Wer sich für eine Ausbildung entscheidet, wählt den Beruf in aller Regel mit Bedacht. Dabei werden persönliche Vorlieben mit einbezogen und auch die spätere Karriere spielt in vielen Fällen eine wichtige Rolle. Natürlich geht es auch ganz allgemein um mögliche Perspektiven und Berufschancen, die man nach der abgeschlossenen Ausbildung hat. In immer mehr Fällen sind es aber außerdem auch die Verdienstmöglichkeiten – und das nicht nur nach dem Ende der Ausbildung, sondern auch im Rahmen dieser. Die gezahlte Ausbildungsvergütung spielt in immer mehr Fällen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für eine Ausbildung.

Diese Frage beschäftigt vielfach auch angehende Journalisten, bevor sich diese für ein Volontariat entscheiden. Die Höhe der Vergütung während des Volontariats ist somit ein wichtiger Faktor, da hiervon oftmals auch der Lebensunterhalt bestritten werden muss. Bei den einzelnen Medien und Verlagshäusern sowie auch Redaktionen gibt es hierbei in vielen Fällen deutliche Unterschiede. Im Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. haben sich beispielsweise rund 300 Tageszeitungen zusammen mit der Gewerkschaft ver.di und dem Deutschen Journalisten-Verband e.V. auf ein einheitliches Gehalt im Volontariat geeinigt. Hier wird eine Vergütung nach Tarif gezahlt, die zwischen 1.300 und 1.900 Euro brutto im Monat variiert. Andere Medien, die sich hier nicht angeschlossen haben, orientieren sich zumeist ebenfalls an diesen Beträgen und zahlen ein Gehalt im Volontariat, das zwischen 1.000 und 2.000 Euro je Monat liegt.

Oft hängt vom Gehalt im Volontariat der Erfolg der Ausbildung ab

An den Journalistenschulen in Deutschland ist die Vergütung während der Ausbildung nicht einheitlich geregelt. Einige Schulen zahlen den Absolventen gar keine Vergütung, andere honorieren die Leistungen ähnlich wie in einem Volontariat mit einem monatlichen Gehalt.

Die Axel Springer Akademie unterstützt die eigenen Schüler und angehenden Journalisten mit einer fairen Ausbildungsbeihilfe, die jeden Monat gezahlt wird. Es wird damit sichergestellt, dass die Journalistenschüler gegenüber Auszubildenden im Volontariat finanziell nicht benachteiligt werden. Die freiwillige Leistung der Axel Springer sorgt dafür, dass die angehenden Redakteure und Reporter wirtschaftlich gut gestellt sind und sich nicht um finanzielle Sorgen kümmern müssen. Stattdessen kann der Fokus vollständig auf die Ausbildung zum Journalisten gelenkt werden und es ist eine umfassende Konzentration darauf möglich.

Das zahlt die Axel Springer Akademie dem Journalistenschüler

• monatlich 1.400 Euro brutto zzgl alle gesetzlichen Sozialleistungen
• Essensgeldzuschuss von nett 3,50 Euro pro Arbeitstag
• Umzugsbeihilfen und alle dienstlich veranlassten Reisespesen

Axel Springer Akademie: Deutschlands fortschrittlichste Journalistenschule

Doch nicht nur die hohe Vergütung im Rahmen der journalistischen Ausbildung spricht dafür, die Ausbildung zum Journalisten an der Axel Springer Akademie zu absolvieren. Die Axel Springer Akademie ist die fortschrittlichste Journalistenschule in Deutschland und bietet im Anschluss an die Ausbildung ideale Karrierechancen bei der Axel Springer SE. Axel Springer SE ist eines der führenden Medienhäuser in ganz Europa und bietet beste berufliche Perspektiven. Dies erkennen auch viele Journalistenschüler, die eine Ausbildung hier einem Volontariat mit Gehalt vorziehen. Die Ausbildung zum Redakteur oder Reporter dauert zwei Jahre und vermittelt allen Schülern umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen. Dabei spielt der klassische Zeitungsjournalismus ebenso eine wichtige Rolle wie der moderne Online-Journalismus. Auch praktische Erfahrungen sind dabei von Bedeutung. Dazu zählt der Umgang mit modernen Medientechniken, die Arbeit mit Laptop, Digitalkamera und Smartphone. Aber auch die traditionelle Berichterstattung ist ein elementarer Punkt der journalistischen Ausbildung an der Axel Springer Akademie. In den Bereichen Print- und Online-Redaktion haben Absolventen der Axel Springer Akademie in aller Regel optimale Aussichten auf eine Festanstellung.

Ausbildung mit Gehalt: Volontariat oder Journalistenschule?

