Lehrplan
Am Anfang der Ausbildung steht das Wort, der Satz, der Text. Die Schüler lernen zunächst das Handwerk des klassischen Printjournalismus, etwa Nachrichten schreiben, Interviews führen, Porträts und Reportagen verfassen, Kommentieren, aber auch Fotografieren, Layouten und Produzieren. Im anschließenden Crossmedia-Seminar steht dann all das auf dem Programm, was nötig ist, um fit für die digitale Zukunft der Branche zu sein. Dazu gehört es zum Beispiel Podcasts aufnehmen und bearbeiten zu können. Dazu gehören der Schnitt von Videocasts oder die Produktion von Wikis.
Der Mehrwert im Vergleich zum Volontariat
Am Ende ihrer zweijährigen Lehrzeit werden die Schüler der Akademie eine Ausbildung genossen haben, die sich in vielen Bereichen stark vom herkömmlichen Volontariat abhebt. Die Ausbildung bei Axel Springer hat sie auf die Herausforderungen des modernen Journalismus gründlich vorbereitet: Die Kenntnisse reichen vom Recherchieren und Schreiben über das Blattmachen bis hin zum sicheren Umgang mit den neuen Medien.
Nach zwei Jahren fit für die Zukunft
Die jungen Journalisten haben viele praktische Erfahrungen gesammelt, fundierte Kenntnisse über die Medienbranche erworben, sich mit Fragen journalistischer Ethik auseinandergesetzt und die Abläufe in einem Großverlag mit breiter Produktpalette kennen gelernt. Daneben hat ihnen ein Studium generale in wöchentlichen Abendveranstaltungen mit prominenten Referenten Themen von historischer und aktueller Relevanz näher gebracht. All das macht sie fit für die Arbeit in modernen Redaktionen, fit für die Anforderungen in einem Beruf, der sich in den kürzester Zeit rasant verändert hat, der immer neue Fähigkeiten abfordert, um auch in Zukunft Schritt halten zu können
Ein typischer Tag aus dem LehrplanLehrplan anschauen

