (sic!) fängt deshalb nach eigener Schilderung jedes Kundengespräch über digitale Produkte und Strategien demonstrativ mit einer äußerst kurzen Frage an: &#8220;Warum?!&#8221;</p>
<p>Das Schöne für uns Journalisten und Medienmacher ist: Wir können diese Frage beantworten. Wir sind Experten für Storytelling. Wir erfinden das Rad jeden Tag neu, weil Kreation unser Job ist. Und wir lernen durch unsere Multiplattform-Strategie auch immer besser, in welchem Kontext Medienangebote genutzt werden.</p>
<p>Design ist das neue Tech. Das galt schon immer für die richtige Aufbereitung und Inszenierung einer Story, ob als Text oder Bewegtbild. Das gilt künftig auch für das Gesamtdesign als Story-Package, interaktiv auf allen Plattformen.</p>
<p>Und wie immer gilt: <strong>Dieses Design MUSS nicht von Medien entworfen werden.</strong> Es gibt immer bessere Algorithmen und vielfältige Konkurrenz, vom Unterhaltungskonzern über den Suchmaschinenbetreiber bis zum Autofabrikanten. Doch wären wir nicht schön doof, diese Kompetenz kampflos preiszugeben?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Wir haben nicht nur Business, wir haben auch Überzeugungen!“</title>
		<link>http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2012/01/17/%e2%80%9ewir-haben-nicht-nur-business-wir-haben-auch-uberzeugungen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>student</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Grundsätze sind Grundsätze, nicht Handelsanweisungen. Zensur findet nicht statt."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puuh! Das war es also – unser erstes <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/ausbildung/studium-generale.html" target="_blank">Studium generale</a> als <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2012/01/02/willkommen-team-11/" target="_blank">Team 11</a> im Roten Salon. Zu Gast: der Historiker Prof. Michael Stürmer. Die Nerven lagen blank bei den Moderatoren. Gut zu beobachten an der &#8220;Kork-Affäre&#8221; kurz vor Beginn. Der Versuch, den Korken unversehrt aus der Riesling-Flasche zu ziehen, scheiterte im ersten Anlauf. Es blieb allerdings das einzige Missgeschick an diesem Abend.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7265" title="Stürmer_1" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Stürmer_1.jpg" alt="" width="483" height="338" /><br />
<em>(Fotos: Nadja Lucas)</em></p>
<p>Souverän führten die beiden dann durch das Gespräch über die fünf <a href="http://www.axelspringer.de/artikel/Unternehmensgrundsaetze_40574.html" target="_blank">Unternehmensgrundsätze der Axel Springer AG</a>.</p>
<p>Keine einfache Angelegenheit. Den Vortrag von Prof. Stürmer mit höchst interessanten Details konnten (und wollten) wir oft nicht stoppen.</p>
<p><span id="more-7255"></span></p>
<p>Bei den Erklärungen, was eigentlich mit &#8220;Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen&#8221; oder &#8220;politischem Totalitarismus&#8221; gemeint sei, führte uns Prof. Stürmer die Bedeutung von Sprache vor Augen. Genauigkeit sei das Handwerk von uns Journalisten und meinte etwa zur Erklärung von Kanzlerin Angela Merkel, das Existenzrecht Israels sei Teil der &#8220;Staatsräson&#8221;: &#8220;Ein starkes Wort. Ich hätte es ihr nicht in die Rede geschrieben.&#8221;</p>
<p>Auch in der Diskussion des Grundsatzes &#8220;Unterstützung des transatlantischen Bündnisses&#8221; bezog Prof. Stürmer deutlich Stellung. Er kritisierte die Zurückhaltung der Bundesregierung im Libyen-Konflikt und sagte, es gelte allein das Verbot einen Angriffskrieg zu führen:  &#8220;Alles andere ist eine schäbige, bequeme Ausrede, politischer Opportunismus. Europa muss bündnisfähig sein, um seine Lebensinteressen zu verteidigen. Wir müssen uns selber retten. Amerika kann dies nicht auf immer leisten.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7267" title="Stürmer_2" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Stürmer_2.jpg" alt="" width="486" height="215" /><br />
<em>Team 11 beim Studium generale: &#8220;Gefühl einer Prüfungssituation&#8221;</em></p>
