Studium Journalistik

Jungen Leuten mit Berufswunsch Journalist stehen viele Wege offen, um in ihren Traumberuf zu starten. Manche Nachwuchsjournalisten entscheiden sich, ein Volontariat zu absolvieren, andere beginnen ein Studium der Journalistik, um sich auf ihre Karriere vorzubereiten. Im Redaktionsvolontariat lernen sie ihren Beruf durch „training on the job“, denn Volontäre werden von Anfang an in die Arbeitsprozesse ihrer Redaktion integriert. Im Studium Journalistik wird das Handwerk dagegen theoretisch betrachtet: als Teilgebiet der Kommunikationswissenschaft bietet der Studiengang eingehende Reflexionen und Diskussionen journalistischer Inhalte und Arbeitsweisen. Eine dritte Alternative stellt die Ausbildung an einer Journalistenschule wie der Axel Springer Akademie dar. Hier lernen die Schüler während einer zweijährigen, crossmedialen Berufsausbildung in Theorie und Praxis, wie Zeitung gemacht wird.

Praxisnahe Alternative zum Studium Journalistik

Die breit angelegte Ausbildung an der Axel Springer Akademie ist der Königsweg zum Traumberuf Journalismus. Als praxisnahe Berufsausbildung ist sie kein Ersatz für ein Studium der Journalistik, aber das will sie auch gar nicht sein. Vielmehr macht sie angehende Reporter und Redakteure für alle Herausforderungen des modernen, multimedialen Journalismus und von morgen fit. Einem zukunftsweisenden Konzept mit crossmedialem Schwerpunkt folgend, werden in der Ausbildung klassischer Zeitungsjournalismus und moderne Online-Medien nämlich gleich gewichtet: Die Schüler lernen Recherchieren, Redigieren und punktgenaues Schreiben unter Zeitdruck genauso wie die Berichterstattung mit Smartphone und Digitalkamera. Sie erstellen Podcasts, schneiden Videos und trainieren den Umgang mit modernen Content-Management-Systemen – alltägliche Aufgaben für Journalisten, die in einem Studium Journalistik so jedoch nicht vermittelt werden.

Berufsstart ohne Studium der Journalistik

Die Journalistenausbildung beginnt mit einer Reihe von Intensivkursen, Workshops und Kompaktseminaren, in denen sich alle Schüler die Grundlagen ihres Handwerks zunächst theoretisch erarbeiten. Als Dozenten wirken ausschließlich erfahrene Journalisten aus dem Hause Axel Springer. Anschließend können sie ihre neu erworbenen Kenntnisse in einer insgesamt 18-monatigen Praktikumsphase anwenden und vertiefen: Bei der hauseigenen Tageszeitung WELT KOMPAKT, bei WELT ONLINE, BILD.DE und in einer Axel-Springer-Stammredaktion nach Wahl machen sie sich unter realistischen Bedingungen mit den Arbeitsprozessen in modernen Redaktionen und Online-Redaktionen vertraut. Die Axel Springer Akademie kombiniert somit verschiedene Vorzüge von Volontariat und Studium Journalistik in einer umfassenden Berufsausbildung für angehende Reporter und Redakteure. Hervorragend ausgebildet in Theorie und Praxis, erwarten die Absolventen anschließend glänzende Perspektiven in einem der führenden Medienhäuser Europas.

Journalistik studieren oder an der Akademie lernen?

Um eine erfolgreiche Karriere als Journalist zu beginnen, muss man nicht zwangsweise Journalistik studieren. Wer lieber praxisnahe Erfahrungen in klassischer Berichterstattung und mit neuen Online-Medien sammeln möchte, statt sich über mehrere Jahre wissenschaftlich mit journalistischen Themen auseinanderzusetzen, kann seine berufliche Laufbahn genauso gut an der Axel Springer Akademie in Berlin starten. Deutschlands fortschrittlichste Journalistenschule nimmt jedes Jahr 40 junge Leute mit Talent und Leidenschaft für eine fundierte, crossmediale Ausbildung auf. Journalistik studieren sie hier nicht, aber sie werden optimal auf alle Herausforderungen ihrer journalistischen Laufbahn vorbereitet. Wer mit den besten Reportern und Redakteuren von morgen in seine Zukunft starten will, kann sich jedes Jahr bis zum 01. Juni online an der Akademie bewerben.