Die Ausbildung an der Axel Springer Akademie ist umfangreich ausgerichtet und basiert auf einem zukunftsfähigen Konzept. Der Schwerpunkt liegt im Bereich Crossmedia. Hinzu kommen mehrere Praxisphasen in verschiedenen Bereichen und unterschiedlichen Redaktionen von Axel Springer. Die Recherche, das Redigieren und das Schreiben unter zeitlichem Druck sind ebenfalls Bestandteile der Ausbildung. Somit liegt der Fokus auch auf den klassischen Disziplinen des Journalismus. Dafür wird eine faire Ausbildungsvergütung gezahlt, die mit dem Gehalt im Volontariat auf jeden Fall zu vergleichen ist.

Als Folge genießt die Axel Springer Akademie einen hervorragenden Ruf und ist in Deutschland die fortschrittlichste Journalistenschule. Jedes Jahr haben hier 40 ambitionierte Nachwuchsjournalisten die Chance, eine zweijährige Ausbildung zu beginnen und medienübergreifend den Beruf des Redakteurs oder Reports zu erlernen. In Frage kommt die Ausbildung zum Journalisten für alle, die auch ein Volontariat in einer Redaktion oder ein Hochschulstudium in Betracht ziehen. Mit Leidenschaft, Talent und einer spannenden Reportage für die Bewerbung kann man sich die Tür dazu ganz leicht öffnen.

Praktikum, Volontariat, Trainee, Werkstudent – Welche Unterschiede gibt es?

Die Unterschiede zwischen den einzelnen genannten Lernoptionen zeichnen sich vor allem darin aus, mit was für einem Abschluss man am Ende daraus hervorgeht. Wer sich für ein Volontariat bei einer Tageszeitung oder ein einer Redaktion entscheidet, ist nach dem Volontariat ausgebildeter Journalist und kann in diesem Bereich arbeiten. Ebenso verhält es sich aber auch, wenn man sich für die Ausbildung an der Axel Springer Akademie entscheidet und hier den beruflichen Werdegang startet. Allerdings ist die Ausbildung an der Axel Springer Akademie umfangreicher und vielschichtiger. Hier bekommt man als angehender Journalist alles mit, was man für die spätere Arbeit benötigt. Von den Skills zur Recherche über die Verwendung moderner Geräte bis hin zur Nutzung von Social Media.

In einem Praktikum bekommt man zumeist nur einen recht eingeschränkten Einblick. Dieses kann im Vorfeld dazu genutzt werden, die eigenen Interessen auszuloten und herauszufinden, ob ein Beruf im Bereich Journalismus für einen selber überhaupt in Frage kommt. Ist dies der Fall, hat man die Wahl: Möchte man ein Volontariat beginnen und hierfür monatlich sein Gehalt bekommen – oder entscheidet man sich für die Journalistenschule von Axel Springer?

Während der Ausbildung zum Redakteur an der Axel Springer Akademie lernt man nicht nur, was die Arbeit eines Journalisten alles beinhaltet. Gleichermaßen macht man auch in verschiedensten Bereichen seine eigenen Erfahrungen. Ob in PR Fragen, bei Tageszeitungen oder Zeitschriften – alle diese Bereiche deckt die Ausbildung der Axel Springer Akademie ab und schafft für die Absolventen auf diese Weise eine ideale Voraussetzung, um später erfolgreich in die berufliche Zukunft zu starten. Viele Absolventen der Axel Springer Akademie werden schnell mit einem Festvertrag ausgestattet – entweder direkt bei Axel Springer oder auch bei anderen Medien oder Agenturen.

Wie lange sollte ein Volontariat dauern?

Als Volontär ist man an eine Redaktion oder auch an ein Medienhaus für einen festen Zeitraum gebunden. In der Regel dauert ein Volontariat zwischen 18 und 24 Monaten. In dieser Zeit arbeitet man in der Redaktion, erledigt typische Aufgaben von Journalisten und Redakteuren und lernt seine handwerklichen Grundlagen. Ein wenig anders gestaltet sich die Ausbildung an der Axel Springer Akademie. Hier dauert die Ausbildung zwei Jahre und bietet einen Einblick in ganz unterschiedliche Bereiche und Ressorts. Das Unternehmen Axel Springer SE ermöglicht den Absolventen einen Einblick in unterschiedliche Redaktionen und Online-Redaktionen. Auf diese Weise können alle Bereiche der Journalistik kennengelernt werden und es besteht die Chance, eine grundsolide Basis für das spätere Berufsleben zu erlangen. Bei späteren Vorstellungsgesprächen kann man dann auch in jungen Jahren bereits von einem umfangreichen Schatz an Erfahrungen profitieren.

Die Ausbildung an der Axel Springer bietet für ambitionierte Journalisten und die, die es werden wollen eine grundsolide Ausbildung, die mit ihrer crossmedialen Ausrichtung optimal auf die Zukunft vorbereitet. Hinzu kommt die Zahlung einer fairen Ausbildungsvergütung, die dem Gehalt im Volontariat in keiner Weise nachsteht. Eine intensive Fokussierung auf die Inhalte der Journalistenausbildung ist somit in jedem Fall möglich.