<p>Hin und wieder befiel uns das unangenehme Gefühl einer Prüfungssituation. Mit bohrenden Fragen testete der Professor unser Wissen, nicht nur in Neuerer Deutscher Geschichte: &#8220;Wie hoch war der erste festgelegte Wechselkurs vom Dollar zur D-Mark? Seit wann bekennt sich die SPD zur sozialen Marktwirtschaft?&#8221;</p>
<p>Es war die Auftaktveranstaltung beim Studium generale &#8211; so waren wir mit unseren Fragen oft zaghaft. Aber zu den zentralen Themen konnten wir ihm interessante Aussagen entlocken:</p>
<p>Wieso gibt es die Grundsätze bei Axel Springer, sind sie nicht selbstverständlich? &#8220;Was man auf dem Papier besitzt kann man getrost nach Hause tragen. Wenn alle Menschen billig und gerecht wären, bedürfte es der Gesetze nicht.&#8221; (in Anlehnung an Immanuel Kant)</p>
<p>Fliegt man bei Axel Springer raus, wenn man sich nicht an die Grundsätze hält? Sind sie nicht fraglich im Hinblick auf die Meinungsfreiheit?</p>
<p>&#8220;Grundsätze sind Grundsätze, nicht Handelsanweisungen. Zensur findet nicht statt.&#8221;</p>
<p>Und was müsste geschehen, damit man bei Axel Springer die Unternehmens-Grundsätze ändert oder ergänzt? Bei dieser Frage musste der Professor sogar einige wenige Sekunden nachdenken, ehe er antwortet: Das müsste ein &#8220;Game-Changer&#8221; sein, der Maßstäbe komplett verändert, etwa durch gefährlichen Missbrauch wissenschaftlichen Fortschritts – beispielsweise in der Gentechnik oder bei der Provokation schwerer Umweltkatastrophen. Dann sei es gut, sagen zu können: &#8220;Wir haben nicht nur Business, wir haben auch Überzeugungen!&#8221;</p>
<p>Damit hatten wir also viel gelernt an diesem Abend – aber auch dem Herrn Professor etwas Neues geboten – zumindest war er sichtlich erfreut, dass auch Frauen Führerschein und IT-Kenntnisse haben und mit Begeisterung nach der Akademieausbildung zu Auto-BILD und Computer-BILD gehen wollen.</p>
<p>Für unsere Nachfolger aus Team 12, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls die Ehre haben werden, mit Herrn Prof. Stürmer zu diskutieren, schon jetzt ein paar Tipps für einen gelungenen Abend:</p>
<ul>
<li>Lest folgende Bücher: George Orwell – 1984 UND Das Alte Testament</li>
<li>Werdet Experten in Verteidigungspolitik, andernfalls werdet ihr Ausführungen über die Bedeutung von Luftbetankung von Flugzeugen im Spannungsfeld des Mittleren Osten und der Stealth-Technologien nicht folgen können.</li>
<li>Stellt folgenden Tropfen bereit: Riesling 2005, Weingut Robert Weil</li>
</ul>
<p><em>Alexandra Grauvogl </em></p>
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		<title>Willkommen, Team 11!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtspahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[A bis Z]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Karrieren]]></category>
		<category><![CDATA[Premieren]]></category>
		<category><![CDATA[Team 11]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns über zwei Premieren an einem Tag: Heute morgen die gelungene erste Ausgabe der Welt Kompakt in der Regie von Team 10, das damit den nächsten großen Sprung in der Ausbildung macht. Und kurze Zeit später die „Einschulung“ des neuen Teams 11:

(Foto: Brunner)
20 junge Talente, die sich im Auswahlverfahren gegen mehr als 1000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns über zwei Premieren an einem Tag: Heute morgen die gelungene erste Ausgabe der Welt Kompakt in der Regie von <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2011/07/04/willkommen-team-10/" target="_blank">Team 10</a>, das damit den nächsten großen Sprung in der Ausbildung macht. Und kurze Zeit später die „Einschulung“ des neuen Teams 11:</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Team-11.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7247" title="Team 11" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Team-11-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a><br />
<em>(Foto: Brunner)</em></p>
<p>20 junge Talente, die sich im Auswahlverfahren gegen mehr als <a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/2011/07/22/ein-historischer-rekord/" target="_blank">1000 andere Bewerber </a>durchgesetzt haben. Nachwuchs für Welt und Bild, Rolling Stone und Hamburger Abendblatt, für die Handelszeitung in der Schweiz und Newsweek in Polen, um nur einige zu nennen. Eine Multikulti-Truppe &#8211; friedlich vereint. Noch zumindest&#8230;</p>
<p>Wir begrüßen „die Neuen“: Matthias Bannert, Til Biermann, Ricarda Biskoping, Christin Bohmann, Benjamin Doerfel, Viktoria Dümer, Stefanie Enge, Alexandra Grauvogl, Lena Kappei, Moritz Leihkamm, Nadja Lucas, Stefan Mair, Lukas Negroni, Henrik Neumann, Inga Pylypchuk, Victor Reichardt, Anja Richter, Evelyn Rosar, Julia Szyndzielorz, Jan Vollmer. Und es geht gleich richtig los, die 20 sitzen bereits in ihrem ersten Seminar: Nachrichtenjournalismus. Meldungen schreiben.</p>
<p>Einen guten Start &amp; herzlich willkommen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Premiere! Die Axel Springer Akademie jetzt auch im Kino</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft des Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Karrieren]]></category>
		<category><![CDATA[Premieren. Absolventen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Axel Springer Akademie, Deutschlands modernste Journalistenschule und gleichzeitig Thinktank des Verlags, hat einen Kurzfilm zur Zukunft des Journalismus gedreht. Und der feiert heute eine besondere Premiere: im Kino. &#8220;Neue Nähe&#8220;, so der Titel des Films, läuft exklusiv bei den Vorpremieren des Kinofilms &#8220;The Ides of March&#8221; (Tage des Verrats) mit George Clooney und Ryan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Axel Springer Akademie, Deutschlands modernste Journalistenschule und gleichzeitig Thinktank des Verlags, hat einen Kurzfilm zur Zukunft des Journalismus gedreht. Und der feiert heute eine besondere Premiere: im Kino. &#8220;<a href="http://www.youtube.com/user/asakademie#p/a/u/0/vK2_3WRRqgQ">Neue Nähe</a>&#8220;, so der Titel des Films, läuft exklusiv bei den Vorpremieren des Kinofilms &#8220;The Ides of March&#8221; (Tage des Verrats) mit George Clooney und Ryan Gosling in den Cinemaxx-Theatern in Berlin, Hamburg Dammtor und in München.</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Nähe-Titel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7233" title="Nähe Titel" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Nähe-Titel-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a></p>
<p><span id="more-7231"></span></p>
<p>Der fünfminütige Video-Essay (<a href="http://www.youtube.com/asakademie">http://www.youtube.com/asakademie</a>) beschäftigt sich mit der Zukunft der Medien aus einer völlig neuen Perspektive: Sinnbildlich für den Journalismus fliegt eine Zeitung durch Berlin &#8211; auf der Suche nach neuen Wegen, um weiterhin die zu erreichen, für die sie seit mehr als 400 Jahren gemacht wird: die Gesellschaft.</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Berlin.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7235" title="Berlin" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Berlin-300x125.jpg" alt="" width="300" height="125" /></a></p>
<p>Der Kurzfilm wurde von Sonja Vukovic während ihrer Ausbildung an der Axel Springer Akademie zusammen mit einem kleinen Team um den Dozenten und Produzenten Christian Stahl realisiert. &#8220;Seriöser, professioneller Journalismus ist gerade in der heutigen Zeit, die durch Medienmassen und Informationsflut gekennzeichnet ist, unverzichtbar&#8221;, so die 26-jährige Autorin. Und Akademie-Chef Marc Thomas Spahl sagt: &#8220;Der Film plädiert für eine neue Nähe, die wir Journalisten zu den Lesern finden müssen, um sie auch in Zukunft Tag für Tag zum Lesen zu verführen, egal ob gedruckt oder digital.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/sonja.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7236" title="sonja" src="http://www.axel-springer-akademie.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/sonja-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" /></a><br />
<em>Sonja Vukovic spielt auch selbst eine Rolle in dem Film.</em></p>
]]></content:encoded>
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